• 20. November 2018

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Konzertkritik

Nachsommer mit Bruckner3

  • Wiener Philharmoniker unter Welser-Möst in Grafenegg.

Anton Bruckner hat seine Fünfte Symphonie nie gehört. Der Aufführung in Graz - Franz Schalk dirigierte eine von ihm selbst verfasste, arg korrumpierte (um nicht zu sagen: verschandelte) Version - musste der Komponist krankheitsbedingt fernbleiben. Erst 1935 spielten die Münchner Philharmoniker unter Siegmund von Hausegger die Originalfassung... weiter




Stargast in Grafenegg: Jonas Kaufmann. - © Hargreaves/ Sony

Konzertkritik

Fulminanz trotz Zehenbruchs13

  • Das Grafenegg Festival hat, wie jedes Jahr, mit namhaften Künstlern begonnen.

Grafenegg. (apa) Ein Fest der Stimmen erfreute am Sonntag beim ersten Wochenende des Klassik-Festivals Grafenegg. Von Brahms-Liebesliederwalzern bis zu Wagners "Walküre", alles in edler Besetzung, standen die Zeichen auf Wonnemond. Bei der vormittägigen Matinee hatten Mojca Erdmann, Stefanie Iranyi... weiter




Solide Orchesterleitung: Dirigent Yutaka Sado. - © ORF/Hans Leitner

Konzertkritik

Ode an die Hoffnung4

  • Das Grafenegg-Festival begann mit Beethovens Neunter und Neuer Musik.

Erfreulich, wenn sich ein Galakonzert in Grafenegg einmal nicht nur im eigenen Prestigeglanz sonnt - sondern auch etwas sagen will zu der Welt da draußen. So war, zum Start des Klassik-Festivals am Freitag, mit Beethovens Neunter zwar einerseits beliebte Festmusik aufgeboten... weiter




Zugkräftiges Duo: Olga Peretyatko und Bryn Terfel. - © ORF/Hans Leitner

Konzertkritik

Groß, größer, Grafenegg8

  • Star-Glamour und Jubel-Lust: die zehnte Sommernachtsgala am niederösterreichischen Klassik-Standort.

Um die Dimensionen zu erahnen, denen sich Grafenegg verpflichtet fühlt, kann man Barbara Rett zuhören: Die ORF-Lady betätigte sich am Donnerstag wieder einmal als Kommentatorin des jährlichen Galakonzerts im Juni und dabei vor allem als rastlos Staunende... weiter




Klassikkritik

Immer wieder erstklassig4

  • Eröffnung des Grafenegg Festivals unter dem Wolkenturm.

Alle Jahre wieder startet Grafenegg mit Verve in seine Festivalsaison, wie auch jüngst, als ein kurzweiliger Mix aus Bekanntem und weniger oft Gehörtem in gewohnt hochkarätiger Besetzung zu erleben war. Nach der Präsentation der Festivalfanfare ("gemini calls")... weiter




Festival

Jazzherbst nun auch in Grafenegg abgeblasen

Grafenegg/Wien.Der Jazzherbst dürfte nun endgültig Geschichte sein. Eigentlich hätte das Festival, das seit 1996 in Salzburg stattfand, nächstes Jahr nach Grafenegg übersiedeln sollen. Doch: "Wir haben uns von dem Projekt zurückgezogen", sagt Paul Gessl, Geschäftsführer der Niederösterreichischen Kulturwirtschaft... weiter




Grafenegg

Ein Jubilar und neue Töne2

  • Das Grafenegg Festival startet mit Richard Strauss in die aktuelle Saison.

Das mit dem Liebhaben ist so eine Sache. Man kann es sich bekanntlich nicht aussuchen, man hat es nicht unter Kontrolle. Und nahe am Seelenleid liegt die Lieb’ sowieso. Vielleicht hat niemand in der Musikgeschichte dieses verzwickte Thema inniger, heftiger und treffender zum Ausdruck gebracht als Richard Strauss, dessen 150... weiter




Angela Denoke , auch i m leichten Fach strahlend. - © Grafenegg/Persson

Konzertkritik

Sündige Grandezza

  • Angela Denoke charmierte in Grafenegg.

Seltsam, aber so steht es auf der Preisliste: Die Festspielbuden von Grafenegg bieten nicht nur Gelsen-Opfern Soforthilfe, sie verkaufen auch eine Postkarte mit Botschaft. "Ohne Geld keine Musik" steht darauf, Kostenpunkt: ein Euro. Im Niederösterreichischen Schlosspark vor der Freiluftbühne wirkt das ziemlich deplatziert: Das Prestigefestival des... weiter




Klassik

Wonnig mit dem Requiem in den lauen Spätsommer4

Welch’ wonnige Totenmesse - was nach tatsächlicher Unvereinbarkeit klingt, wurde zum Finale des diesjährigen Grafenegg Festivals trotz aller Lärmbelästigung durch herannahende Hubschrauber schlicht wahr. Nicht dem neudeutschen Jahresregenten und seiner effektvollen Filmmusik zu "Apokalypse now" sollte dieser Abend gehören... weiter




Concertgebouw

Dicht verwobene Teile

Die Erwartungen sind hochgesteckt, wenn das Concertgebouw, eines der weltbesten Orchester, in Grafenegg Station macht - noch dazu, wenn die Niederländer mit Mahlers Neunter Symphonie ein Werk im Gepäck haben, das seit Urzeiten zu ihrem Kernrepertoire zählt... weiter




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