• 21. Februar 2018

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Die Belegschaft des Wiener Förderungswerks ist ein gut eingespieltes Team.

Behindert

Handwerk als Lebenshilfe6

  • Im Wiener "Blinden- und Sehbehindertenförderungswerk" finden Menschen mit Sehbehinderung Arbeit und soziale Anbindung.

Es ist kurz nach 15.30 Uhr. Von außen schaut das Haus in der Baumergasse unscheinbar aus. Ziemlich abgelegen im 21. Bezirk verbirgt sich hier das "Blinden- und Sehbehindertenförderungswerk" (BSFW). Mit seinen derzeit sechzehn Angestellten und sechs Auszubildenden ist es österreichweit die einzige Ausbildungsstätte zum Bürsten- und Pinselmacher... weiter




Die Krim zum Beginn des 20. Jahrhunderts: Im Vordergrund die Krottenbachstraße, hinten die Kirche am Kaasgraben. - © Foto: Wikimedia

Wien

Kindertage in der Krim3

Meine engere Heimat war die Krim. Nicht etwa die ukrainisch-russische Schwarzmeer-Halbinsel, sondern jener Ortsteil des neunzehnten Wiener Gemeinde-Bezirks, der zwischen Sieve-ringer Straße, der Vorortelinie und Glanzing liegt und dessen Name vermutlich auf den Gastwirt Johann Grimmer (!) in der Krottenbachstraße zurückgeht... weiter




Die neueste Errungenschaft: Das "Weltstadthaus" der Firma Peek & Cloppenburg. - © APA/GEORG HOCHMUTH

Wien

Die Straße mit Weltstadtambition

1868 notiert der Wiener Baedeker zur Kärntner Straße: "Einst wirklich die nach Kärnthen führende Strasse ist sie gegenwärtig eine der Hauptverkehrsadern der inneren Stadt und bei ihrer Enge für Fussgänger oft geradezu lebensgefährlich." Drei weitere magere Zeilen versorgen den solcherart bereits abgeschreckten Touristen mit Hinweisen auf... weiter




Leere Geschäftslokale in der Gasometer-Shopping Mall. - © Foto: Seiß / URBAN+

Extra

Städtebauliches Strohfeuer2

Gasometer, City Town Town, Marximum - ein neues Großprojekt reiht sich am East End von Wien ans nächste, sodass man vor lauter Cities, Towns und Centers den Eindruck gewinnen könnte, die einstige Peripherie zwischen Erdberg und Simmering hätte sich in einen der pulsierendsten Orte Wiens verwandelt... weiter




Am Ufer eines Sees in der Provinz Dalarna, nördlich von Stockholm, circa 1922. Meine Mutter (2. v. l.) ist hier etwa 12 Jahre alt. - © Foto: Privat

Wien

Zum Schwimmen nach Schweden

Es will mir fast unglaublich erscheinen. Knapp 20 Jahre habe ich in Wien gelebt - also gut, es waren nur 19 -, und jeden Sommer bin ich zum Schwedenplatz hinunter gedüst, um dort ein Stanitzerl Mango-Eis zu erwerben. Aber kein einziges Mal bin ich dabei auf die Idee gekommen, den Schwedenplatz irgendwie mit meiner Mutter in Verbindung zu bringen... weiter




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