• 23. Juli 2018

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Dystopie

Die Anatomie von Diktaturen2

  • Ein Heimatroman als Lehrstück: Lukas Pellmanns "Prater".

Man nehme eine große Portion Nationalsozialismus, rühre eine Handvoll DDR, einen Schuss Lokalpatriotismus, einen Esslöffel Flüchtlingskrise sowie eine Packung Nordkorea dazu, bestreue das Ganze mit einer Prise "1984" und drehe es einmal durch den Fleischwolf... weiter




Von der Idee fasziniert, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht linear aufeinanderfolgen: Christian Locker mit dem Gemälde, das sein neues Buch am Cover ziert. - © privat

Literatur

Schillinge und Schweinsbraten9

  • Der heimische Schriftsteller Christian Locker hat mit "Unnötiges Österreich" eine politische Dystopie mit satirischen Mitteln vorgelegt. Das Ergebnis ist pessimistisch - aber auch sprachspielerisch und witzig.

Als "Politroman" wird Christian Lockers neuestes Buch im Untertitel angekündigt, und was draufsteht, ist auch drinnen: Der Autor unterzieht hier die Entwicklung Österreichs einer radikalen Kritik. Bis in die 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, so meint er, sei Österreich ein kleines, aber intaktes Land gewesen... weiter




Große Stimme Russlands: Olga Slawnikowa. - © privat/Verlag

Literatur

Zerrbild des Kapitalismus7

  • Die russische Schriftstellerin Olga Slawnikowa entwirft in ihrem preisgekrönten, dystopischen Roman "2017" eine Welt jenseits humanistischer Ideale.

Mann trifft Frau. Affäre folgt. Das ist nichts Neues. Selbst die Tatsache, dass sich diese Begegnung in stürmischen Zeiten (dem Aufflammen einer Revolution während der 100-Jahr-Feier zur ursprünglichen Revolution) ereignet, verdiente kaum das Prädikat "genre-defying".Olga Slawnikowas Roman "2017" trägt dieses aber zurecht... weiter




Literatur

Gefangen in der totalen Stadt

  • Cordula Simons beängstigende Dystopie "Wie man schlafen soll".

"Das kommt heraus, wenn ich versuche, etwas Lustiges zu schreiben", meint Cordula Simon bei der Lesung aus ihrem neuen Roman, "Wie man schlafen soll". Das ist ihr, um es gleich vorwegzunehmen, nicht wirklich gelungen. Denn dieser dritte Roman der Autorin ist eine Dystopie, die ihre beängstigende Wirkung daraus zieht... weiter




Beherrscht viele Genres: David Mitchell, Jahrgang 1969. - © Youtube

Literatur

Die Kraft bloßer Imagination2

  • In seinem neuen Roman, "Die Knochenuhren", zeigt der britische Schriftsteller David Mitchell, wie man Trash- und Hochliteratur glücklich vermählen kann.

Zu Miguel Cervantes’ 400. Todesstag konnte man lesen, mit dem "Don Quijote" hätte der Spanier den Grundstein für die Literatur der Postmoderne gelegt. Indem er eine untergehende Gattung, den Ritterroman, parodierte, habe er zugleich etwas visionär Neues geschaffen, dessen Tragweite lange Zeit nicht erkannt wurde... weiter




Ein Visionär? Leif Randt, Jahrgang 1983. - ©Zuzanna Kaluzna

Literatur

Recht aufs Unglücklichsein

  • Der deutsche Schriftsteller Leif Randt entwirft eine postdemokratische Galaxie, deren Gesellschaft durch eine Glücksdroge gesteuert wird.

Der Zukunftsroman, eigentlich ein Genre der Trivialliteratur, hat in letzter Zeit eine bemerkenswerte Renaissance erlebt, man denke insbesondere an Reinhard Jirgls "Nichts von euch auf Erden" oder Georg Kleins "Die Zukunft des Mars", zwei in mancher Hinsicht anspruchsvolle Romane, die 2013 erschienen sind... weiter




Hörbuch

Das Ende von Porterville13

  • Die finale Staffel von Ivar Leon Mengers Hörbuchserie "Porterville" klärt einiges auf - und lässt zugleich vieles offen.

Das ist das Ende, und zwar nicht nur der Hörbuchserie (mehr wird an dieser Stelle aber nicht verraten). Ivar Leon Mengers "Porterville" geht mit Staffel 3 (Folge 13 bis 18) ins Finale. Und dabei tauchen weitere Puzzlesteine auf und fügen sich gemeinsam mit jenen aus den vergangenen zwölf Folgen zu einem Gesamtbild zusammen... weiter




Porterville 1

Hörbuch

Ivar Leon Mengers Porterville

  • Neues aus der Dystopie-Mystery.

Die Saga geht weiter: Soeben ist der zweite von insgesamt drei Staffeln der neuen Dystopie-Mystery-Serie "Porterville" erschienen. In den Folgen 7 bis 12 werden weitere Puzzlestücke präsentiert, die nach und nach das Bild von der geheimnisvollen Stadt erweitern, die aus dem Jahr 2011 ins Jahr 1585 katapultiert wurde. Doch das ist nicht alles... weiter




Jugendbuch

Poznanski, Ursula: Die Verschworenen3

  • Die Dystopie-Saga geht weiter.
  • Von Sphären, Clans und Ausgestoßenen.

Noch ist die Dystopie-Welle auf dem Jugendbuch-Sektor nicht vorbei. Das mag vor allem daran liegen, dass viele Autoren keine Einzelbücher, sondern mehrteilige Geschichten verfasst haben, deren Fortsetzungen jetzt nach und nach erscheinen. So zum Beispiel Ursula Poznanskis "Die Verschworenen", Teil zwei von drei nach "Die Verratenen"... weiter




Jennifer Benkau

Willkommen in der Dystopie4

Jaja, die Dystopie. Jene Zeit in naher oder ferner Zukunft, in der die Menschheit einander durch einen Weltkrieg oder eine (Natur-)Katastrophe beinahe vernichtet haben wird oder zumindest entzweit ist, hat es derzeit vielen Autoren angetan. Zwei davon sind die deutsche Jennifer Benkau und die Österreicherin Ursula Poznanski... weiter





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