• 15. Dezember 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Franz Schandl war 1986 Mitgründer der Grünen Alternative, die er im Zuge der Einigungsturbulenzen wieder verließ. 1985 bis 1995 war er Gemeinderat der Alternativen Liste in Heidenreichstein (NÖ). - © privat

Gastkommentar

Grünes Wacheln im Wind4

  • Die Geschichte der Öko-Partei gleicht einem Musterungsprozess.

Robert Habeck ist zurzeit der beliebteste Grüne in Österreich. Dynamisch, liberal, konform, bürgerlich. Ganze Titelstorys werden ihm gewidmet. So einen brauchen wir auch. So einen hätten wir gerne. Der "Standard" gestaltete Mitte November eine Art Sonderausgabe für den Mann aus dem Norden... weiter




Alexander U. Mathé

Krankenhaus Nord

Das Barbecue wurde abgesagt8

Wien. Die Schlachtplatte für das große Grillen war schon perfekt angerichtet. Am Dienstag sollte vor der Untersuchungskommission jener Esoteriker aussagen, der 95.000 Euro dafür erhalten hatte, einen Energieschutzring um das Krankenhaus Nord zu legen und "sämtliche natürliche am Grundstück vorhandene Energieflüsse wiederherstellen und reinigen"... weiter




Alexander U. Mathé

Birgit Hebein

Wiener Grüne sind Gegenkonzept zu Deutschland4

Die Wiener Grünen hatten die Wahl. Sie konnten sich mit Peter Kraus für die Fortführung der Linie der bisherigen Chefin Maria Vassilakou entscheiden. Sie hätten mit David Ellensohn einen Bruch mit derselbigen vollziehen können. Sie hätten mit einem der unbekannteren Kandidaten wie Benjamin Kaan und Marihan Abensperg-Traun einen Neuanfang machen... weiter




Abseits

In Wien kocht jeder sein Süppchen4

Ein neues Rapid-Stadion hier, eine runderneuerte Austria-Arena da, ein neues Nationalstadion vielleicht auch irgendwo, ebenso wie eine Multifunktionshalle: Diese locker in die Milliarde gehenden Projekte verdeutlichen sehr anschaulich, wie fahrlässig und planlos eigentlich mit dem (großteils) Geld der Steuerzahler umgegangen wird... weiter




- © donauauen.at/Baumgartner

Gastkommentar

Mehr Grün rund um Wien10

  • Eine 125 Jahre alte Idee eines "Grünen Ringes" um die österreichische Hauptstadt erlebt eine Wiederbelebung.
  • Der Raum um Wien hat eine entsprechende Regionalplanung auch dringend nötig.

Wien. Vor kurzem hat Landeshauptmann-Stellvertreter Stephan Pernkopf das Projekt eines "Grünen Ringes" rund um Wien vorgestellt. Damit wird eine Planungsidee wieder aufgegriffen und erheblich weiterentwickelt, die heuer ziemlich unbemerkt ein stolzes Jubiläum feiert: Sie ist 125 Jahre alt geworden... weiter




Christian Schuhböck ist Gerichtssachverständiger für Naturschutz, Landschaftsökologie und Landschaftspflege, spezialisiert auf das Welterbe, Nationalparks und internationale Schutzgebiete sowie Verfasser des "Memorandums zum Schutz des Weltkultur- und Weltnaturerbes Österreichs". - © privat

Gastkmmentar

Rettet Österreichs Welterbe14

  • Die Eintragung des historischen Zentrums von Wien in die Rote Liste des gefährdeten Welterbes ist einerseits Warnung, andererseits aber auch die Gelegenheit, endlich reinen Tisch zu machen und entsprechende Gesetze zu erlassen.

"Die Regierung will alles unternehmen, um den Weltkulturerbestatus für Wien zu erhalten", haben Kulturminister Gernot Blümel und Vizekanzler Heinz-Christian Strache im Februar verkündet. Aber wie ist Österreich in dieses Dilemma geschlittert? Und wie können begangene Fehler korrigiert werden... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Artikel vom 6. September Ein Standort für Wiens Fernbusterminal Der bestehende Standort Südtiroler Platz / Hauptbahnhof wäre wohl die sinnvollste Variante: halbwegs zentral mit einer sinnvollen Verknüpfung mit der Bahn und an innerstädtischen öffentlichen Hauptverkehrsachsen wie U1 und S-Bahn-Stammstrecke gelegen... weiter




Tourismus

Touristen sind Superhelden16

  • Ja, sie sind laut, verstopfen die Innenstadt und belästigen die Bevölkerung (fragen nach dem Weg). Aber sie retten täglich Dutzende Pferdln.

Endlich kriegen sie also ihr Denkmal. War aber auch Zeit. Wieso hat man so lange damit gewartet, sie zu ehren, die wichtigste Personengruppe in dieser Stadt? Gut, jetzt wird es ja aufgestellt, das Monument. In bester Lage. Mitten auf dem Stephansplatz... weiter




Herwig Ostermann ist Gesundheitsökonom und Geschäftsführer des nationalen Forschungs- und Planungsinstitutes Gesundheit Österreich GmbH (GÖG). - © R. Ettl

Gastkommentar

Das KH Nord ist nicht zu groß4

  • Die für das neue Spital kalkulierte Einwohnerzahl Wiens ist längst überschritten worden.

Der Mediziner, Publizist und Politikberater Ernest Pichlbauer klagte in seinem Gastkommentar vom 23. August, das Wiener Krankenhaus Nord sei zu groß geplant worden. Er rechnete vor, im Jahr 2020 würden mehr als 300 Betten leer stehen. Diese Sorge kann ihm genommen werden, die Fakten geben Anlass für andere Prognosen... weiter




Leserbriefe

Leserforum2

Zum Artikel vom 22. August Rechtsabbiegen bei Rot als Kann-Bestimmung Beim Rechtsabbiegen bei Rot handle es sich um eine Kann-Bestimmung, wird der Verkehrswissenschafter Harald Frey zitiert. Und weiter: "Es muss nicht abgebogen werden." Diese Aussage klingt mir aber sehr nach plumper Milchmädchenrechnung... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung