• 22. Juli 2018

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Schlagwortsuche

Sichtbare Symbole (hier in Duren) fielen rasch. - © Central Press/Getty Images

100 Jahre

Ein Kruzifix statt dem "Führer"-Bild2

Als die Amerikaner 1945 in Strobl einmarschierten, war ich acht Jahre alt. Meine Mutter, der jüngere Bruder und ich waren vor den zunehmenden Bombenangriffen in Steyr in das Dorf am Wolfgangsee geflüchtet, wo eine Tante, die in Amerika verheiratet war, ein leerstehendes Ferienhaus besaß... weiter




100 Jahre

Der "Gratulier-Toni" aus dem Texingtal

Zu den liebenswürdigen Gestalten meiner Kindheit gehört der "Gratulier-Toni‘". Ein Bettler mit Hut, auf dem Kirtagsrosen wippen, in ausgebeulten Jackentaschen hat er oft mehrere Wecker. Die nimmt er von Zeit zu Zeit heraus, schaut sie verliebt an, dreht sie, schüttelt sie, plötzlich schrillt es los... weiter




Schwimm- Meisterin Idy Kohn und Autor Torberg in Sportkluft. - © Hakoah

100 Jahre

Der Verein, bei dem einst Friedrich Torberg Wasserball spielte

Die 1909 gegründete "Hakoah" ist ein jüdischer Sportverein, der aus mehreren Sektionen besteht. Im Laufe der Geschichte des Vereins erzielten Mitglieder große Erfolge. Hervorzuheben ist der Meistertitel im österreichischen Profifußball 1925. Aus der Sektion Wasserball ging wohl der bis heute bekannteste Sportler des Vereins hervor: Friedrich... weiter




Penicillin-Box der US-Army: Sie konnte in der Nachkriegszeit zum echten Lebensretter werden. - © ullstein bild - NMSI/Science Mus

100 Jahre

US-Army: Kaugummi-Geschenke, Herd-Diebe und Lebensretter3

Nach Kriegsende wurden 1945 im Gasteinertal US-Besatzungssoldaten stationiert. Sie waren recht freundlich, besonders zu uns Kindern. Sie schenkten uns, was wir nicht kannten: schmale Briefchen, die nach Pfefferminz rochen und deren Inhalt man kauen konnte. Bald haben wir Kinder gelernt, wie diese Nascherei heißt... weiter




Nazizeit

Klo-Spottgedicht auf die Nazis2

Die öffentliche Toilettenanlage beim Ybbsturm in Waidhofen wurde im Dezember 1944 durch eine Bombe zerstört. Hermann Goering hatte zu Kriegsbeginn gesagt, er wolle "Maier" heißen, wenn ein feindlicher Bomber deutsches Gebiet überfliegt. Ein Witzbold schrieb auf die Trümmer: "20 Jahre hab ich hier geschissen, der Tommy hat es weggerissen... weiter




- © apa/Hochmuth

Kriegsende

Akustische Erinnerungen: Die Russen kommen3

Zu meinem sechsten Geburtstag im Herbst 1944 besuchte ich die vierklassige Volksschule in Pamhagen an der Grenze des Burgenlandes zu Ungarn und wir mussten bei Schulbeginn jeden Morgen den Herrn Lehrer mit "Heil Hitler" begrüßen. Als die Front der "Roten Armee" zu Beginn 1945 näher rückte, holten mich meine Eltern... weiter




100 Jahre

100 Jahre Republik - Tagebuch6

  • Persönliche Erlebnisse aus dem Alltag, die uns als Österreicher prägen.

Der Geburtstag der Republik ist für die "Wiener Zeitung", als ältester noch bestehender Tageszeitung der Welt, Anlass für ein besonderes Projekt: Wir schreiben gemeinsam mit unseren Lesern das Tagebuch der Republik. Erste Einträge finden Sie hier. Lesen Sie wöchentlich mehr dazu... weiter




apa/Hochmuth

Opernball

Der allererste Opernball3

Ich war neun Jahre alt, als der erste offizielle Wiener "Opernball" am 26. Jänner 1935 stattfand. Bis dahin hatten ja die Ballveranstaltungen "Redouten" geheißen. Ich kann mich noch ganz genau erinnern, weil meine Eltern hingingen und es bei uns daheim in Döbling davor den ganzen Tag über hieß: "Schön ruhig sein, denn die Mama schläft... weiter




Opernsänger

Falsche Umlaute bei der Opernsängerin

Obwohl ich Dr. Rudolf Kirchschläger leider nie persönlich begegnet bin, fühle ich mich ihm über Jahre hinweg, selbst da er schon längere Zeit nicht mehr unter uns ist, fast familiär verbunden. Zu beginn meines Studiums in Wien, 1984, war er zehn Jahre als beliebter Bundespräsident im Amt... weiter




Ein Bild, das selbst Geschichte schrieb.Die "Wiener Zeitung" recherchierte mit Zeitzeugen den wahren Hintergrund. Getty/Corbis Historical

citybike

Citybike in der Nachkriegszeit - wie der "Fahrradverleih" in der Stadt funktionierte3

Eine dramatische Szene. Wer ist der Mann, der den Fahrradreifen mit beiden Händen umklammert? Und wer die Frau, die ihr Rad partout nicht loslassen will? Jahrzehntelang war über diese beeindruckende Aufnahme, die 1945 in Wien entstand, wenig bekannt. Einige Male wurde das Schwarz­Weiß-Foto, das später nachkoloriert wurde, in Medien veröffentlicht... weiter




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