• 13. November 2018

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Zwei Schritte vor, einen zurück - der alten Taktik der Rechtspopulisten bedient sich gern auch AfD-Chefin Petry. - © dpa/Stratenschulte

Deutschland

Der Rückzieher4

  • AfD-Vorsitzende Petry will zunächst "notfalls auf Flüchtlinge schießen" lassen - dann aber doch nicht.

Berlin/Wien. Schüsse auf Flüchtlinge hat es an Deutschlands Grenze schon einmal gegeben. Damals war es das kommunistische DDR-Regime, das auf jeden schießen ließ, der versucht hat, sich über die Berliner Mauer in Sicherheit zu bringen - oder in Freiheit... weiter




Deutschland

AfD-Chefin Petry: An Grenze notfalls auf Flüchtlinge schießen18

Berlin. AfD-Chefin Frauke Petry fordert von der Bundespolizei, notfalls auf illegal einreisende Flüchtlinge zu schießen. Petry sagte dem "Mannheimer Morgen" vom Samstag: "Er (ein Grenzpolizist) muss den illegalen Grenzübertritt verhindern, notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. So steht es im Gesetz... weiter




Julia Klöckner geht es nur am Rande um die AfD. - © reu/Pfaffenbach

AfD

Ignorieren oder entlarven?3

  • CDU, SPD und Grüne streiten über den Umgang mit der Alternative für Deutschland, die vor Wahlerfolgen in drei deutschen Bundesländern steht.

Mainz/Stuttgart/Wien. Auf den ersten Blick ist es ein starkes demokratiepolitisches Signal: Wir boykottieren die "Elefantenrunde", beschloss die rheinland-pfälzische CDU am Donnerstag. Denn zwei Tage zuvor kündigte der Intendant des Südwestrundfunks (SWR), Peter Boudgoust, an, nur die Spitzenkandidaten der derzeitigen Landtagsparteien SPD... weiter




Flüchtlings-Obergrenzen

Das verpönte O-Wort1

  • Von Obergrenzen will Merkel weiter nichts wissen. Beim CDU-Parteitag wird es deshalb Kritik geben.

Karlsruhe/Wien. Die Jungkonservativen wollten renitent sein. Für den am Montag beginnenden Parteitag der deutschen CDU hatte die "Junge Union" (JU) im Vorfeld einen eigenen Antrag zur Flüchtlingspolitik formuliert. Darin verlangte sie die "Einführung einer Obergrenze"... weiter




Deutschland

Ehemaliger AfD-Chef gründet neue Partei "ALFA"1

  • "Allianz für Fortschritt und Aufbruch".

Kassel. Die rechtskonservative Alternative für Deutschland (AfD) bekommt Konkurrenz durch eine neue Partei um ihren früheren Chef Bernd Lucke. Das kündigte Lucke am Sonntag in Kassel nach einem Treffen zur Parteigründung an. Die neue Partei werde ALFA heißen... weiter




Deutschland

AfD vor Spaltung nach Rechtsruck bei Parteitag2

Essen. (leg) Bernd Lucke hätte sich das wohl gerne erspart: Der Gründer der "Alternative für Deutschland" (AfD) wurde auf dem Parteitag in Essen bei seiner Rede immer wieder durch Buhrufe unterbrochen. Nach der Wahl seiner national-konservativen Konkurrentin Frauke Petry zur Parteivorsitzenden verließ der Exponent des wirtschaftsliberalen Flügels... weiter




Als Dreiergespannstartete die AfD-Spitze 2013:Konrad Adam, Frauke Petry undBernd Lucke (v.l.n.r.). epa/Tirl

AfD

Immer noch einer zu viel2

  • Die Alternative für Deutschland reduziert ihr Führungstrio auf ein Duo - das sich spinnefeind ist.

Essen/Wien. "Gemeinsam statt einsam!", verkündet Frauke Petry im Kurznachrichtendienst Twitter. Das Motto der Co-Parteivorsitzenden der Alternative für Deutschland (AfD) gilt dem Parteitag in Essen am Wochenende. Petry meint ernst, was sie propagiert. Zumindest tut sie so... weiter




Petry (l.) und Lucke ringen um die AfD-Spitze. - © epa/Jensen, Hanschke

AfD

Ansturm und Absetzbewegung

  • Die Alternative für Deutschland AfD streitet um die künftige Parteiführung, Vize Gauland lässt die Pegida-Gruppe um Lutz Bachmann fallen.

Bremen/Wien. Mehr als 2100 Delegierte tummeln sich seit Freitagabend beim Parteitag der Alternative für Deutschland (AfD) in Bremen. So groß ist der Andrang für das dreitägige Event, dass die Euro-Gegner zusätzlich zu einem Hotel auch ein Musicaltheater anmieten mussten... weiter




Kathrin Oertel ortet Asyl als Tabuthema. - © reuters/Bensch

Pegida

Kathrin - allein zu Haus10

  • Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel muss ohne Mentor Lutz Bachmann weitermachen.

Dresden/Wien. Schneller als von ihm selbst gewollt ist Lutz Bachmanns Wunsch in Erfüllung gegangen. Jedoch unfreiwillig. Er möchte statt der allwöchentlichen Demonstrationen wieder "auf der Couch sitzen und den Abend genießen", sagte er noch als Vorsitzender des Pegida-Vereins... weiter




Pegida

Ein Ziel, getrennte Wege

  • Sachsens AfD-Chefin trifft sich mit den Organisatoren der "Pegida"-Kundgebungen.

Dresden/Wien. (da) "Mut zur Wahrheit" lautet der Slogan der Euro-feindlichen Alternative für Deutschland. Ein entsprechendes Plakat in den Parteifarben Blau und Weiß war bereits im 22. Dezember 2014 bei einer Kundgebung von "Pegida", den "Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes", zu lesen - allerdings ohne Parteilogo... weiter




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