• 23. September 2018

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Schlagwortsuche

Eduard Weixlgärtner: Der Kampf mit den Arbeitern im Prater, Lithographie. - © Abb.: VGA/Sammlung Steiner/AKOÖ

Geschichte

Die vergessene Revolution13

  • Die Ereignisse von 1848 waren grundlegend für unsere heutige Gesellschaft - dennoch sind sie aus dem kollektiven Gedächtnis Österreichs nahezu verschwunden.

Es ist ein anderes Wien, das da im Zuge der Frühindustrialisierung an den Randzonen der Stadt entsteht, eine verborgene Welt der Zuwanderer und der Unterschichten, ein unbestimmtes Terrain voller Unwägbarkeiten, die Welt der "entern Gründ’". Hausierer, Schmierenkomödianten, Dudelsackpfeifer und andere Musikanten, Gaukler... weiter




Gesungen wird auch bei Renovierungsarbeiten, bei denen die Vereinsmitglieder selbst anpacken, hier 1980.  - © Foto: Wiener Männergesang-Verein

Wiener Männergesang-Verein

Mit geschlossenem Mund singen

  • Der Wiener Männergesang-Verein wurde 1843 gegründet.
  • Trotz behördlicher Hürden kam er rasch zu Ruhm.

Ein einziger Raum steht dem Wiener Männergesang-Verein für sein Museum zur Verfügung. Platz ausnutzen, heißt also die Devise in den alten Gemäuern in der Bösendorferstraße 12, Wien 1. Trotz der wenigen Quadratmeter gibt es viel zu entdecken. Das Bild rechts etwa... weiter




Der Blumencorso von damals im Wiener Prater. - © Circusmuseum Wien

Prater

Blumen, Bier und Backhendl5

  • Der Wiener Prater feiert 2016 seinen 250.
  • Geburtstag: "Unbekannte Praterg’schicht’n" Teil XII.

Wien. "Beim Blumencorso standen die Zuschauer eng gedrängt in der Hauptallee, um die noblen Wiener vorbeifahren zu sehen. Bei dieser Gelegenheit hatten Taschendiebe, die extra zu den großen Festen anreisten, Hochsaison. Aber auch die kleinen Betrüger konnten sich mit ihren Neppspielen über gute Einnahmen freuen... weiter




Geschichte

Metternich im neuen Licht

  • Der Staatskanzler war ein "konservativer Modernisierer".

(WT) Klemens Wenzel Lothar von Metternich (1773-1859), in Koblenz geborener Diplomat und Staatskanzler im Dienste der Habsburger, gilt bis heute als "Schreckgespenst" der Restauration autoritärer Ordnung, der die vielen aufbegehrenden Nationalitäten im österreichischen Vielvölkerstaat unterdrückte... weiter




Delegiertensitzung beim Wiener Kongress 1814/15, Gemälde von Jean Baptiste Isabey. - © corbis

Wiener Kongress

Die Idee Europa3

  • Ausstellung zu 200 Jahre Wiener Kongress wird am 9. Juni am Originalschauplatz eröffnet.

Ab 9. Juni ist Europa am Ballhausplatz zu Gast. In einer Publikumsausstellung lassen das Bundeskanzleramt und das Staatsarchiv den Wiener Kongress, der vor genau 200 Jahren hier stattgefunden hat, am Originalschauplatz wieder lebendig werden. Die Schau soll weniger bekannte Facetten jener bedeutsamen Konferenz ins Licht rücken... weiter




Geschichte

Der Wiener Kongress als Wiege des neuen Europa

"Die Erfindung Europas" lautet der schlichte Untertitel des umfangreichsten neuen Werkes zum Wiener Kongress. Das macht deutlich: 1814/1815 erfolgten in Wien zumindest erste Ansätze zu einer neuen Entwicklung unseres Kontinents. An dem üppig illustrierten Band, zu dem 23 namhafte Experten als Autoren beigetragen haben, kommt wohl keiner... weiter




Friedrich (von) Gentz, Lithographie von F. Lieder, 1825. Abb.: Wikimedia

Wiener Kongress

Metternichs graue Eminenz12

  • Friedrich Gentz, später "von Gentz" genannt, war ein genussfreudiger Publizist und Staatsdenker, der auf dem Wiener Kongress eine bedeutende Rolle als Protokollführer und Sekretär gespielt hat.

Friedrich Gentz war kein Staatsmann und Staatenlenker, sondern ein staatspolitischer Denker von Format. Kein Politiker, sondern ein geistreicher, treffsicherer und gewandter Pu-blizist, ein Meister der Formulierungskunst, der mit seinen Publikationen, seinen Denkschriften... weiter




Der Saal, in dem der Wiener Kongress 1814 im Wesentlichen stattfand, gehört zum Bundeskanzleramt und heißt noch immer "Kongresssaal". - © Foto: apa/ Bundeskazleramt/ Andy Wenzel

200 Jahre Wiener Kongress

Weltpolitik vor 200 Jahren13

  • Am 18. September 1814 begann der Wiener Kongress mit dem Ziel, Europa neu zu ordnen - aber viele Entscheidungen zur territorialen Neuordnung waren schon davor gefallen.

Als sich die Großmächte am 18. September 1814 - vor 200 Jahren - das erste Mal im Palais am Ballhausplatz trafen, um die Tagesordnung für den Wiener Kongress zu beschließen, waren bereits viele wichtige Entscheidungen von der Realpolitik vorweggenommen worden. Von einigen Ausnahmen wie der polnisch-sächsischen Frage abgesehen... weiter




Studienobjekte der britischen Bestsellerautorin (rechts): Bevölkerung der Kaiserstadt in der Biedermeierzeit. Bilder: kol. Lithographie 1831 (l.); Zeichnung aus "Frances Trollope..." v. F. E. Trollope, London 1895 (r.).

Zeitreisen

Englisches Augenpaar auf Wien

  • Die Kaiserstadt im Biedermeier aus Sicht einer Britin.
  • Von den Spitzen der Gesellschaft bis in die Katakomben.

Die abenteuerlustige Engländerin Frances Trollope ist Autorin der derzeitigen Fortsetzungsgeschichte(n), deren zweite Folge auf Seite II dieser Ausgabe nachzulesen ist. Hon.-Prof. Dr. Hanns Waas, Wien 19, stellte der Zeitreisenredaktion eine Universitätsarbeit seiner 2008 verstorbenen Frau Dr. Traude Waas zur Verfügung... weiter




Tourismus

Kongress im Glück6

Kongresse, das weiß in Wien seit dem Biedermeier jedes Kind, machen vor allem eines: Sie tanzen. Vom Herbst 1814 bis in den Frühsommer 1815 vereinigte die Mutter aller Kongresse, der Wiener Kongress,  Abgesandte aus 200 Staaten zu einem Geselligkeitsmarathon, der historisch beispiellos war... weiter




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