• 19. November 2018

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Schlagwortsuche

"Das ist ein großes Ding", sagte der Experte Travis Ormandy von Project Zero, ein von Google betriebenes Sicherheitsprojekt, das den Fehler entdeckt hatte. "Allein durch die Annahme eines Anrufes von einem Angreifer hätte WhatsApp komplett kompromittiert werden können." - © APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

Sicherheitslücke

WhatsApp birgt eine große Gefahr18

  • Anwender sollen Anwendung rasch auf den neuesten Stand bringen, da Sicherheitsbedrohung nun geschlossen sein sollte.

New York/London. Der Messengerdienst WhatsApp war offenbar über Wochen hinweg von einer schweren Sicherheitslücke betroffen. Die Technologie-Websites ZDnet und The Register berichteten am Mittwoch von einem Fehler in der Software der Facebook-Tochter, der Ende August entdeckt und Anfang Oktober behoben worden sei... weiter




In Uganda gibt es massive Proteste gegen eine neue Internet-Steuer. - © Isaac Kasamani/afp

Uganda

Steuer auf den Online-Flirt erzürnt Uganda7

  • Ugander müssen nun für die Nutzung sozialer Netzwerke Steuern zahlen - die User versuchen, die Steuer zu umgehen.

Kampala. "Liebe Ugander! Heute benutze ich die sozialen Medien, um euch die Gründe zu erläutern, warum wir eine Steuer für soziale Medien und mobilen Geldtransfer benötigen", wendet sich Yoweri Museveni an sein Volk. Der 73-jährige Präsident, der sonst nur TV-Ansprachen hält und gar kein eigenes Telefon besitzt... weiter




Lynchjustiz

WhatsApp setzt in Indien auf Kooperationen1

  • 200 Millionen angemeldete Nutzer verwenden Messaging-Diesnt.

Mumbai. WhatsApp will mit breitangelegten Kooperationen gegen Lynchjustiz in Indien vorgehen. Die Verbreitung von Falschnachrichten solle künftig durch Partnerschaften zwischen der Facebook-Tochter, der Zivilgesellschaft und der Regierung bekämpft werden, teilte der US-Konzern am Mittwoch mit... weiter




Indien

Whatsapp kämpft mit gefährlichen Falschnachrichten

  • Fälle von Gewalt nach falschen Whatsapp-Nachrichten mehren sich.

Mumbai. Lynchjustiz nach einer Whatsapp-Nachricht? Das klingt nach Material für einen modernen Thriller und ist in Indien doch keine Seltenheit. Erst in der vergangenen Woche wurden im Bundesstaat Madhya Pradesh zwei unschuldige Männer von einem Mob grausam zugerichtet, nachdem eine Whatsapp-Nachricht davor warnte... weiter




Messaging-Dienst

WhatsApp bringt neue Funktionen1

  • Unter anderem gibt es mehr Rechte für Administratoren.

Der Messaging-Dienst WhatsApp hat neue Funktionen für Gruppenchats vorgestellt. Unter anderem gibt es mehr Rechte für Administratoren. Anwender können Gruppen nun permanent verlassen, ohne immer wieder zurückgeholt werden zu können. Administratoren können hingegen nicht mehr aus Gruppen gelöscht werden, die sie gegründet haben... weiter




Whatsapp gehört zum Facebook-Konzern. - © APAweb, Reuters, Dado Ruvic

Messenger

Whatsapp künftig erst ab 1624

  • Der Kurznachrichten-Dienst erhöht das Mindestalter von 13 auf 16 Jahren.

Santa Clara (Kalifornien). Der zu Facebook gehörende Messenger-Dienst WhatsApp setzt das Mindestalter für seine Nutzer in Europa von 13 auf 16 Jahre hinauf. "Wenn Sie im kommenden Monat aufgefordert werden, den neuen Datenschutzbestimmungen zuzustimmen, müssen sie auch bestätigen, dass sie mindestens 16 Jahre alt sind"... weiter




Roman

Talking 'bout my generation7

  • Michael Nast: "#Egoland" oder wie ein Buch vier Leben zerstört - die Sezierung der Generation WhatsApp.

Es braucht eine Weile, bis man mit Michael Nasts neuem Roman warm wird. Aber dann wird die Story so heiß, dass sie einen überhaupt nicht mehr loslässt und man sie bis zum bitteren Ende verschlingt. Dass es kein Happy End geben wird, ist schon nach wenigen Seiten klar. Denn Nast nimmt den Ausgang vorweg, zumindest teilweise... weiter




 Der russische Sicherheitsdienst FSB fordert Zugang zu einigen verschlüsselten Botschaften und begründet dies unter anderem mit dem Kampf gegen den Terrorismus. Telegram weist dies unter Verweis auf den Schutz der Privatsphäre der Nutzer zurück. - © APAweb/AP, Alexander Zemlianichenko

Russland

Gericht lässt Telegram sperren3

  • Whatsapp-Konkurrent soll Behörden Zugang zu verschlüsselten Botschaften geben.

Moskau. Im Streit über den Zugriff auf verschlüsselte Nachrichten hat ein russisches Gericht eine Sperre des Whatsapp-Konkurrenten Telegram angeordnet. Richterin Julia Smolina berief sich am Freitag auf eine Klage der Kommunikationsaufsicht in der vergangenen Woche, wie die Nachrichtenagentur Tass meldete... weiter




Facebook-Chef Zuckerberg. - © reu

Facebook

Wie schützt man sich vor Datenkraken?4

  • Das größte Datenschutz-Problem von Facebook-Nutzern: das eigene Mitteilungsbedürfnis und der sorglose Umgang mit eigenen Daten.

Wien. Absolute Sicherheit gibt es nicht. Dieses ungeschriebene Gesetz in der IT-Landschaft gilt seit Bestehen selbiger und wird gerade bei Datenschutzskandalen immer wieder zitiert. Und tatsächlich, der ultimative Schutz privater Daten vor Diebstahl, Verlust und Cyberkriminalität, ist nicht gegeben... weiter




- © Fotolia/fotomek

Überwachung

Bundestrojaner "kaum angreifbar"21

  • Beim Überwachungspaket der Regierung besteht aus technischer Sicht die Gefahr des Missbrauchs.

Wien. "Zur Ehrenrettung der Trojaner: Im Trojanischen Pferd waren Griechen versteckt. Es ist abwegig, von einem Bundestrojaner zu sprechen", sagte Verfassungsjurist Bernd-Christian Funk zum Maßnahmenpaket der Regierung, das die Überwachung von Messenger-Diensten wie WhatsApp und Skype durch die "Remote-Installation eines Programms auf einem... weiter




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