• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Die AfD-Gruppe besuchte die KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen bereits im Juli, wurde aber zunächst nicht angezeigt. - © APAweb / AFP, Maurizio Gambarini

Rechtsextremismus

AfD-Hetze in
KZ-Gedenkstätte
6

  • Besuchergruppe stammte aus dem Wahlkreis von AfD-Fraktionschefin Weidel.

Berlin. Eine AfD-Gruppe aus dem Wahlkreis von Fraktionschefin Alice Weidel hat in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen mit rechten Äußerungen provoziert. Es seien "manifest rechte und geschichtsrevisionistische Einstellungen und Argumentationsstrategien erkennbar" geworden, sagte der Sprecher der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Horst Seferens... weiter




Hooligans mischten sich unter Demonstranten . - © dpa/Woitas

AfD

Deutschland als "Diktatur"31

  • Die AfD scheut Kritik am Mob in Chemnitz. Ihr Feind ist das "System BRD", das keine "komplette Demokratie" sei.

Chemnitz/Wien. Die Spitzenpolitiker von Bund und Land rückten aus, um ein Bild zu zerstreuen: dass der deutsche Rechtsstaat vor Rechtsextremen im Osten der Bundesrepublik kapituliert habe. Kanzlerin Angela Merkel verurteilte die Krawalle in Chemnitz: "Was wir gesehen haben, darf in einem Rechtsstaat keinen Platz haben... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Gelebter Albtraum26

In Chemnitz, der drittgrößten Stadt Sachsens, wird gerade der Albtraum der politischen Gegenwart gelebt. Natürlich inszeniert, weil alles in unserer Zeit der unwiderstehlichen Logik des gezielten Ins-Bild-Setzens entspricht, aber deshalb um nichts weniger real... weiter




Rechte Demonstranten in Chemnitz. - © APAweb / Reuters, Matthias Rietschel

Deutschland

Tatverdächtige in Chemnitz handelten nicht in Notwehr25

  • Regierungssprecher verurteilt Hetzjajd bei Demo in Chemnitz. AfD-Abgeordneter löst mit Tweet Empörung aus.

Chemnitz. Im Fall des im ostdeutschen Chemnitz durch Messerstiche getöteten Mannes hat die Staatsanwaltschaft ein Handeln der beiden Tatverdächtigen zum Selbstschutz ausgeschlossen. "Nach dem bisherigen Erkenntnisstand bestand keine Notwehrlage für die beiden Täter", teilte eine Sprecherin am Dienstag schriftlich mit... weiter




Unfreundlicher Empfang für Merkel in Dresden. - © reuters/Hanschke

Pegida

Der sächsische Patient19

  • In der Hochburg von AfD und Pegida zieht der Fall des Anti-Merkel-Demonstranten Maik G. immer weitere Kreise.

Dresden/Wien. Angela Merkel ist unfreundliche Empfänge gewohnt, wenn sie im Osten Deutschlands auftritt: die "Merkel muss weg"-Sprechchöre, die Spruchbänder gegen sie, die Trillerpfeifen und Vuvuzelas, die ihre Worte übertönen sollen. So geschehen auch in der vergangenen Woche in Dresden. Dennoch war es keine Kundgebung wie alle anderen... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Klimanazis und neue Juden18

  • Die deutsche AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch hat eine Grenze überschritten. Der Begriff Nazi ist kein Synonym für Extremist oder jemanden, der etwas unbedingt durchsetzen möchte. Genauso wie das Wort Jude kein Synonym für den Begriff Opfer ist.

Politiker und Politikerinnen kreieren immer neue Superlative. Sprache muss plakativ sein, Sprache muss es auf den Punkt bringen. So manche Wortschöpfung hinterlässt einen allerdings staunend bis unangenehm berührt. Oder wütend. Wobei Wut und Aggression wiederum die Ingredienzien des aktuellen politischen Diskurses vor allem in Zeitungsforen und... weiter




Thomas Krüger, geboren 1959 in der DDR, leitet seit 2000 die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). - © Martin ScheragInterview

Politische Bildung

"Kopf hoch, und nicht die Hände"18

  • Thomas Krüger, Präsident der deutschen Bundeszentrale für politische Bildung, im Interview über Objektivität in der Schule.

Wiener Zeitung:Herr Krüger, Sie leiten seit über 18 Jahren die deutsche Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Wieso tut sich Österreich im Vergleich zu Deutschland mit der Etablierung des Fachs politische Bildung so schwer? Thomas Krüger: Das hat wohl mit der Entwicklung in der direkten Nachkriegszeit zu tun... weiter




SPÖ-Landeschefin Gerstorfer und Grünen-Chefin Buchmayr (Mitte) warteten vor der Landtagssitzung am Donnerstag mit einer Aktion auf Landesrat Podgorschek. Sie fordern vehement seinen Rücktritt. - © Stefan Hauer

Rede vor AFD

Wirbel um Podgorschek38

  • FPÖ-Landesrat sprach vor AfD-Fraktion von "links gepolter" Justiz und will BVT "austrocknen".

Wien. Dass viele oberösterreichische FPÖ-Politiker keine Kinder von Traurigkeit sind, was den Kontakt zur extremen Rechten betrifft, beweisen zahlreiche Vorfälle in der jüngeren Vergangenheit. Im März führten Polizei und Verfassungsschutz eine Razzia bei sechs Personen in Suben durch... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten" Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Seehofer verlor die Kraftprobe mit Merkel4

  • Zum Vorteil der rechtspopulistischen AfD billigen nur noch 34 Prozent der Bayern die harte Asylpolitik der CSU.

Die Asylkrise in Deutschland ist ein Musterbeispiel dafür, wie Politiker ein Thema publikumswirksam am Kochen halten und verzerren können. Kanzlerin Angela Merkel will den "Asyltourismus" durch Abkommen mit anderen EU-Staaten unterbinden: Flüchtlinge dorthin abschieben, wo sie den Asylantrag gestellt haben... weiter




Tausende gingen in Deutschland am Sonntag gegen die AfD auf die Straßen, die andere Gruppe waren AfD-Unterstützer. - © APAweb / Reuters, Hannibal Hanschke

Deutschland

Tausende bei Demos für und gegen die AfD12

  • Die Polizei stellt sich auf mögliche Zusammenstöße ein.

Berlin. An Demonstrationen für und gegen die rechtspopulistische AfD haben am Sonntag in Berlin mehrere tausend Menschen teilgenommen. Zu der Demonstration der AfD am Hauptbahnhof versammelten sich nach Polizeiangaben geschätzt mehr als 1000 Menschen... weiter




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