• 18. November 2018

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Der Umweltpsychologe Eike von Lindern. - © Dialog N

Interview

"Kontraste fördern die Erholung"5

  • Der Umweltpsychologe Eike von Lindern über die wichtigsten Erkenntnisse seines Fachs im Hinblick auf Urlaub und Entspannung.

"Wiener Zeitung": Herr von Lindern, Sie sind "Umweltpsychologe": Täusche ich mich oder hat die Psychologie die Natur erst in den letzten Jahren als Forschungsgebiet für sich entdeckt? In den meisten psychologischen Disziplinen wird die materielle Umwelt nur am Rande thematisiert... weiter




"Das ist mehr als Therapie, das sind Grundlagen für ein geglücktes Leben . . ." - © Markus Ladstaetter

Interview

"Der wesentliche Faktor ist innere Ruhe"15

  • Der Therapeut Franz Ritter und der Journalist Martin Tauss über die Schnittstellen von Psychotherapie und Buddhismus - und die Gefahren gegenseitiger Verkürzungen und Abzweigungen.

"Wiener Zeitung": Bei meiner Recherche bin ich auf das Buch "Eastern Dharma, Western Drama" gestoßen. - Herr Tauss, Herr Ritter, was Sie verbindet ist, dass Sie sich beide sowohl für den östlichen Dharma, also die Lehre Buddhas, als auch das persönliche Drama, das in westlichen Psychotherapien aufgearbeitet wird, interessieren... weiter




"Ich bin nicht als Erzieherin der Österreicher zur Welt gekommen. . ." - © Luiza PuiuInterview

Interview

"Ich bin nicht wichtig, das war immer mein Motto"15

  • Elisabeth T. Spira über den Abschied vom TV-Quotenhit "Liebesg’schichten...", billiges und ordentliches Lob, ihre Furchtlosigkeit bei Interviews - und warum ein bissl Streiten in Beziehungen sein muss.

"Wiener Zeitung": Wieso hören Sie auf mit den "Liebesg’schichten und Heiratssachen"? Elizabeth T. Spira: Ich bin mittlerweile 75 Jahre alt und leider nicht ganz gesund. Es ist anstrengend für mich. Ich hätte schon längst aufhören sollen. Warum haben Sie weitergemacht? Weil es Spaß macht - und auch für die Kollegen... weiter




Sabine Theresia Köszegi forscht auf dem Gebiet der Mensch-Maschine-Interaktion. - © Moritz ZieglerInterview

Interview

"Viele sprechen mit ihren Autos"3

  • Sabine Theresia Köszegi, Vorsitzende des Rats für Robotik, über die Kommunikation von Maschinen und Menschen - und mögliche soziale Auswirkungen.

"Wiener Zeitung: Sie sind Professorin für Arbeitswissenschaft und Organisation, einer Ihrer Forschungsschwerpunkte ist Konfliktlösung in Verhandlungen. Haben Sie den Vorsitz im Robotikrat übernommen, weil das so ein umstrittenes Gebiet ist? Sabine Theresia Köszegi: Das könnte vielleicht eine Rolle gespielt haben... weiter




"Kompromissfindung in der Politik erfordert mehr Geduld", meint Philippe Narval, und dass "Entwicklungsprozesse einfach Zeit brauchen." - © Apa/Georg HochmuthInterview

Demokratie

"Mit Emotion alleine kommen wir nicht weiter"12

  • Philippe Narval, Geschäftsführer des "Europäischen Forum Alpbach", über die Krise der Demokratie - und wie man sie seiner Meinung nach durch eine vermehrte, gut organisierte politische Bürgerbeteiligung überwinden könnte.

Wiener Zeitung: Herr Narval, Sie sind 1977 geboren. Die Revolte der 1968er haben Sie nicht miterlebt. Wäre das eine spannende Zeit für Sie gewesen? Philippe Narval: Spannend war sie gewiss und wichtig, denn sie erbrachte große reformatorische Leistungen und erfüllte viele legitime Forderungen der gesellschaftspolitischen Mitte... weiter




Soziologe Harald Welzer: "Was mir keinen Spaß macht, wäre, meine eigene Bauchrednerpuppe zu sein . . ." - © Luizia Puiu

Interview

"Wir dienen den Maschinen"55

  • Der Soziologe Harald Welzer über die Zumutungen digitalisierter Arbeits- und Lebenswelten und neue Abhängigkeiten.

"Wiener Zeitung": Stimmt es, dass Sie kein Smartphone haben? Harald Welzer: Natürlich. Meine Zeit ist mir zu schade, um mich mit Dingen zu befassen, die für mein Leben völlig uninteressant sind. Ich habe auch keine Social- Media-Accounts und bin stolz darauf, noch keinen einzigen "Shitstorm" mitbekommen zu haben... weiter




Andrea Bücher: "Ich taste gerne Ränder ab, weil diese etwas über das Zentrum aussagen. Grenzen sind Orte der Begegnung – und solche sind für mein Denken und Handeln zentral." - © Stanislav Jenis

Interview

"Im Moment dominieren die Reflexe"14

  • Die Juristin und Präsidentin der Schweizer Ethikkommission Andrea Büchler über Leihmutterschaft, pränatale Diagnostik - und warum der Fötus immer häufiger als eigene Rechtspersönlichkeit gesehen wird.

"Wiener Zeitung": Sie haben jüngst ein Buch über reproduktive Autonomie geschrieben. Was meinen Sie damit? Andrea Büchler: Reproduktive Autonomie bedeutet in Wesentlichen, dass die Frau in Fragen der Reproduktion, der Schwangerschaft und der Geburt selbstbestimmte Entscheide treffen kann und muss... weiter




"Wenn ich mir gewisse Lebensmittel strikt verbiete, wird die Gier darauf viel größer werden." - © Robert Wimmer

Interview

"Mit Essen wird viel kompensiert"33

  • Die Ernährungs-Psychologin Romana Wiesinger über Bauch- und sonstige Gefühle, die unser Essverhalten steuern, die Ineffizienz von Diäten - und woran man erkennt, dass Kinder Essstörungen entwickeln.

"Wiener Zeitung": Frau Wiesinger, Sie sind Psychotherapeutin mit speziellem Fokus auf unser Essverhalten. In Ihrem neuen Buch, "Kochbuch für die Seele", schreiben Sie, dass Sie auf immer weniger Menschen treffen, die mit ihrem Körpergewicht und Körpergefühl zufrieden sind. Woran liegt das Ihrer Meinung nach... weiter




(Die Ausstellungskustodin) Roswitha Muttenthaler unter einer elektrischen Röhrentrockenhaube der Metallwaren-Erzeugung Ludwig Hofstädter in Wien, die im Zeitraum von 1930 bis 1950 produziert wurde und für den professionellen Einsatz in Frisiersalons gedacht war. - © Michael Janousek

Interview

"Staubsauger waren Riesengeräte"4

  • Roswitha Muttenthaler, Kuratorin im Technischen Museum, über die Geschichte(n) von Haushaltsgeräten und "Smart Homes".

"Wiener Zeitung": Frau Muttenthaler, wozu sammelt das Technische Museum Haushaltsgeräte? Roswitha Muttenthaler: Das Technische Museum hat bereits kurz nach seiner Gründung elek-trifizierte Küchengeräte ausgestellt, das waren vor allem Spenden aus der Industrie. Heute haben wir einen anderen Zugang, weil Technik als Kulturentwicklung begriffen wird... weiter




Reinhard Haller: "Der seelische Teil des Menschen rückt wieder vermehrt in den Mittelpunkt, nachdem die Medizin sich in den letzten 50 Jahren hautpsächlich um rein körperliche Belange kümmerte." - © Prugger

Interview

"Als Kind sah ich mich als Priester oder Papst"12

  • Der Psychiater und Gerichtsgutachter Reinhard Haller über die Macht von Kränkungen, die öffentlichkeitswirksamen Fälle von Jack Unterweger und Franz Fuchs - und seine frühen Berufswünsche.

"Wiener Zeitung": Herr Doktor Haller, wie nehmen Sie die erste Einschätzung eines Menschen vor? Verlassen Sie sich auf Habitus, Mimik, Händedruck, Blickkontakt, Kleidung usw. oder schauen Sie immer gleich auch ein bisschen in die Seele? Reinhard Haller: Auch Psychiater können nicht in andere Menschen hineinsehen... weiter




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