• 26. September 2018

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Diarium

Offene Auswahl

Bei ihren Urlauben in Südeuropa haben die Österreicher das Bedürfnis nach dem Aufenthalt im Freien entdeckt. Oder besser gesagt wiederentdeckt. "Komm ins Offene, Freund", hat ja schon Goethe geschrieben, den wir zum Unterschied von anderen Größen - noch - nicht für uns beanspruchen... weiter




Österreich

Der stadtnahe Naturraum

Im Frühjahr des Jahres 1875 hatte Wien Anlaß zum Feiern: Zelebriert wurde ein Sieg, dem kein Krieg und doch ein jahrhundertelanger Kampf gegen einen machtvollen Gegner vorausgegangen war. Die Stadt hatte den Strom besiegt (oder hatte dies zumindest geglaubt), die Donau... weiter




Wien

Begegnung der weichen Art

Jeder läßt gelegentlich ein bißchen Wasser, gemischt mit Bakterien und abgestoßenen Epithelien, gewürzt mit nicht resorbierten Nahrungsschlacken und ausgesuchten Sekreten der Verdauungsdrüsen. Das ist ein gesunder, gottgewollter Vorgang. Allerdings gibt es in Wien exakt 46... weiter




Österreich

1848: Biedermeier auf den Barrikaden

Überraschend kam sie nicht, die Revolution von 1848. Dieses "tolle Jahr", von vielen sehnsüchtig erwartet oder Erschrocken abgewehrt, geriet zu einer der größten Konfrontationen der österreichischen Geschichte. Stürmisch waren die Ereignisse jedenfalls, die das Ende der Feudalordnung blutig besiegelten... weiter




Wien

Ein präziser Erforscher Wiens

Als im Sommer 1997 der letzte der fünf Bände des Historischen Lexikon Wiens erschienen war, jubelte nicht nur die Fachwelt: Ein Jahrhundertwerk war geboren. Noch nie zuvor war die Geschichte Wiens mit einer derartigen Fülle an Stichwörtern und liebevoll zusammengetragenen Details aufgearbeitet worden: Auf insgesamt 3... weiter




Friedhof

Erinnerung ans Leben

Komm! Ins Offene, Freund!" hat Hölderlin einmal gefordert. Dem Ruf folgte ich dieser Tage aus dem Leuchtfeld des Monitors unter die herbstliche Sonne. Weil mir nicht nach hektischer Gesellschaft war, begab ich mich auf den einzigen Ort, an dem man vor brüllenden Mobiltelefonierern und signalbunten Joggerinnen gefeit ist: auf einen Friedhof... weiter




Wien

Friedhof der Namenlosen1

Friedhöfe sind im allgemeinen sehr aufschlußreich, sie sind die knappste Chronik der Bewohner eines Ortes. Und wenn man durch die Grabreihen geht und zwischen den Zeilen der Inschriften liest, taucht man mit ein bißchen Fantasie in vergangene Welten ein, bekommen die meist lapidaren Epitaphe das Fleisch... weiter




Essen

Würstchen mit Stammbaum

Die noch in den vierziger Jahren unseres Jahrhunderts bestehende Frankfurter Wirtschaft Metzgerhöfchen rühmte sich, zwar stets frische, aber gleichzeitig doch die ältesten Frankfurter Würstchen der Welt zu servieren. Bereits im Jahr 1280 sollen hier die ersten Frankfurter serviert worden sein... weiter




Wien

Tüftler, Schlächter und Engel

Der Landesgerichtsrat Baldur Mausgrub teilte den Frauen und weiblichen Gemütern die Verübung von Giftmorden zu, weiters Tötungen im Schlaf und im Zustand der Sinnestrübung, z. B. unter Alkoholeinfluß der Opfer. Morde, die hingegen persönlichen Mut sowie Anstrengung erforderten, buchte er auf die männlichen Seite... weiter




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