• 22. Januar 2019

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

So sauber und korrekt wie hier soll es bei den Operationen des Angeklagten nicht zugegangen sein: Er soll teils in Straßenkleidung, ohne Mundschutz und Handschuhe operiert haben. - © apa/Roland Schlager

Vor Gericht

"Ich dachte, dass ich sterben muss"20

  • Zwei Jahre teilbedingte Haft für Mann, der sich als Chirurg ausgegeben haben soll.

Wien. Auch heute noch ist Frau T. von dem Eingriff traumatisiert. Sie beginnt zu weinen, als sie davon erzählt. Erst nachdem ihr ein Wasser gereicht und Zeit zur Erholung gegeben wurde, kann sie weiterreden. Frau T. wollte sich ihren Busen operieren lassen, mit dessen Form sie nach der Geburt ihres Kindes unzufrieden war... weiter




Der Polizisten beim Eingangsbereich des Straflandesgerichts in Wien, wo der Prozess gegen den Jugendlichen stattfindet. - © APAweb, HELMUT FOHRINGERVideo

Straflandesgericht

13 Jahre für die Ermordung einer Siebenjährigen

  • Dem nicht rechtskräftigen Urteil ging ein Streit der psychiatrischen Gerichtsgutachter voraus.

Was ging im Kopf des Burschen vor? Was trieb ihn an? Hörte er wirklich Stimmen, gaben diese ihm Befehle? Diese Fragen haben am Mittwoch acht Geschworene des Wiener Straflandesgerichts bei einem Mordprozess zu beantworten. Und am späten Mittwochabend haben sie sich entschieden: Der 16-Jährige ist schuldig des Mordes. Und damit zurechnungsfähig... weiter




- © apa/Schlager

Demel

Wer an Wien denkt, denkt an Mehlspeisen9

  • Die ehemalige kaiserlich-königliche Hofzuckerbäckerei Demel hat eine bewegte Geschichte.

Wien. Dass die Hauptstadt des kleinen Österreich weltweit nicht nur als Musik-Stadt, sondern auch als Konditorei-Stadt bekannt ist, ist unter anderem der Konditorei "Demel" zu verdanken. Angefangen hat alles mit einem Deutschen - ausgerechnet. Direkt am Michaelerplatz eröffnet der Württemberger Ludwig Dehne 1786 die "Burgtheater-Zuckerbäckerei"... weiter




Für den Angeklagten, der sich auf freiem Fuß befand, klickten noch im Gerichtssaal die Handschellen. - © dpa/Patrick Pleul

Vor Gericht

Ende mit Fluchtversuch6

  • Zwölf Jahre Haft für einen Mann, der eine Jugendliche missbraucht haben soll. Nach der Urteilsverkündung ging es turbulent zu.

Wien. Zwölf Jahre Haft. So lautet das - nicht rechtskräftige - Urteil gegen einen Zeitungszusteller, der eine Jugendliche in seinem Auto missbraucht haben soll. Noch im Gerichtssaal wurde über den 25-Jährigen, der sich bisher auf freiem Fuß befand, die Untersuchungshaft verhängt... weiter




- © apa/Neubauer

Vor Gericht

Turmbau und Live-Ticker1

  • Grasser wird zu Bauprojekt befragt. Seine Anwälte zeigen Journalistin an.

Wien. Der Linzer Terminal Tower stand bei der Befragung von Karl-Heinz Grasser am Mittwoch im Mittelpunkt des Buwog-Prozesses. Im Wiener Straflandesgericht wurde insbesondere die Frage erörtert, inwieweit der damalige Finanzminister in das Immobilienprojekt eingebunden war... weiter




Vor Gericht

Elfenbeinsammler gerät unter Druck12

  • Angeklagter soll Zeugin bedroht haben, sein Boxtitel wirft Fragen auf.

Wien. Unter Druck geriet am Mittwoch Elfenbeinsammler B., der sich derzeit am Wiener Straflandesgericht verantworten muss. Nicht nur ohne seinen Boxweltmeistergürtel musste er am zweiten Verhandlungstag das Gerichtsgebäude verlassen. Auch wegen versuchter Nötigung ist er nun angeklagt, da er am Wochenende eine Zeugin bedroht haben soll... weiter




- © apa/R. Schlager/apa-Pool

Vor Gericht

"Haider war Informant"2

  • Meischberger bringt im Buwog-Prozess verstorbenen Politiker ins Spiel.

Wien. Ein Toter rückte am Dienstag in den Mittelpunkt des Buwog-Prozesses: der 2008 verstorbene Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider. Immer wieder nahm der Ex-FPÖ-Spitzenpolitiker Walter Meischberger in seiner Aussage auf Haider Bezug. Ohne Haider sei in Sachen Buwog in der Regierung rein gar nichts gegangen, meinte der Angeklagte... weiter




Der Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen: K. soll ein Kind angestiftet haben, hier einen Anschlagsversuch zu unternehmen. - © apa/masterpress/Prosswitz

Vor Gericht

"Früher oder später hätte es gekracht"9

  • K. soll geplant haben, Anschläge in Deutschland und Österreich zu verüben.

Wien. Er soll der Staatsfeind Nummer 1, ein Top-Terrorist und hochgefährlich sein: der 19-jährige K., der sich seit Mittwoch vor einem Geschworenengericht des Wiener Straflandesgerichts verantworten muss. K. hat laut Anklage ein Kind dazu angestiftet, einen Selbstmordanschlag im deutschen Ludwigshafen zu versuchen... weiter




Vor Gericht

"Kleines Feuer" bestellt - große Explosion bekommen

  • Beim Prozess um angeblichen Brandanschlag auf eine Pizzeria zeigen sich die Angeklagten teilgeständig.

Wien. So hatte Herr K. sich das nicht vorgestellt. Unproblematisch hätte alles verlaufen, Geld hätte er bekommen sollen. Stattdessen saß der 43-Jährige am Donnerstag als Angeklagter vor dem Strafrichter. "Ich fühle mich, als wäre ich von den zwei Türken verarscht worden", sagte er... weiter




Der vollzogene "Anschluss" zeitigte rasch Folgen, wie etwa die Auswechslung der Landeskennzeichen . . . - © IMAGNO/picturedesk.com

Zeitgeschichte

"Die Stunde ist gekommen"33

  • Im März 1938 marschierten deutsche Truppen in Österreich ein und erzwangen den von vielen bejubelten "Anschluss": Eine Chronik der Ereignisse.

"Als Führer und Kanzler der Deutschen Nation und des Reiches melde ich vor der Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich!" Mit diesen Worten beendete Adolf Hitler am Mittag des 15. März 1938 - einem Dienstag - die "Befreiungskundgebung" auf dem Heldenplatz in Wien vor angeblich 250... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung