• 21. Juli 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Frauen der Dorfspargruppe beim Geld zählen.  - © Bettina FiglVideo

Acholi

Feministinnen braucht das Acholi-Land9

  • Krieg, Flucht und Gewalt haben Frauen in Uganda schwer getroffen. Gemeinsam überwinden sie ihr Trauma.

Kampala. Christine Auma bahnt sich den Weg durch das Dickicht, bis sie das Dorf erreicht. Mit einem Lappen wischt sie sich den Schweiß von der Stirn, dann wendet sie sich den Männern zu, die im Schatten eines Mangobaums sitzen. Vor ihnen geht sie auf die Knie, ihr zitronenfarbenes Kleid berührt kurz den roten Erdboden... weiter




Syrische Flüchtlingskinder füllen Wasser in Kanister. - © afp

Syrien

Geberkonferenz soll Syrien Milliarden bringen2

  • Warnung vor humanitärer Katastrophe in Rebellenprovinz Idlib.

Brüssel/Berlin.Vor der Syrien-Geberkonferenz in Brüssel haben Hilfsorganisationen eine deutliche Aufstockung der Hilfsgelder zur Versorgung von Millionen Flüchtlingen angemahnt. Die anhaltende Gewalt und Luftangriffe auf Zivilisten, Schulen und Krankenhäuser hätten seit Jahresbeginn weitere 700... weiter




Humaira Aziz kämpft bei NGO Care Bangladesch für die Rechte von Frauen. - © Care

Bangladesch

Die Lehren aus Rana Plaza3

  • Vor fünf Jahren, am 24. April 2013, ist in Bangladesch eine illegal aufgestockte Textilfabrik eingestürzt. Die Tragödie, bei der 1135 Menschen getötet wurden, warf ein Schlaglicht auf die Zustände einer Industrie, die für die ganze Welt produziert.

"Wiener Zeitung": Vor fünf Jahren hat die Tragödie von Rana Plaza viele Konsumenten zumindest kurzfristig wach gerüttelt. Die billige Kleidung in Europa und in den USA, wird unter lebensgefährlichen Umständen in Bangladesch hergestellt. Mit dem nun auslaufenden Bangladesch-Accord haben sich viele Unternehmen freiwillig für bessere Standards in der... weiter




EU-Afrika-Gipfel

Vergessenes Elend im Tschad4

  • Knapp 20 Millionen Einwohner des zentralafrikanischen Staates leben unter der Armutsgrenze.

Wien/N’Djamena. Fast die Hälfte der rund 40 Millionen Einwohner im Tschad leben unter der Armutsgrenze, 4,7 Millionen Menschen in dem zentralafrikanischen Land brauchen humanitäre Hilfe. Doch aus der internationalen Aufmerksamkeit ist die Region fast ganz verschwunden, klagt Ninja Taprogge, Mitarbeiterin der Hilfsorganisation Care... weiter




"Frauen sind bereit, sich den Problemen des Landes anzunehmen. Doch ohne die Männer können sie nichts tun", sagt Tom Henry Onyango, hier im Bild mit seiner Familie. - © fibReportage

Frauenrechte

Emanzipation auf Kenianisch21

  • In Kenias patriarchaler Gesellschaft haben Frauen kaum Rechte. Ein EU-Projekt will das ändern.

Nairobi. Ein Mann schlägt auf seine schwangere Ehefrau ein, bis sie auf dem Boden liegt. Ihre Wehen beginnen, er ignoriert sie, scherzt stattdessen mit Freunden. Es ist die Szene eines Theaterstücks, das im Slum der drittgrößten Stadt Kenias, Kisumu, aufgeführt wird. Fern der Realität ist sie jedoch nicht... weiter




Ein Tuk Tuk steht vor einem Möbelgeschäft in Kisumu. Die drittgrößte Stadt Kenias hat mit etlichen Problemen zu kämpfen.  - © fib

Kenia

Selfies und Mosungos1

  • Zu Besuch bei den Hilfsprojekte in Kenias Slums

"Mosungo, how are you?" diese Frage bekommen weiße Besucher im Slum von Kisumu, der drittgrößten Stadt Kenias, im Sekundentakt zu hören. "Mosungo" ist Swahili und die Bezeichnung für Menschen weißer Hautfarbe, ähnlich wie "Gringo". Diese Bildergalerie zeigt Sozialprojekte der NGO "Care" - und Selfies... weiter




Wasser wird zum Luxusgut: Der Preis hat sich zum Teil vervierfacht. - © Care Österreich

Hungerkrise

Konflikte fachen Hunger an11

  • Derzeit erlebt die Welt die schlimmste humanitäre Katastrophe seit 2011. Frauen leiden darunter am stärksten.

Wien. Tierkadaver säumen den Straßenrand. Die Erde ist staubtrocken und aufgerissen. Menschen winken mit leeren Wasserkanistern. So schildert Martina Dase die Lage in Puntland. Vor wenigen Wochen hat die Deutschlandsprecherin der NGO "Save the Children" das Gebiet im Nordosten Somalias besucht... weiter




- © CareÖsterreich

Care

Ein Paket gegen den Hunger8

  • Vor genau siebzig Jahren erreichte das erste Care-Paket Wien. Die "Wiener Zeitung" blickte ins Archiv.

Wien.Der Krieg war vorbei, doch der Hunger hielt an. In den Jahren nach 1945 galt Wien als "hungrigste Großstadt Europas." Durchschnittlich erhielt eine Person pro Tag 980 Kalorien - die Sterberate war dreimal höher als 1930. Es waren unter anderem Pakete, gefüllt mit Margarine, Fleisch, Zucker, Milchpulver und anderen Lebensmitteln... weiter




Wolfgang Jamann ist Generalsekretär von Care International. Er hat als humanitärer Helfer im Südsudan gearbeitet.

Gastkommentar

Vier Jahre Südsudan: Frieden ist die einzige Lösung5

  • Selbst wenn die Kampfhandlungen noch heute beendet würden, werden die Folgen des Konfliktes noch jahrelang spürbar sein.

Als ich in den 1990ern als humanitärer Helfer im Süden des Sudans arbeitete, steckte das Land schon seit Jahren in einem unerbittlichen Unabhängigkeitskampf. Doch obwohl es der längste Bürgerkrieg Afrikas war, gaben die Menschen ihre Hoffnung auf Frieden und einen eigenen Staat nicht auf. Und tatsächlich: Nach einem Friedensabkommen folgte am 9... weiter




Melanie Brooks ist Leiterin der Kommunikation bei Care International.

Gastkommentar

Wunderschön, herzzerreißend normal1

  • Banda Aceh zehn Jahre nach dem Tsunami: Auch wenn viele Narben noch nicht verheilt sind, blicken die Menschen wieder nach vorne.

Vor zehn Jahren, als ich das erste Mal nach Banda Aceh kam, war ich Teil des Nothilfeteams der Hilfsorganisation Care nach einer der größten Naturkatastrophen, die die Welt in jüngster Vergangenheit erlebt hatte: dem Tsunami im Indischen Ozean, der alleine in Indonesien mehr als 167.000 Menschen getötet hatte... weiter




zurück zu Schlagwortsuche
  • zurück
  • 1
  • 2
  • weiter


Werbung