• 17. Dezember 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

"Bei Paaren gibt es oft einen unausgesprochenen Auftrag an mich, Dolmetscherin für die eigenen Bedürfnisse zu sein. Wenn Klienten alleine kommen, ist es oft mehr eine Spurensuche nach dem eigenen sexuellen Ich." - Sandra Gathmann. - © Stanislav Jenis

Interview

"Sexualität ist wie eine Vergrößerunglinse"27

  • Die Sexualtherapeutin Sandra Gathmann über "MeToo", männlichen Sexismus und typische Probleme.

"Wiener Zeitung": Frau Gathmann, warum sind Sie Sexualtherapeutin geworden? Sandra Gathmann: Ich hatte schon früh den Eindruck, dass alles, was mit Sexualität zu tun hat, mir ein Stück weit vorenthalten wurde. Weil ich ein neugieriger Mensch bin, denke ich, dass das, was einem vorenthalten wird, auch interessant ist... weiter




"Wir leben in einer Zeit des unglaublich beschleunigten Wandels. Der Rückblick auf die Vergangenheit kann da Sicherheitgeben": Arno Strohmeyer. - © Moritz Ziegler

Interview

"Mit Helden tun wir uns schwer"18

  • Der Historiker Arno Strohmeyer über die Lektionen, die die Erfolge und das Scheitern der Monarchie für die Gegenwart bereithalten.

"Wiener Zeitung": Am 12. November 1918 wurde die Republik begründet. Wer heute durch die Innenstädte von Wien, Innsbruck, Graz oder Salzburg geht, spaziert durch eine imperiale Kulisse. In hundert Jahren ist es der Republik nicht gelungen, der Gegenwart ihren formalen Stempel aufzudrücken. Konnte sie nicht oder wollte sie nicht... weiter




"Wir müssen wieder lernen, unterschiedlicher Meinung zu sein. Es ist zwar der erste Impuls, nach Gemeinsamkeiten zu suchen. Doch dann entdeckt man plötzlich Unterschiede – und das ist gut so!" - © Bernard GalewskiInterview

Interview

"Ich will keine Revolution, sondern Experimente"17

  • Oxford-Historiker und Philosoph Theodore Zeldin über Rebellentum und unnütze Achtsamkeitsübungen.

"Wiener Zeitung": Herr Zeldin, sind Sie ein Rebell? Theodore Zeldin: Ja. Ich habe gegen die traditionelle Bildung an der Universität rebelliert. Zu viel Spezialisierung tut den Hochschulen nicht gut. Junge Menschen gehen an die Universität, um das Leben besser zu verstehen... weiter




Christoph Grill

Interview

"Ein wenig Blödeln hilft immer"14

  • Die Mountainbikerin Elke Rabeder über den Reiz der Geschwindigkeit, die Risiken des "Downhillens" - und die Gefahr der Magersucht im Frauensport.

"Wiener Zeitung": Frau Rabeder, wie geht es Frauen im Radsport? Elke Rabeder: Frauen im Radsport sind immer noch die absolute Ausnahme. Der Sport ist sehr männerlastig und testosterongeladen. Man sieht das übrigens auch medial; es werden nach wie vor wesentlich mehr Männer- als Frauenrennen im Fernsehen übertragen... weiter




"Am Theater muss man einsehen, dass der Reibungsverlust groß sein kann zwischen der Vision und dem Endprodukt" - Emmy Werner. - © WZ / Moritz Ziegler

Interview

"Mein Motto: Der Weg entsteht im Gehen"19

  • Emmy Werner, die ehemalige Volkstheater-Direktorin, über ihre frühe Liebe zum (Tisch-)Theater, ihr Unabhängigkeitsbedürfnis, die Lust am Renovieren - und über ihren kommenden 80. Geburtstag und das Älterwerden.

"Wiener Zeitung": Frau Werner, zeitgleich zu Ihrem bevorstehenden 80. Geburtstag erscheint Ihr Buch ". . .als ob sie Emma hießen". Es liest sich wie ein spannender autobiografischer Roman einer Frau, die ihr Leben auf mehreren Ebenen gelebt hat. Letztlich ist es auch ein Plädoyer für das Alleine-Leben als freiwillig gewählte Lebensform... weiter




Philipp Leeb im Gespräch mit WZ-Mitarbeiterin Saska Blatakes. - © Luiza Puiu

Interview

"Beziehungsarbeit ist das Wichtigste"45

  • Der Pädagoge Philipp Leeb darüber, wie man Buben helfen kann, sich von einem verstaubten Männerbild zu befreien.

"Wiener Zeitung": Herr Leeb, was ist Bubenarbeit? Philipp Leeb: Die Bubenarbeit ist eigentlich aus der Mädchenarbeit entstanden. Mädchenarbeit bedeutet, dass es Freiräume für Mädchen geben muss, wo sie sich selbst behaupten können und nichts erkämpfen müssen... weiter




"Ich bin bei der Aufnahmeprüfung am Reinhardt-Seminar auch durchgefallen! Das haben wir also gemeinsam": Nadja Maleh (l.) und Christl Lieben. - © Robert Wimmer

Interview

"Man ist ja selber wie eine Melodie"17

  • "Seelenverwandte" (Folge 2): Die Psychotherapeutin Christl Lieben und die Kabarettistin Nadja Maleh über Wesensähnlichkeiten, Resonanzen, Humor in allen Lagen - und die Inszenierungen des Lebens.

"Wiener Zeitung": Frau Maleh, Sie haben vor einiger Zeit eine Rezension über Christl Liebens Buch "Die Liebe kommt aus dem Nichts" geschrieben. Beim Lesen dieser Zeilen hatte ich den Eindruck, dass Ihnen dieses Buch sehr nahe gegangen ist . . . Nadja Maleh: Ja, auf jeden Fall! Dieses Buch hat mich auf vielen Ebenen sehr berührt... weiter




"Es ist die Meinung von manchen Psychologen, dass man Kindern nichts vorgaukeln darf, das nicht stimmt. Aber eine Prinzessin soll halt anders aussehen als eine Hexe." - Felicitas Kuhn. - © Markus Ladstaetter

Interview

"Das Wichtigste sind die Kindergesichter"11

  • Die 92-jährige Wiener Zeichnerin Felicitas Kuhn ist eine der produktivsten Kinderbuch-Illustratorinnen.

"Wiener Zeitung": Frau Kuhn, ich vermute, es sind nun bereits drei Generationen, die mit Ihren Illustrationen in Kinderbüchern aufwuchsen. Ihre Bücher sind nach wie vor unglaublich verbreitet. Ab wann war für Sie klar, dass Sie einmal Illustratorin werden wollen? Felicitas Kuhn: Bald! Eigentlich gleich von Anfang an... weiter




- © Brill/ullstein

Interview

"Die Sprache ist das Fundament"5

  • Der Autor und Philosoph Wolfram Eilenberger über das Gemeinsame und Trennende im Denken von Wittgenstein, Heidegger, Benjamin und Cassirer.

"Wiener Zeitung": Herr Eilenberger, in Ihrem Buch "Zeit der Zauberer" beschreiben Sie die außerordentliche philosophische Produktivität, die in den Jahren zwischen 1919 und 1929 entstand. Welche Philosophen waren dafür verantwortlich? Wolfram Eilenberger: Man kann sagen... weiter




"Selbst wenn wir uns viele Jahre nicht sehen, kann ich ihn treffen und wir reden wie gestern . . .": Michael Schottenberg (l.) und Wolfram Berger. - © Robert Wimmer

Interview

"Das Theater ist mir zu theatralisch"21

  • "Seelenverwandte" (Folge 1): Die Schauspieler Michael Schottenberg und Wolfram Berger über ihre einstige Theater-Leidenschaft.

"Wiener Zeitung": Herr Schottenberg, als ich Sie gefragt habe, mit wem Sie gerne unter dem Motto "Seelenverwandtschaften" ein Gespräch führen würden, kam sofort der Name Wolfram Berger ins Spiel. Bei unserer letzten Begegnung im Rahmen der "Wiener Salongespräche" vor 16 Jahren war Herr Berger ebenfalls Ihr Wunschgesprächspartner... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung