• 17. August 2018

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"Ich bin bei der Aufnahmeprüfung am Reinhardt-Seminar auch durchgefallen! Das haben wir also gemeinsam": Nadja Maleh (l.) und Christl Lieben. - © Robert Wimmer

Interview

"Man ist ja selber wie eine Melodie"15

  • "Seelenverwandte" (Folge 2): Die Psychotherapeutin Christl Lieben und die Kabarettistin Nadja Maleh über Wesensähnlichkeiten, Resonanzen, Humor in allen Lagen - und die Inszenierungen des Lebens.

"Wiener Zeitung": Frau Maleh, Sie haben vor einiger Zeit eine Rezension über Christl Liebens Buch "Die Liebe kommt aus dem Nichts" geschrieben. Beim Lesen dieser Zeilen hatte ich den Eindruck, dass Ihnen dieses Buch sehr nahe gegangen ist . . . Nadja Maleh: Ja, auf jeden Fall! Dieses Buch hat mich auf vielen Ebenen sehr berührt... weiter




"Es ist die Meinung von manchen Psychologen, dass man Kindern nichts vorgaukeln darf, das nicht stimmt. Aber eine Prinzessin soll halt anders aussehen als eine Hexe." - Felicitas Kuhn. - © Markus Ladstaetter

Interview

"Das Wichtigste sind die Kindergesichter"10

  • Die 92-jährige Wiener Zeichnerin Felicitas Kuhn ist eine der produktivsten Kinderbuch-Illustratorinnen.

"Wiener Zeitung": Frau Kuhn, ich vermute, es sind nun bereits drei Generationen, die mit Ihren Illustrationen in Kinderbüchern aufwuchsen. Ihre Bücher sind nach wie vor unglaublich verbreitet. Ab wann war für Sie klar, dass Sie einmal Illustratorin werden wollen? Felicitas Kuhn: Bald! Eigentlich gleich von Anfang an... weiter




- © Brill/ullstein

Interview

"Die Sprache ist das Fundament"5

  • Der Autor und Philosoph Wolfram Eilenberger über das Gemeinsame und Trennende im Denken von Wittgenstein, Heidegger, Benjamin und Cassirer.

"Wiener Zeitung": Herr Eilenberger, in Ihrem Buch "Zeit der Zauberer" beschreiben Sie die außerordentliche philosophische Produktivität, die in den Jahren zwischen 1919 und 1929 entstand. Welche Philosophen waren dafür verantwortlich? Wolfram Eilenberger: Man kann sagen... weiter




"Selbst wenn wir uns viele Jahre nicht sehen, kann ich ihn treffen und wir reden wie gestern . . .": Michael Schottenberg (l.) und Wolfram Berger. - © Robert Wimmer

Interview

"Das Theater ist mir zu theatralisch"19

  • "Seelenverwandte" (Folge 1): Die Schauspieler Michael Schottenberg und Wolfram Berger über ihre einstige Theater-Leidenschaft.

"Wiener Zeitung": Herr Schottenberg, als ich Sie gefragt habe, mit wem Sie gerne unter dem Motto "Seelenverwandtschaften" ein Gespräch führen würden, kam sofort der Name Wolfram Berger ins Spiel. Bei unserer letzten Begegnung im Rahmen der "Wiener Salongespräche" vor 16 Jahren war Herr Berger ebenfalls Ihr Wunschgesprächspartner... weiter




Der Umweltpsychologe Eike von Lindern. - © Dialog N

Interview

"Kontraste fördern die Erholung"5

  • Der Umweltpsychologe Eike von Lindern über die wichtigsten Erkenntnisse seines Fachs im Hinblick auf Urlaub und Entspannung.

"Wiener Zeitung": Herr von Lindern, Sie sind "Umweltpsychologe": Täusche ich mich oder hat die Psychologie die Natur erst in den letzten Jahren als Forschungsgebiet für sich entdeckt? In den meisten psychologischen Disziplinen wird die materielle Umwelt nur am Rande thematisiert... weiter




"Das ist mehr als Therapie, das sind Grundlagen für ein geglücktes Leben . . ." - © Markus Ladstaetter

Interview

"Der wesentliche Faktor ist innere Ruhe"13

  • Der Therapeut Franz Ritter und der Journalist Martin Tauss über die Schnittstellen von Psychotherapie und Buddhismus - und die Gefahren gegenseitiger Verkürzungen und Abzweigungen.

"Wiener Zeitung": Bei meiner Recherche bin ich auf das Buch "Eastern Dharma, Western Drama" gestoßen. - Herr Tauss, Herr Ritter, was Sie verbindet ist, dass Sie sich beide sowohl für den östlichen Dharma, also die Lehre Buddhas, als auch das persönliche Drama, das in westlichen Psychotherapien aufgearbeitet wird, interessieren... weiter




"Ich bin nicht als Erzieherin der Österreicher zur Welt gekommen. . ." - © Luiza PuiuInterview

Interview

"Ich bin nicht wichtig, das war immer mein Motto"15

  • Elisabeth T. Spira über den Abschied vom TV-Quotenhit "Liebesg’schichten...", billiges und ordentliches Lob, ihre Furchtlosigkeit bei Interviews - und warum ein bissl Streiten in Beziehungen sein muss.

"Wiener Zeitung": Wieso hören Sie auf mit den "Liebesg’schichten und Heiratssachen"? Elizabeth T. Spira: Ich bin mittlerweile 75 Jahre alt und leider nicht ganz gesund. Es ist anstrengend für mich. Ich hätte schon längst aufhören sollen. Warum haben Sie weitergemacht? Weil es Spaß macht - und auch für die Kollegen... weiter




Sabine Theresia Köszegi forscht auf dem Gebiet der Mensch-Maschine-Interaktion. - © Moritz ZieglerInterview

Interview

"Viele sprechen mit ihren Autos"3

  • Sabine Theresia Köszegi, Vorsitzende des Rats für Robotik, über die Kommunikation von Maschinen und Menschen - und mögliche soziale Auswirkungen.

"Wiener Zeitung: Sie sind Professorin für Arbeitswissenschaft und Organisation, einer Ihrer Forschungsschwerpunkte ist Konfliktlösung in Verhandlungen. Haben Sie den Vorsitz im Robotikrat übernommen, weil das so ein umstrittenes Gebiet ist? Sabine Theresia Köszegi: Das könnte vielleicht eine Rolle gespielt haben... weiter




"Kompromissfindung in der Politik erfordert mehr Geduld", meint Philippe Narval, und dass "Entwicklungsprozesse einfach Zeit brauchen." - © Apa/Georg HochmuthInterview

Demokratie

"Mit Emotion alleine kommen wir nicht weiter"12

  • Philippe Narval, Geschäftsführer des "Europäischen Forum Alpbach", über die Krise der Demokratie - und wie man sie seiner Meinung nach durch eine vermehrte, gut organisierte politische Bürgerbeteiligung überwinden könnte.

Wiener Zeitung: Herr Narval, Sie sind 1977 geboren. Die Revolte der 1968er haben Sie nicht miterlebt. Wäre das eine spannende Zeit für Sie gewesen? Philippe Narval: Spannend war sie gewiss und wichtig, denn sie erbrachte große reformatorische Leistungen und erfüllte viele legitime Forderungen der gesellschaftspolitischen Mitte... weiter




Soziologe Harald Welzer: "Was mir keinen Spaß macht, wäre, meine eigene Bauchrednerpuppe zu sein . . ." - © Luizia Puiu

Interview

"Wir dienen den Maschinen"52

  • Der Soziologe Harald Welzer über die Zumutungen digitalisierter Arbeits- und Lebenswelten und neue Abhängigkeiten.

"Wiener Zeitung": Stimmt es, dass Sie kein Smartphone haben? Harald Welzer: Natürlich. Meine Zeit ist mir zu schade, um mich mit Dingen zu befassen, die für mein Leben völlig uninteressant sind. Ich habe auch keine Social- Media-Accounts und bin stolz darauf, noch keinen einzigen "Shitstorm" mitbekommen zu haben... weiter




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