• 19. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

- © Adobe Stock

Interview

"Die mögen Frauen auf ihre Weise"27

  • Der deutsche Psychologe Rolf Pohl über problematische Denkmuster mancher Männer und einen neuen alten Sexismus.

Die #metoo-Debatte bringt nicht nur umstrittene Alphamänner zu Fall: Sie treibt auch seltsame Blüten in Talkshows, die oft am Kern der Sache vorbeiführen. Der deutsche Sozialpsychologe Rolf Pohl klärt über Denkfehler in der Sexismus-Debatte auf - und woran bisher noch jeder Diskurs gescheitert ist... weiter




Über Tinder sagt der Autor Hanif Kureishi: "Ich bin zu alt dafür. Meine Kinder benutzen das, die sind in den 20ern. Keine Ahnung, was zur Hölle sie da tun. Es ist großartig, aber mir erscheint es auch ein bisschen leer" - © Michael Hetzmannseder

Literatur

"Ohne Polen kollabiert London"8

  • Der britische Schriftsteller Hanif Kureishi über irreale Ideen vom Brexit, muslimisch-jüdische Parallelen und Porno als Kunst.

Mit seinem autobiografischen Roman "Der Buddha aus der Vorstadt" etablierte sich Hanif Kureishi 1991 als eine der wichtigsten anglo-asiatischen Stimmen der Literatur. Der Sohn eines pakistanischen Vaters und einer britischen Mutter schrieb auch die Vorlage zum Film "Mein wunderbarer Waschsalon" (mit Daniel Day-Lewis)... weiter




Über Tinder sagt der Autor Hanif Kureishi: "Ich bin zu alt dafür. Meine Kinder benutzen das, die sind in den 20ern. Keine Ahnung, was zur Hölle sie da tun. Es ist großartig, aber mir erscheint es auch ein bisschen leer" - © Michael Hetzmannseder

Literatur

"Ohne Polen kollabiert London"27

  • Der britische Autor Hanif Kureishi über irreale Ideen vom Brexit, und muslimisch-jüdische Parallelen.

Mit seinem autobiografischen Roman "Der Buddha aus der Vorstadt" etablierte sich Hanif Kureishi 1991 als eine der wichtigsten anglo-asiatischen Stimmen der Literatur. Der Sohn eines pakistanischen Vaters und einer britischen Mutter schrieb auch die Vorlage zum Film "Mein wunderbarer Waschsalon" (mit Daniel Day-Lewis)... weiter




Jeanette Winterson will wegen des Brexit nach Paris ziehen. - © Michael HetzmannsederInterview

Literatur

"Wir wollen, dass ein Wunder geschieht"14

  • Die britische Schriftstellerin Jeanette Winterson über Robotersex, die Superheldin Maria und Weihnachtsmagie.

"Ach! Reden wir über die Liebe" ist das Motto der Erich-Fried-Tage. Das kann Jeanette Winterson. Die britische Schriftstellerin wurde berühmt mit ihrem autobiografisch inspirierten Roman "Orangen sind nicht die einzige Frucht" über ein Mädchen, das in einer konservativ religiösen Adoptivfamilie aufwächst und noch dazu lesbisch ist... weiter




Ken Follett: "Den Briten ist versprochen worden, der Brexit wäre schmerzfrei - das ist nicht wahr." - © Christian Wind

Ken Follett

"Ich habe keine gefolterte Seele"14

  • Bestseller-Autor Ken Follett im Gespräch über den Brexit, den Wert von Rankings und warum er lieber dicke Bücher schreibt.

Wien. Die Grenze zwischen Fiktion und historischen Tatsachen ist für Ken Follett eine ganz klare. Geschichte umzuschreiben - und sei es nur in Details -, ist für ihn keine Option. Die Fakten müssen Fakten bleiben, historische Figuren sowieso. Auch wenn das für die Geschichte eines seiner Bücher gerade eher hinderlich sein kann... weiter




Literatur

"Niemand ist ganz unparteiisch"1

  • Die französische Journalistin Pascale Robert-Diard hat einen wahren Kriminalfall als Gerichtsreporterin begleitet und dann literarisch verarbeitet. Die Autorin in einem Gespräch über ihr Buch.

Pascale Robert-Diard arbeitet seit 1986 bei "Le Monde" und ist seit 15 Jahren Gerichtsreporterin der französischen Tageszeitung. Sie schreibt außerdem den Blog "Chroniques Judiciaires" und wurde für ihre Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Ihr Buch "Verrat... weiter




Häuser, in denen die Möbel schon drin stecken: Anupama Kundoos "Full Fill Homes". - © Javier Callejas

Architektur

"Wir brauchen keine Alien-Technologie"10

  • Die eigenen vier Wände selbst bauen zu können und zu dürfen - für Architektin Anupama Kundoo eine Zukunftsvision.

Wien. Sie verwendet Bücher und Plastikflaschen als Baustoff, experimentiert mit Jeans- oder Tetrapakstreifen als Struktur für Beton. Bei Architektur geht es Anupama Kundoo primär darum, am Wissen zu bauen – und nicht Häuser. Die Inderin sorgte bei der Architektur-Biennale in Venedig 2016 für Aufsehen... weiter




Lässt sich auch von anderen Schriftstellern etwas beibringen: US-Autor Stewart O’Nan. - © Robert Newald

Interview

Die Lust am Verlust14

  • Stewart O’Nan, dessen Roman "Letzte Nacht" gratis verteilt wird, über die gespaltenen USA und den Trost von Charlie Brown.

Es ist wieder so weit: Die Stadt verschenkt Bücher. Dieses Jahr ist das Präsent der Roman "Letzte Nacht" vom US-Schriftsteller Stewart O‘Nan. Darin begleitet er Manny, den Manager einer Hummer-Restaurant-Filiale, in den letzten Stunden, bevor diese für immer schließt... weiter




Der wohlhabende Westen lagert Armut und Ungerechtigkeit aus, analysiert Stephan Lessenich. Etwa an chinesische Arbeiterinnen. - © reuters/StringerInterview

Soziologie

Ausgelagerte Nebenwirkungen45

  • Wir leben auf Kosten anderer, sagt der deutsche Soziologe Stephan Lessenich. Unsere Weltordnung hat für ihn sozial versagt.

Unser Wohlstand entsteht auf Kosten anderer, raubt ihnen die Lebensgrundlage. Das wird sich ändern, sagt der in München lehrende Soziologe Stephan Lessenich, ob wir das wollen oder nicht. Ein Gespräch am Rande des Philosophicum Lech über die Brutalität von Konsum, die Externalisierungsgesellschaft und Ausstiegsszenarien aus der Ausbeutungsspirale... weiter




- © Leonardo Cendamo/ Imago

Interview

"Ich bin Katholik mit einem
heidnischen Hang"
7

  • Der französische Schriftsteller Pierre Michon bekennt seine sprachliche Doppelprägung, erläutert seine Sicht auf Vaterschaft, Kunst und Religion, erzählt von seinem Filmdebüt - und von seinem Twitter-Double.

"Wiener Zeitung": Monsieur Michon, in einem Interview mit dem "Nouvel Observateur" haben Sie einmal gesagt: "Mit einem Journalisten zu reden, scheint mir das Gegenteil zu dem, weshalb man schreibt." Warum das Gegenteil? Pierre Michon: Nicht unbedingt das Gegenteil... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung