• 18. Januar 2019

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Schlagwortsuche

- © Seifert

Interview

Beziehungsstatus: Es ist kompliziert1

  • Die Beziehungen zwischen China und Taiwan haben sich zuletzt verschlechtert:
  • Taiwans Top-Diplomat Joseph Wu plädiert für die Beibehaltung des Status quo.

"Wiener Zeitung": Herr Wu, auf Ihrer Visitenkarte steht "Außenminister", aber Peking akzeptiert sie nicht als Minister. Ihre Lage ist einigermaßen kompliziert. Joseph Wu: Es ist nicht nur nicht leicht - es ist sogar einigermaßen schwer. Denn es ist nicht nur die chinesische Seite, die das nicht akzeptiert... weiter

  • Update vor 25 Min.



Tragische Spielfilm-Bilder: Frauen aus Nigeria arbeiten am Wiener Straßenstrich, um ihre Familien daheim zu unterstützen. - © Filmladen

Interview

"Wir sind alle noch ziemlich barbarisch"

  • Nigerianische Frauen auf Wiens Straßenstrich - davon handelt Sudabeh Mortezais Spielfilm "Joy". Der Film erzählt allerdings keine Fiktion, sondern beinharte Realität.

Wenn Sudabeh Mortezai über soziale Ränder erzählt, dann sind es meist die Ärmsten der Armen und auch die Perspektivlosen, die sie ins Zentrum rückt; besonders ist daran, dass Mortezai diese Menschen inmitten prosperierender Gesellschaften vorfindet, in denen sie ein Schattendasein fristen... weiter




- © Dario Acosta

Interview

"Kammermusik ist fast wie Urlaub"11

  • Daniil Trifonov über Rachmaninow, ein Leben in Hotelzimmern und Partys, die er meidet.

Wien. Kein Stern leuchtet heller am Jungpianistenhimmel als der von Daniil Trifonov: Seit dem Sieg beim Tschaikowski-Bewerb 2011 scheint sich der Russe auf einer Nonstop-Tour rund um den Planeten zu befinden und bringt im Jahrestakt CDs bei der Deutschen Grammophon heraus... weiter




Heilsvorstellung Europa? Pro-europäische Demonstration im März 2017 in Berlin anlässlich des 60. Jahrestages der Römischen Verträge, der Grundlage der Europäischen Union. - © dpa/Jörg CarstensenInterview

Future Challenge

Ist ein soziales Europa eine Illusion?13

  • Der Jurist Wolfgang Mazal über die Chancen eines einheitlichen Arbeits- und Sozialrechts in Europa.

"Wiener Zeitung":Was ist für Sie das stärkste Argument, warum man zur EU-Wahl gehen sollte? Wolfgang Mazal: Es ist wichtig, von demokratischen Partizipationsmöglichkeiten Gebrauch zu machen, wenn man ein Interesse an den politischen Institutionen, wie etwa dem Europäischen Parlament, hat... weiter




Sergej Ivanovich Najew (geb. 30. April 1970) ist seit 7. März 2018 stellvertretender Chef des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine und zudem verantwortlich für die Operationen der ukrainischen Streit- und Sicherheitskräfte in der Ostukraine. In seiner Jugend diente er einer sowjetischen Grenadiereinheit, die 1991 aus dem wiedervereinigten Deutschland abgezogen wurde. In der ukrainischen Armee hatte er ab 1993 verschiedene Positionen inne - unter anderem als Kommandeur der Landstreitkräfte. - © Thomas Seifert

Interview

"Blauhelme sind die Lösung"16

  • Eine UN-Mission könnte den Konflikt in der Ostukraine befrieden, sagt der ukrainische Oberkommandierende.

"Wiener Zeitung": Wie würden Sie die aktuelle Lage in der Ostukraine charakterisieren? Sergej Najew: Die Situation an vorderster Linie kann trotz ihrer Komplexität als stabil und kontrolliert charakterisiert werden. Die russischen Besatzungstruppen attackieren zwar derzeit nicht, aber das heißt nicht, dass sie ihre Versuche eingestellt haben... weiter




Szene aus Nestervals immersivem Spiel "Das Dorf", einer der Erfolgsproduktionen dieser Saison im brut. - © Alexandra Thompson

Interview

Nicht jeder träumt vom Burgtheater6

  • Die Intendantinnen Kira Kirsch und Cornelia Anhaus im Streitgespräch über Bedingungen freier Theaterarbeit in Wien.

Wien. Aus der freien Theaterszene wurde jüngst die Klage publik, dass Arbeitsbedingungen zunehmend prekär werden. Brut und Werk X-Petersplatz gehören zu den wichtigsten Spielorten für heimische freie Theatermacher. Die "Wiener Zeitung" bat daher brut-Intendantin Kira Kirsch und Cornelia Anhaus... weiter




Die SPÖ-Chefin nennt Gesetzesinitiativen wie den "12-Stunden-Tag", die "Zerschlagung der Sozialversicherung", das Kippen des Rauchverbots in der Gastronomie oder die Kürzung der Mindestsicherung als Beleg für ihre Kritik am ersten Regierungsjahr der ÖVP-FPÖ-Koalition. - © APAweb, Roland SchlagerVideo

Interview

"Regierungspartnerschaften sind nie Liebesheiraten"4

  • SP-Chefin Rendi-Wagner: Bei vernünftigen Vorhaben sind wir gesprächsbereit.

Wien. SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner wirft der türkis-blauen Regierung soziale Einschnitte und die Spaltung der Gesellschaft vor. "Die Regierungspolitik passt zur Jahreszeit. Es gibt mehr soziale Kälte in diesem Land. Die ÖVP gibt dabei den Kurs vor, die FPÖ trägt mit Strache alles widerstandslos mit"... weiter




Zusammen unterwegs: die Herren von Cypress Hill (v.l.n.r.), Tour-DJ Mix Master Mike, Rapper Sen Dog, Rapper B-Real und Percussionist Eric Bobo. - © Wohnzimmer

Rap

Cypress Hill und ihre Liebe zu Europa4

  • Rapper Sen Dog im Gespräch anlässlich des Wienkonzerts von Cypress Hill.

Man kann es das Comeback des Jahres nennen. Nun, wirklich weg in dem Sinn, dass sie eine Demission bekannt gegeben hätten, waren nicht. Doch die acht Jahre Pause seit ihrem letzten Album "Rise up" schürten Fragen nach der Zukunft des familiär durchwegs in Kuba verwurzelten Trios... weiter




Liebe und Rockmusik in alten Sowjetzeiten: Kirill Serebrennikows "Leto" kommt in die Kinos. - © Filmladen

Interview

"Der Film ist kein politisches Manifest"3

  • Ilya Stewart hat Kirill Serebrennikows "Leto" produziert und spricht über den Hausarrest seines Landsmannes.

Der russische Regisseur Kirill Serebrennikow steht seit August 2017 unter Hausarrest. Kein TV, kein Internet, nur Telefonate mit Anwälten und Familie. Man wirft ihm die Hinterziehung und Veruntreuung von Millionen Rubel an Subvention vor, doch daran will niemand so recht glauben: Der Putin-kritische Serebrennikow solle durch den Hausarrest mundtot... weiter




Interview

"Die Reform bringt schlankere Strukturen"4

  • Gesundheitsökonom Czypionka findet Gutes und nicht so Gutes im Sozialversicherungsreformwerk der Bundesregierung.

"Wiener Zeitung":Die Regierung hat bei der Reform der Sozialversicherung im Wesentlichen die neun Gebietskrankenkassen zusammengelegt. Wie sinnvoll ist eine solche Reform? Thomas Czypionka: Bei dieser Reform ist nicht alles gut, es ist aber auch nicht alles schlecht... weiter




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