• 25. September 2018

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In der Neuen Galerie werden Klimt und Schiele bis September parallel für ihre "bahnbrechenden Errungenschaften" in der Kunst gefeiert. - © APAweb, Herbert Neubauer

Ausstellungen

New Yorker Museen feiern Klimt und Schiele

  • Eigene Ausstellungen zum 100. Todestag im Met Breuer und der Neuen Galerie.

New York. Zum 100. Todestag von Gustav Klimt und Egon Schiele widmen zwei New Yorker Museen den Künstlern eigene Ausstellungen. Das zum Metropolitan Museum gehörende Met Breuer zeigt ab Dienstag bis Ende Oktober rund 50 Akte, darunter aber auch Werke von Pablo Picasso... weiter




Ihre Gründung 1897 markiert den Beginn einer Epoche, die bis heute wirkt: die Secession. - © CC/Böhringer Friedrich

Wien um 1900

Jedem sein Wien um 19004

  • 1918 starben Klimt und Schiele, Kolo Moser und Otto Wagner - das macht 2018 auch zum Gedenkjahr für Wiens Glanzzeit um 1900.

Wien. Das Jahr 2018 ist ein eigenartiges, um das Jahr 1900 zu feiern. Und auch wieder nicht - zumindest in Wien und in der Kunst. Mit dem Tod von Gustav Klimt und Egon Schiele, Koloman Moser und Otto Wagner verlor Wiens Kulturszene der Jahrhundertwende 1918 vier ihrer prägendsten Protagonisten... weiter




"Frau, das Gesicht verbergend" von Egon Schiele.  - © Richard Nagy

Sammlung Grünbaum

Schiele-Werke gehen an Erben3

  • Gericht sieht "Frau mit schwarzer Schürze" und "Frau, das Gesicht verbergend" als Raubkunst.

New York. Jene beiden Schiele-Blätter, die vor zwei Jahren in New York beschlagnahmt wurden, nachdem sie der Londoner Galerist Richard Nagy auf einer Kunstmesse angeboten hatten, gehen laut dem Urteil eines New Yorker Gerichts an die Erben nach Fritz Grünbaum... weiter




Pankaj Mishra bei seinem Besuch in Wien, fotografiert im Hotel Wandl. - © Christian WindInterview

Pankaj Mishra

Leben im Zeitalter der Wut43

  • Der indische Essayist Pankaj Mishra über Demagogen, die Zweischneidigkeit der Moderne und den Aufstieg Chinas.

Wien. Der sozialkritische indische Essayist und Schriftsteller Pankaj Mishra setzt sich in seinem jüngsten Buch "Age of Anger" mit der Geschichte der Wut auseinander. Gibt es eine Verbindung zwischen den Anarchisten des 19. und 20. Jahrhunderts und den Dschihadisten des IS... weiter




Egon Schiele: "Selbstbildnis mit Lampionblume" von 1912 (oben) und "Kniende in orangerotem Kleid" aus 1910. - © Leopold Museum

Kunstbuch

Zische zitternder Zirze4

  • Ein neues Gemäldeverzeichnis Egon Schieles von Tobias Natter im Taschen-Verlag-Überformat.

Es ist das sechste Verzeichnis der Gemälde von Egon Leo Adolf Ludwig Schiele, der nur von 1890 bis 1918 lebte, aber international zu den erfolgreichsten österreichischen Künstlern zählt. Sein Autor, Tobias Natter, setzt nach etwa 170 Frühwerken der Schulzeit mit Hochbegabung und abgebrochener Akademiezeit an... weiter




Im "sitzenden Paar" zeigt Egon Schiele die Einsamkeit in einer Beziehung - ist Liebe überhaupt noch möglich? - © Albertina

Ausstellungskritik

Der Mensch an sich7

  • Die Provokation liegt in der Verweigerung der Provokation: Neudeutung des Werks von Egon Schiele in der Albertina.

Das Bild zeigt auf den ersten Blick ein sitzendes Paar. Die Frau umarmt den Mann von hinten. Sie will seinen Körper an ihrem Körper spüren. Ihr Gesicht widerspiegelt Hingabe, auch Liebe. Der zweite Blick aber muss dem Mann gelten. Wie eine Gliederpuppe hängt er in den Armen der Frau. Sein Gesicht ist so hölzern wie seine Haltung... weiter




Krimi

Frauenakt im Kohlenkeller

  • Johannes Schönner: "Schieles Handschrift" - ein Sittenbild aus dem Wien vor 100 Jahren.

Wien, Mai 1909: K&K-Polizeikommissär Albrecht staunt nicht wenig, als in einem Kohlenkeller eine nackte Mädchenleiche gefunden wird. Hier ist sein sprichwörtlicher Riecher gefragt, als er seine Ermittlung aufnimmt. Und so taucht er ein ins Bohème-Milieu an der Wiener Kunstakademie und trifft schließlich auf den jungen Egon Schiele... weiter




Egon Schiele auf der berühmten Aufnahme, die Josef Trcka 1914 von ihm gemacht hat. - © Schiele Museum/Sammlung Gradisch

Egon Schiele

Porträtist in Uniform2

  • Einem Einsatz an der Front entging Egon Schiele 1914 zwar, als bedingt tauglicher Soldat musste er aber Wach- und Schreibdienste leisten, bei welchen er seine Darstellungskünste mittels Phantasie verfeinerte.

Wer sich den am 12. Juni 1890 in Tulln geborenen Maler Egon Schiele vor 100 Jahren vorstellen will, sieht vor dem geistigen Auge einen hageren Mann mit kurzgeschorenem Haar in der einfachen, grauen k.u.k. Felduniform, der seinen Dienst als Wachsoldat ableistet... weiter




Erfreut trotz Verlust: Sammler-Witwe Elisabeth Leopold mit Kulturminister Josef Ostermayer vor jenen beiden Schiele-Blättern, die restituiert werden. - © apa/Georg Hochmuth

Restituion

Die dunklen Schatten weichen1

  • Nach fünf Jahren Streit ist im Leopold Museum der Konflikt um Werke der Sammlung Mayländer gelöst. Auf Vermittlung von Minister Josef Ostermayer restituiert das private Haus erstmals Bilder.

Wien. (irr) "Heute ist die Erbin nach Karl Mayländer 95 Jahre und 80 Tage alt. Wie lange soll sie noch warten?" Am Mittwoch hatte die Israelitische Kultusgemeinde diese Pressemitteilung ausgesandt - es war nicht die erste dieser Art. Seit 18. Jänner ließ die IKG ihre Anklage im Tagesrhythmus erschallen... weiter




Porträt mit "Sitzendem Männerakt": Tracey Emin. - © Leopold Museum

Tracey Emin

"Künstler brauchen Einsamkeit"2

  • Die britische Künstlerin Tracey Emin über ihr Idol Egon Schiele, junge Frauen als Fans und das perfekte Penis-Bild.

Die Britin Tracey Emin (geboren 1963) galt lange als Enfant terrible der Kunstszene. Seit Mitte der 1990er thematisiert sie in unterschiedlichen Medien und in schonungsloser Offenheit existenzielle Gefühle, stets vor dem Hintergrund der eigenen Biografie und emotionalen Verfasstheit... weiter




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