• 25. Juni 2018

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Schlagwortsuche

60 Prozent der Wiener Volksschüler haben eine andere Muttersprache als Deutsch. - © fotolia/Robert Kneschke

Leserbriefe

Leserforum2

Zum Artikel von Bernd Vasari, 2./3. Juni Bei der Schule endet der Multikulti-Lebensstil Die Eltern, die danach trachten, ihre Sprösslinge möglichst nicht mit Kindern aus bildungsfernen Schichten in die Schule gehen zu lassen, sind genau die, die seit Jahren durch ihr Wahlverhalten für eine Situation wie diese gesorgt haben... weiter




Gerd Sammer ist emeritierter Professor am Institut für Verkehrswesen der Wiener Boku. - © privat

Gastkommentar

Wenn, dann für die ganze Ostregion

  • Statt einer Citymaut für Wien wäre eine distanzabhängige flächendeckende Maut für den gesamten Ballungsraum von Wien, inklusive Teilen Niederösterreichs und des Burgenlands, die sinnvollere Alternative.

"Die Dosis und die Art machen die Wirkung." Frei nach Paracelsus gilt diese Aussage auch für den verkehrspolitischen Lösungsansatz einer Citymaut, denn Maut ist nicht gleich Maut. Je nach erwünschtem verkehrspolitischen Ziel muss eine Maut unterschiedlich konfiguriert werden. Eine Maut ist eine sehr sensibel wirksame Maßnahme und kein Allheilmittel... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Ludwigs Team18

Über die Fähigkeit Michael Ludwigs, allgemeine Wahlen zu gewinnen, lässt sich keine seriöse Auskunft geben. Nur so viel steht fest: Es sind schon politische Mauerblümchen zu strahlenden Gewinnern geworden und vermeintliche Siegertypen beim ersten Antreten verglüht... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Trutzburg Wien25

Der 1. Mai in Wien, das gehört in Wien seit dem Jahr 1890 zur sozialdemokratischen Folklore. SPÖ-Sympathisanten marschieren mit ihren roten Fahnen mit den drei Pfeilen - gegen Faschismus, Kapitalismus und Reaktion - auf, und die Genossinnen und Genossen tragen wie jedes Jahr eine rote Nelke am Revers... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Das Vorspiel ist vorbei15

Ob das mit der Sozial- und Gesundheitsministerin noch ein gutes Ende finden wird, darf bezweifelt werden. Die Regierungsspitze bemüht sich nicht einmal mehr, Beate Hartinger-Klein wenigstens rhetorisch den Rücken zu stärken. Erst Mitte April vereinbarte die Ministerin mit den Ländern... weiter




Alexander U. Mathé ist Redakteur im Wien-Ressort.

Leitartikel

Anderes Problem gelöst26

Ein Alkoholverbot am Wiener Praterstern ist die falsche Lösung für das falsche Problem. Es wird der Eindruck vermittelt, das Problem wären Menschen, die unter Alkoholeinfluss kriminell würden. Wer sich aber vor Ort umsieht, wird schnell bemerken, dass es hauptsächlich Obdachlose sind, die versuchen... weiter




Leserbriefe

Leserforum2

Zum Artikel von Daniel Bischof, 17. April Das Hochhausprojekt am Wiener Heumarkt "Wien muss in die Höhe bauen" - ja, aber bitte nicht an dieser Stelle und so hässlich. Johanna Kraft, per E-Mail Zur Kolumne von Claudia Aigner, 13. April Das Kopftuch und die Haare der Frau Vielen Dank für diesen Kommentar mit Haltung, der außerdem noch amüsant ist... weiter




Leserbriefe

Leserforum5

Zur Kolumne von Robert Sedlaczek, 11. April Der Islam hat viel zur Weltkultur beigetragen Auch der Schriftsteller Wolfgang Kraus war ähnlicher Meinung wie Robert Sedlaczek und beginnt mit folgendem Satz das Geleitwort im Buch "Mohammed. Die Stimme des Propheten": "Den meisten Europäern ist es kaum bekannt... weiter




Gerti Schmidt ist Obfrau der Fachgruppe Freizeit-und Sportbetriebe der Wirtschaftskammer Wien. - © www.sticklerfotografie.at

Gastkommentar

Wetten, dass . . ?

  • Bessere Rechtssicherheit für Wettanbieter in Wien ist Gebot der Stunde.

Von Gerhard Schröder bis Madonna: Die deutsche Samstagabend-Show "Wetten, dass . . ?" verzeichnete mit ihren Stargästen in den 1980er und 1990er Jahren hohes Publikumsinteresse. Mehr als 20 Millionen Zuseher verfolgten die spannende Show, schlagfertig moderiert von Thomas Gottschalk... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Gastkommentar von Friedrich Korkisch, 13. März Zollschranken werden den USA schaden Da schmeißt einer Kraut und Rüben durcheinander! Ginge der Autor von einem schlichten Vergleich der Lohnstückkosten aus, würde er auf den wichtigsten Grund für den Import-Überhang in den USA stoßen... weiter




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