• 20. September 2018

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Schlagwortsuche

Sabine Ladstätter: "Man erwartet Spitzenforschung. Und das zu Recht." - © Foto: Andreas Pessenlehner

Ladstätter

"Mühlespiel, das immer zu ist"1

  • Grabungsleiterin in Ephesos: "Zusätzliche drei Posten wären dringend notwendig."

"Wiener Zeitung":Was wünschen Sie sich von der zukünftigen Regierung für die Wissenschaft ? Sabine Ladstätter: Punktuell wünsche ich mir, dass Wissenschaft und Forschung vom Aufnahmestopp ausgenommen werden. Es gibt einen Aufnahmestopp im öffentlichen Dienst, von dem Lehrer und Exekutivbeamte nicht betroffen sind, die Wissenschaft aber schon... weiter




Wieselthaler: In USA Top-Experten vor der Haustüre. - © S. Rainsborough

Alpbach Talks

"Es ist wie ein großer Think Tank"

  • Ohne ausreichend mehr Geld für Grundlagenforschung droht Rückfall.

"Wiener Zeitung": Als Professor für Herzchirurgie der Universitätsklinik Wien sind Sie vor zwei Jahren an die Universität von Kalifornien in San Francisco gewechselt, um Direktor des dortigen Programms für Herztransplantationen und Herzpumpen zu werden. Woran forschen Sie gerade... weiter




David Attenborough, hier mit einem nicht ganz natürlichen Rhinozeros. - © Foto: David Gamble / TopFoto/picturedesk

Interview

"Die Wüste Gobi fehlt mir noch"1

  • Der Naturfilmer über Steuern auf saubere Luft und fliegende Frösche.

Er ist wahrscheinlich der bekannteste Naturfilmer der Fernsehgeschichte. Sir David Attenborough hat die Zuschauer in den entlegensten Ecken der Welt mit Flora und Fauna bekannt gemacht. Schließlich wurden sogar einige entdeckte Arten nach ihm benannt... weiter




"Angst war ein Grundgefühl": Lucia Heilman, 84, hat die NS-Zeit überlebt und spricht in einer Burg-Aufführung darüber. - © Alexander Gotter

Theater

"Ich kann nicht kichern"15

  • Lucia Heilman überlebte die NS-Zeit in einem Versteck, im Burgtheater erzählt sie von ihrem Schicksal

"Wiener Zeitung":Sie werden im Burgtheater im Rahmen der Aufführung "Die letzten Zeugen" davon erzählen, wie Sie als Kind die NS-Zeit in einem Versteck überlebt haben. Fällt es Ihnen leicht, darüber zu sprechen? Lucia Heilman: Es war die schwerste Zeit meines Lebens, und es fällt mir keineswegs leicht, darüber zu sprechen. Es ist aufwühlend... weiter




Manchmal scheint es auf der Hand zu liegen, wovon ein Schlafender mutmaßlich träumt. - © corbis

Immunsystem

Morpheus und seine Geheimnisse1

  • Im Schlaf arbeitet das Gehirn und mit ihm vor allem das Immunsystem weiter.

"Wiener Zeitung":Herr Professor, man weiß heute, dass das menschliche Gehirn rund um die Uhr Schwerstarbeit leisten muss und nachts so viel Energie verbraucht wie tagsüber. Was treibt das Gehirn, während wir schlafen und träumen? Jan Born:Das stimmt nicht ganz. In den REM-Phasen ist das Gehirn zwar ein großer Energiefresser... weiter




Sie sehen frisch aus , aber sind sie es auch? Ein Taschen-Messgerät erkennt, wie Erdbeeren riechen. - © Foto: dpa

Interview

Renaissance-Menschen der Technik

  • Massenspektrometer für die Hosentasche, Injektionen ohne Nadel.

"Wiener Zeitung": Sie haben Ihre erste Firma im Alter von neun Jahren gegründet und mit zehn veröffentlichten Sie Ihre erste wissenschaftliche Arbeit. Sind Sie quasi zum Erfinder geboren? Ian Hunter: Mein Vater war Erfinder und Ingenieur. Er ermutigte uns Kinder dazu... weiter




Die Botschaft von zwei Prozent des BIP für die tertiäre Bildung hört Rektor Engl gern. - © apa/Hochmuth

Interview

Rückfall in Rankings ist erklärbar

  • 500 Pharmazie-Plätze fehlen: "Wie das funktionieren soll, bleibt unbeantwortet."

"Wiener Zeitung":Sie sind Mathematiker: Zu wie viel Prozent macht Ihnen Ihre Arbeit als Rektor Freude, zu wie viel Prozent Probleme? Heinz Engl: Sie macht mir zu 100 Prozent Freude, sonst wäre ich nicht hier. Das heißt nicht, dass es nicht auch Probleme gibt. Aber zur Arbeit gehört das Lösen von Problemen dazu, und auch daran muss man Freude haben... weiter




"Karl Renner bewies über die Jahrzehnte, dass er sich mit Regimewechseln zu arrangieren wusste. Er war, genauso wie Kardinal Innitzer, ein Opportunist." Florian Wenninger - © Foto: Andreas Urban

Nationalsozialismus

Florian Wenninger6

  • Der Historiker Florian Wenninger über den "Anschluss" Österreichs 1938, Kontinuitäten und Brüche mit dem Dollfuß/Schuschnigg-Regime, die Aufarbeitung der Jahre 1933 bis 38 - und warum er "Ständestaat" für einen verharmlosenden Begriff hält.

"Wiener Zeitung": Die Österreicher hatten die Kruckenkreuzbinde noch am Arm - und die Hakenkreuzbinde bereits vorsorglich in der Tasche, besagt ein historisches Bonmot. Wie viel Wahrheitsgehalt steckt darin - und wie war die Stimmung in der Bevölkerung im März 1938... weiter




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