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Schlagwortsuche

Clarisse Ishimwe besitzt mehrere Geschäfte - und hat noch viele neue Ideen. - © CareReportage

Afrika

Wie Clarisse in Ruanda zur Geschäftsfrau wurde10

  • In dem afrikanischen Land machen Frauen erste Schritte aus der Armut. Drei Begegnungen.

Kigali. Bier, Ziegen und eine Boutique sind Teil der Geschichte von Clarisse Ishimwe. Es ist eine Erfolgsgeschichte, die in Ruanda spielt. "Jeden Tag bin ich beschäftigt, und ständig denke ich über neue Ideen nach", sagt die 23-Jährige. Ihr zurückhaltendes Lächeln steht im Widerspruch zu ihrem Tatendrang... weiter




Fieberhafte Suche nach Überlebenden auf Sulawesi. - © ap/Rifki

Tsunami

Tausende Opfer nach Tsunami-Katastrophe8

  • Internationale Hilfsorganisationen sind ins Krisengebiet unterwegs, sie sollen die lokalen Helfer unterstützen.

Palu. (reuters/red) Auch Tage nach dem schweren Erdbeben und Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi ist das Ausmaß der Katastrophe immer noch nicht klar. Die Behörden befürchteten, dass tausende Menschen ums Leben gekommen sein könnten. Offiziell wurde die Totenzahl am Montag auf 844 angehoben, nachdem die Leichen von 34 Kindern... weiter




Binnenflüchtlinge in Gedeb in der Gedeo-Region versuchen sich unter einer Plastikplane vor der Kälte zu schützen. - © CARE Ethiopia/Daniel Tesfu

Äthiopien

Der Kampf um Land als ethnischer Konflikt4

  • Im südlichen Teil Äthiopiens führte ein Verteilungskampf um Boden zu einem heftigen Konflikt entlang ethnischer Bevölkerungslinien. Die Nahrungsunsicherheit nimmt damit weiter zu, das Land ist auf Hilfe von außen angewiesen.

Addis Ababa. Mit dem neuen Premierminister Abiy Ahmed hat ganz Äthiopien im April Hoffnung geschöpft. Ahmed hat einen Doktor in Konfliktlösung, seine Eltern gehören sowohl der Ethnie der Oromo als auch der der Amhara an. Das Verstehen von verschiedenen Ethnien ist in dem Vielvölkerstaat Äthiopien wichtiger denn je... weiter




"Derzeit gibt es mehr als 2,5 Millionen Menschen in Niger, deren Ernährung nicht gesichert ist", sagt Ely Keita. - © Michael OrtnerInterview

Niger

"Die Toten in der Wüste sieht niemand"27

  • Care-Länderdirektor Ely Keita über die anhaltende Terrorgefahr, das explodierende Bevölkerungswachstum und warum der Staat das Schlepperwesen nicht stoppen kann.

Wien. Niger zählt zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt. Die Bevölkerung ist bitterarm und wächst rasant. Hungerkrisen und Terrorgruppen bedrohen das Land. Niger ist aber auch das Drehkreuz für Migranten nach Europa. Tausende durchqueren die Wüste nach Norden... weiter




Frauen der Dorfspargruppe beim Geld zählen.  - © Bettina FiglVideo

Acholi

Feministinnen braucht das Acholi-Land9

  • Krieg, Flucht und Gewalt haben Frauen in Uganda schwer getroffen. Gemeinsam überwinden sie ihr Trauma.

Kampala. Christine Auma bahnt sich den Weg durch das Dickicht, bis sie das Dorf erreicht. Mit einem Lappen wischt sie sich den Schweiß von der Stirn, dann wendet sie sich den Männern zu, die im Schatten eines Mangobaums sitzen. Vor ihnen geht sie auf die Knie, ihr zitronenfarbenes Kleid berührt kurz den roten Erdboden... weiter




Syrische Flüchtlingskinder füllen Wasser in Kanister. - © afp

Syrien

Geberkonferenz soll Syrien Milliarden bringen2

  • Warnung vor humanitärer Katastrophe in Rebellenprovinz Idlib.

Brüssel/Berlin.Vor der Syrien-Geberkonferenz in Brüssel haben Hilfsorganisationen eine deutliche Aufstockung der Hilfsgelder zur Versorgung von Millionen Flüchtlingen angemahnt. Die anhaltende Gewalt und Luftangriffe auf Zivilisten, Schulen und Krankenhäuser hätten seit Jahresbeginn weitere 700... weiter




Humaira Aziz kämpft bei NGO Care Bangladesch für die Rechte von Frauen. - © Care

Bangladesch

Die Lehren aus Rana Plaza3

  • Vor fünf Jahren, am 24. April 2013, ist in Bangladesch eine illegal aufgestockte Textilfabrik eingestürzt. Die Tragödie, bei der 1135 Menschen getötet wurden, warf ein Schlaglicht auf die Zustände einer Industrie, die für die ganze Welt produziert.

"Wiener Zeitung": Vor fünf Jahren hat die Tragödie von Rana Plaza viele Konsumenten zumindest kurzfristig wach gerüttelt. Die billige Kleidung in Europa und in den USA, wird unter lebensgefährlichen Umständen in Bangladesch hergestellt. Mit dem nun auslaufenden Bangladesch-Accord haben sich viele Unternehmen freiwillig für bessere Standards in der... weiter




EU-Afrika-Gipfel

Vergessenes Elend im Tschad4

  • Knapp 20 Millionen Einwohner des zentralafrikanischen Staates leben unter der Armutsgrenze.

Wien/N’Djamena. Fast die Hälfte der rund 40 Millionen Einwohner im Tschad leben unter der Armutsgrenze, 4,7 Millionen Menschen in dem zentralafrikanischen Land brauchen humanitäre Hilfe. Doch aus der internationalen Aufmerksamkeit ist die Region fast ganz verschwunden, klagt Ninja Taprogge, Mitarbeiterin der Hilfsorganisation Care... weiter




"Frauen sind bereit, sich den Problemen des Landes anzunehmen. Doch ohne die Männer können sie nichts tun", sagt Tom Henry Onyango, hier im Bild mit seiner Familie. - © fibReportage

Frauenrechte

Emanzipation auf Kenianisch21

  • In Kenias patriarchaler Gesellschaft haben Frauen kaum Rechte. Ein EU-Projekt will das ändern.

Nairobi. Ein Mann schlägt auf seine schwangere Ehefrau ein, bis sie auf dem Boden liegt. Ihre Wehen beginnen, er ignoriert sie, scherzt stattdessen mit Freunden. Es ist die Szene eines Theaterstücks, das im Slum der drittgrößten Stadt Kenias, Kisumu, aufgeführt wird. Fern der Realität ist sie jedoch nicht... weiter




Ein Tuk Tuk steht vor einem Möbelgeschäft in Kisumu. Die drittgrößte Stadt Kenias hat mit etlichen Problemen zu kämpfen.  - © fib

Kenia

Selfies und Mosungos1

  • Zu Besuch bei den Hilfsprojekte in Kenias Slums

"Mosungo, how are you?" diese Frage bekommen weiße Besucher im Slum von Kisumu, der drittgrößten Stadt Kenias, im Sekundentakt zu hören. "Mosungo" ist Swahili und die Bezeichnung für Menschen weißer Hautfarbe, ähnlich wie "Gringo". Diese Bildergalerie zeigt Sozialprojekte der NGO "Care" - und Selfies... weiter




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