• 15. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Titelblatt der Habilitation von Hans Asperger. - © J. Kerviel

Interview

Hans Asperger - "Er war Teil des Apparats"60

  • Der Zeithistoriker Herwig Czech im Interview über die Arbeit des Heilpädagogen Hans Asperger während der NS-Zeit.

Wiener Zeitung: Hans Asperger zählt zu den international bekannten österreichischen Ärzten, man weiß aber nur wenig von ihm. Worauf führen Sie diese zeitgeschichtlichen Lücken zurück? Liegt es an seinem ambivalenten Verhältnis zum Nationalsozialismus... weiter




Autisten können Blickkontakte nicht deuten. Symbolbild: Der Falschspieler mit dem Karo-Ass von Georges de la Tour, um 1620. - © Von Bibi Saint-Pol (Diskussion · Beiträge) - Eigenes Werk, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2481840

Interview

Keine Kunst ohne Autismus?87

  • Welt-Autismus-Tag: Die Psychiaterin Maria Asperger Felder über eine andere Art der Wahrnehmung.

Wiener Zeitung: Autismus hat viele unterschiedlichen Bezeichnungen: Behinderung, Störung, Krankheit, andere Intelligenz, menschliche Variation, Neurodiversität. Was ist Autismus? Maria Asperger Felder: Ich sehe Autismus immer als ein Anderssein, als eine Besonderheit... weiter




Mitte Februar tatsächlich geschehen: Ein Wiener Taxler fuhr mehrere Syrer von Parndorf nach München und handelte sich als mutmaßlicher Menschenschmuggler ein Strafverfahren wegen "Einschleusens von Ausländern" ein. - © Fluchthilfe.at

Fluchthilfe

"Du zahlst einen Kebab und bist Schlepperboss"16

  • Wer Flüchtlingen auf der Durchreise hilft, kann wegen "Schlepperei" angezeigt werden. Die Organisation "Fluchthilfe & Du?" will über kriminalisierte Fluchthilfe aufklären und den "Schlepper"-Diskurs aufbröseln.

Wiener Zeitung: Was ist "Fluchthilfe und Du?" genau? Katarzyna Winiecka: Gestartet haben wir mit einer Kunstaktion - einem großformatigen Plakat auf der Außenfassade der Wiener Secession - die zunächst einmal Aufmerksamkeit erregen sollte. Beim Kampagnenstart am 20... weiter




Laut Bienstein braucht es 20 Prozent Akademiker in der Pflege. - © Visual Mozart/ImageZoo/Corbis

Pflege

"Nicht zu Mord verpflichten"

  • Pflegewissenschafterin Christel Bienstein fordert Attraktivierung der Pflege.

Wien. Noch immer sind die Angehörigen die größte Gruppe unter den Pflegenden. Das wird sich aber radikal ändern, was zur Folge hat, dass die Personalknappheit in der Pflege sich weiter verstärkt. Der "Zukunft der größten Berufsgruppe im österreichischen Gesundheitssystem" widmet sich das Pflege-Management-Forum 2014, das von 27. bis 28... weiter




Die erste "Dachtel" bekam Erwin Lanc von seiner Mutter während der Februar-Kämpfe 1934. - © Jenis

Interview

"Die Roten waren der Teufel"15

  • Der ehemalige Minister unter Bruno Kreisky im Interview.

Wien. Erwin Lanc ist ein Urgestein der österreichischen Sozialdemokratie. Der heute 83-Jährige ist im Alter von 16 Jahren in die Sozialistische Jugend eingetreten. Mit dem 12. Februar 1934 verbindet der ehemalige Verkehrs-, Innen- und Außenminister in der Ära Bruno Kreiskys sein erstes politisches Erlebnis... weiter




Sterbehilfe

"Angst lindern, Selbstbestimmung stärken"

  • Däubler-Gmelin gegen Tötung auf Verlangen und assistierten Suizid.

Wien/Berlin. Nicht nur in Österreich ist Sterbehilfe ein Thema, auch in Deutschland läuft eine Debatte darüber, was gesellschaftlich erwünscht ist und was nicht. Für Herta Däubler-Gmelin, Schirmherrin der deutschen Hospizbewegung und Ex-SPD-Justizministerin... weiter




Zur Person: Franz Weiss, geboren 1920 in Garsten (angrenzend an Steyr), 1974 bis 1984 Bürgermeister von Steyr. Das Foto im Hintergrund zeigt seinen Vater im Alter von 20 Jahren. - © Foto: Wiener Zeitung, Christa Hager

Interview

"Otto Bauer war keine Kampfnatur"22

  • Der Steyrer Franz Weiss hat während der Februar-Kämpfe ein tragisches Schicksal erlebt: Sein Vater wurde von hinten erschossen.

"Wiener Zeitung": Sie sind im Kraxental in Garsten nahe Steyr aufgewachsen. Wie waren in den 1930er Jahren die Lebensbedingungen? Franz Weiss: Wir haben in einem sogenannten Reithoffer-Haus gewohnt. Diese wurden 1916 während der Hochkonjunktur der Gummi- und Reifenerzeugung von den Reithoffer-Werken für die Arbeiter gebaut... weiter




Anat Admati schießt beim Weltwirtschaftsforum in Davos eine Breitseite gegen die Banken ab. - © T. Seifert

Interview

Des Bankers neue Kleider13

  • Banken sollen sich aus ihren Gewinnen finanzieren und nicht durch Schulden.

"Wiener Zeitung": Mehr als fünf Jahre sind seit der Pleite von Lehman Brothers vergangen und die Bankenkrise ist immer noch nicht überwunden. Könnte sich eine derartige Bankenkrise heute wiederholen - mit einem Wort: Sind wir eigentlich seither klüger geworden? Anat R. Admati: Nein. Wir sind nicht klüger geworden... weiter




Master für alle? Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek will mit den Kindergartenpädagoginnen ausloten, ob künftig alle Elementarpädagoginnen einen Master haben müssen. - © Andreas Urban

Interview

Die teilautonome Schule kommt3

  • Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek präzisiert Programm, Direktoren erhalten nur Mitspracherecht bei Lehrerwahl.

"Wiener Zeitung": Frau Ministerin, Sie haben am Montag das Unterrichtsministerium übernommen. Wann war für Sie klar, dass Sie am Minoritenplatz einige Häuser weiterziehen - beim Koalitionspartner ÖVP sind einige solcher Entscheidungen ja sehr kurzfristig getroffen worden... weiter




Angelika Mlinar ist Vizeklubchefin der NEOS. - © apa

Sterbehilfe

"Passt nicht in unsere Verfassung"

  • Neos-Vize-Chefin Angelika Mlinar im Interview über die Regierungspläne.

Die "Wiener Zeitung" berichtete am Wochenende über die Pläne der SPÖ und ÖVP, ein verfassungsrechtliches Verbot der Sterbehilfe einzuführen. Dieses Vorhaben führt nun zu einer Debatte zwischen Gegnern und Befürwortern. Neos-Vize-Chefin Angelika Mlinar bezieht Stellung. Lesen Sie ... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung