• 17. November 2018

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Egon Kapellari

Egon Kapellari2

  • Bischof Egon Kapellari über seine Erwartungen an den neuen Papst, die spezifische Botschaft des Osterfestes, das Verhältnis von Theologie, Glaube und Vernunft - und über die prinzipielle Unauflösbarkeit der Ehe für die Kirche.

"Wiener Zeitung": Herr Bischof, Ostern ist die Zeit der Auferstehung. In die diesjährige Osterzeit geht die Kirche mit einem neuen Papst. Ein Zeichen für eine, wenn schon nicht Auferstehung, so doch Erneuerung? Egon Kapellari: Ich erhoffe mir einen Schub von neuer Vitalität... weiter




Michael Mary. - © Foto: Andreas Urban

Michael Mary

Michael Mary11

  • Der deutsche Autor und Paarberater Michael Mary kritisiert die überzogenen Ansprüche der Psychotherapie und ihre "Verstaatlichung", hält psychische Probleme für normal - und ihr heutiges massenhaftes Auftreten für eine Art Aufstand von Individuen.

"Wiener Zeitung": Herr Mary, Sie haben soeben ein Buch veröffentlicht, das die Psychotherapie heftig aufs Korn nimmt. Was war der Auslöser dafür - und was ist Ihr Hauptvorwurf? Michael Mary: Auslöser war, dass ich die Szene schon seit langem beobachte - und feststelle, dass die Extreme und Widersprüche stark zunehmen... weiter




Sorgte in den 1990er Jahren für große internationale Aufregung: Die Benetton-Plakatwerbung mittels "Realität". - © Foto: R. Olivier/corbis

Extra

Mischa Senn3

  • Der Schweizer Kunstrechtsexperte Mischa Senn über sittenwidrige und unlautere Werbung, die Grenzlinie zwischen Werbung und Kunst - und über den schwierigen Einsatz von Ironie.

"Wiener Zeitung": Herr Senn, zappen Sie schnell weiter, wenn Werbung im Fernsehen kommt oder schauen Sie sich diese besonders aufmerksam an? Mischa Senn: Ich finde TV-Werbung meistens eher dämlich, mit Ausnahme einiger wirklich gut gemachter Spots. Trotzdem schaue bzw. höre ich sie mir bewusst an... weiter




"Karl Renner bewies über die Jahrzehnte, dass er sich mit Regimewechseln zu arrangieren wusste. Er war, genauso wie Kardinal Innitzer, ein Opportunist." Florian Wenninger - © Foto: Andreas Urban

Nationalsozialismus

Florian Wenninger6

  • Der Historiker Florian Wenninger über den "Anschluss" Österreichs 1938, Kontinuitäten und Brüche mit dem Dollfuß/Schuschnigg-Regime, die Aufarbeitung der Jahre 1933 bis 38 - und warum er "Ständestaat" für einen verharmlosenden Begriff hält.

"Wiener Zeitung": Die Österreicher hatten die Kruckenkreuzbinde noch am Arm - und die Hakenkreuzbinde bereits vorsorglich in der Tasche, besagt ein historisches Bonmot. Wie viel Wahrheitsgehalt steckt darin - und wie war die Stimmung in der Bevölkerung im März 1938... weiter




Interview

"Darstellung bedeutet immer Veränderung"1

  • Der Schriftsteller Michael Scharang spricht über seinen neuen Roman, der in diesem Frühjahr erscheinen wird, und über die Aufgaben der Literatur im Kampf gegen jene Macht, die vom kapitalistischen System ausgeht.

Wiener Zeitung: Herr Scharang, für März 2010 ist das Erscheinen Ihres neuen Romans, "Komödie des Alterns", angekündigt. Dieser Titel lässt eher eine lebenskluge Betrachtung erwarten als einen Roman. Michael Scharang: Oder aber einen lebensklugen Roman - nein, das sicher nicht. Lebensklugheit, bei Goethe und Brecht noch lebendig, ist heute tot... weiter




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