• 16. Januar 2019

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Anat Admati schießt beim Weltwirtschaftsforum in Davos eine Breitseite gegen die Banken ab. - © T. Seifert

Interview

Des Bankers neue Kleider13

  • Banken sollen sich aus ihren Gewinnen finanzieren und nicht durch Schulden.

"Wiener Zeitung": Mehr als fünf Jahre sind seit der Pleite von Lehman Brothers vergangen und die Bankenkrise ist immer noch nicht überwunden. Könnte sich eine derartige Bankenkrise heute wiederholen - mit einem Wort: Sind wir eigentlich seither klüger geworden? Anat R. Admati: Nein. Wir sind nicht klüger geworden... weiter




Master für alle? Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek will mit den Kindergartenpädagoginnen ausloten, ob künftig alle Elementarpädagoginnen einen Master haben müssen. - © Andreas Urban

Interview

Die teilautonome Schule kommt3

  • Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek präzisiert Programm, Direktoren erhalten nur Mitspracherecht bei Lehrerwahl.

"Wiener Zeitung": Frau Ministerin, Sie haben am Montag das Unterrichtsministerium übernommen. Wann war für Sie klar, dass Sie am Minoritenplatz einige Häuser weiterziehen - beim Koalitionspartner ÖVP sind einige solcher Entscheidungen ja sehr kurzfristig getroffen worden... weiter




Angelika Mlinar ist Vizeklubchefin der NEOS. - © apa

Sterbehilfe

"Passt nicht in unsere Verfassung"

  • Neos-Vize-Chefin Angelika Mlinar im Interview über die Regierungspläne.

Die "Wiener Zeitung" berichtete am Wochenende über die Pläne der SPÖ und ÖVP, ein verfassungsrechtliches Verbot der Sterbehilfe einzuführen. Dieses Vorhaben führt nun zu einer Debatte zwischen Gegnern und Befürwortern. Neos-Vize-Chefin Angelika Mlinar bezieht Stellung. Lesen Sie ... weiter




Seit Dienstag der höchstrangige Freiheitliche in der Republik: Norbert Hofer. - © Foto: apa

Norbert Hofer

Das nette Gesicht der FPÖ3

  • Hofer über die Chance auf einen neuen politischen Stil und seine Weltanschauung.

"Wiener Zeitung": Seit den Wahlen reden alle von der Notwendigkeit eines neuen Stils in der Politik, eines neuen Umgangs der Parteien miteinander. Glauben Sie daran? Norbert Hofer: Der Auftakt zur neuen Legislaturperiode mit der konstituierenden Nationalratssitzung war jedenfalls positiv... weiter




Thomas Hofer

Stronach verhindert Showdown von Schwarz und Blau11

"Wiener Zeitung" (pech): Wie sinnvoll ist die Fortsetzung der großen Koalition nach diesem neuerlichen Absturz? Thomas Hofer: Das Ganze riecht nach Mangelverwaltung. 2006 hatten SPÖ und ÖVP zusammen noch 70 Prozent, jetzt sind sie bei 50 Prozent. Das zeigt die Dynamik nach unten und auch die Dramatik, dass beide verlieren... weiter




"Telefonbuchpolka": Benjamin Swiczinskys Hommage an Georg Kreisler. - © neuer-trickfilm.at

Trickfilm

Mauerblümchen Trickfilm5

  • Trickfilmer Benjamin Swiczinsky über den Stellenwert von Trickfilm, Austrofaschismus und Inspirationen.

Der Trickfilm führt in Österreich ein Schattendasein. Das wollen die  heimischen Trickfilmkünstler Benjamin Swiczinsky, Conrad Tamour und Johannes Schiehsl ändern. Vor zwei Jahren präsentierten die Absolventen der Filmakademie Baden- Württemberg ihre Abschlussarbeiten im Wiener Filmcasino... weiter




Interview

"Verunsicherung ist immens"2

  • Eskalation im Syrien-Konflikt - Hilfsorganisationen warnen vor dramatischer Verschärfung der Lage.

Die Angst vor dem erwarteten Angriff auf das syrische Regime hat eine neue Flüchtlingswelle ausgelöst. Tausende Menschen haben ihre Häuser verlassen, binnen 24 Stunden überquerten etwa 10.000 Flüchtlinge die Grenze zum Libanon. Es handelt sich vor allem um Frauen und Kinder aus verschiedenen Vierteln von Damaskus... weiter




"Wiener Blut" gegen "zu viel Fremdes": FPÖ-Wahlplakat zu den Wiener Gemeinderatswahlen 2010. - © apa/Neubauer

Europa

Rasse schlägt Klasse5

  • Der deutsche Populismusforscher Florian Hartleb über die Freiheitlichen.

Wien/München. Die ökonomischen und sozialen Umbrüche der letzten Jahre haben nicht zuletzt auch unter den politischen Parteien zu Krisengewinnern und -verlieren geführt. Während insbesondere die traditionellen Volksparteien links und rechts der Mitte unter erheblichen Legitimationsdruck gerieten... weiter




Da war Frank Stronachs Welt noch in Ordnung, im Wahlkampf 1988. Trotz hohem Aufwand unterlag der Unternehmer aber John Cole, der sagt heute: "Ich weiß, dass ihn das tief erschüttert hat." - © CP/Tony Van Alphen

Frank Stronach

"Er war total fertig"176

  • Stronachs Bezwinger erinnert sich an einen schmutzigen Wahlkampf.

Toronto/Wien. Der Mann, der Frank Stronachs politische Träume in dessen Wahlheimat Kanada zerstörte, ist sich seiner historischen Rolle bewusst. "Wir haben damals gezeigt, dass Geld nicht alles kaufen kann", sagt John Cole heute: "Auch wenn Frank das vielleicht noch immer nicht ganz begriffen hat." Am 21... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung