• 17. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Reste des Hadriantempels in Ephesos erhalten. - © © Bob Krist/Corbis

Ephesos

Ephesos als Weltkulturerbe "wäre ein Meilenstein"

  • Vor 50 Jahren wurde das berühmte "Hanghaus 2" entdeckt.

Wien. Das "Hanghaus 2" in der archäologischen Grabung von Ephesos wurde vor genau 50 Jahren - nämlich 1962 - in der Türkei entdeckt. Es gilt als eine der Hauptattraktionen der Grabungsstätte. Bundespräsident Heinz Fischer hatte als damaliger Wissenschaftsminister in Österreich die Grundlagen für die Freilegung geschaffen... weiter




Die computersimulierte Kreisgrabenanlage Pranhartsberg 1 aus der Vogelperspektive. - © Grafik: Zotti

Archäologie

Verwirrspiel im Weinviertel6

Vor 6800 Jahren sind die Bewohner des Weinviertels längst sesshaft geworden. Sie leben in wuchtigen, langgestreckten Häusern, errichtet aus Stämmen, Ästen und Lehm. Auf den Feldern bauen sie Getreide an. Dann beginnt man, am Rand des Dorfs ein Rund von etwa 70 Schritten Durchmesser abzustecken und mit einer blickdichten Palisade zu umgeben... weiter




Österreichisches Bodenradarmessgerät im Einsatz in Stonehenge.

Archäologie

Röntgenblick in die Erde1

  • Mit österreichischem Know-how auf den Spuren der Römer, aber auch der Wikinger.

Wien. Nach der aufsehenerregenden Entdeckung einer Gladiatorenschule im antiken Carnuntum im östlichen Niederösterreich "werden weitere große Sensationen kommen", sagt der Wiener Archäologe Wolfgang Neubauer. Der Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie (LBI ArchPro) kündigte am Freitag an... weiter




Archäologie

Neue Karte des alten Mesopotamien1

  • Archäologen spüren mit Hilfe von Satelliten uralte Siedlungen auf.

Wien. Zu den ältesten Städten der Welt zählen die größeren Siedlungen im Zweistromland um Euphrat und Tigris, zum Beispiel Eridu und Ur. Nun lässt ausgerechnet der Archäologe Jason Ur (nomen est omen) von der Harvard University in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts mit dem Informatiker Bjoern Menze vom benachbarten Massachusetts Institute of... weiter




Dieser Helm ist nicht so gut erhalten wie etliche andere Fundstücke. - © HGMPRESS

Geschichte

Verschüttet wie einst in Pompeji30

  • Sensationsfund an einstiger Westfront führt die Schrecken des Krieges vor Augen.

Wien. Es geschah am 18. März 1918, im letzten Jahr des Ersten Weltkriegs. Eine Attacke der Franzosen mit Minenwerfern, höchstwahrscheinlich die Antwort auf einen deutschen Angriff mit hautschädigenden Senfgasgranaten, führte in der Nähe der Stadt Carspach im Elsass drei Explosionen herbei... weiter




Im Bild einer der 23 historischen Platten, die nun von Archäologen in Mexiko-City entdeckt wurden. - © APAweb/EPA

Mexiko

Archäologen finden aztekische Steinplatten in Mexiko-Stadt

  • Abbildungen der Geburt des Kriegsgottes Huitzilopochtli sind über 550 Jahre alt.

Mexiko-Stadt. Archäologen haben mitten in der mexikanischen Hauptstadt 23 über 550 Jahre alte aztekische Steinplatten gefunden. Die in den Stein gehauenen Abbildungen erzählen von der Geburt des Kriegsgottes Huitzilopochtli. Die 40 mal 50 Zentimeter großen Platten stammen aus der Zeit zwischen 1440 und 1469... weiter




Sabine Ladstätter: Forschungsbudgets bevorzugen Anwendungen gegenüber Grundlagen. - © Wiener Zeitung

Ladstätter

"Jede Ausgrabung ist Zerstörung"

  • "Sparzwang könnte zur Folge haben, dass Forscher einander Tür verschließen."

"Wiener Zeitung": Sie sind österreichische Wissenschafterin des Jahres - ein Preis, der Forschern für die leicht verständliche Vermittlung ihrer Arbeit verliehen wird. War der Beruf Archäologin für Sie bereits ein Kindheitstraum? Sabine Ladstätter: Ich habe meine Lehrerin in der Volksschule gefragt, wie die Menschen heißen, die Ausgrabungen machen... weiter




Sabine Ladstätter

Sabine Ladstätter ist "Wissenschafterin des Jahres"

  • Auszeichnung der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten für Vermittlung von Forschung

Wien. Der Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten hat die Archäologin Sabine Ladstätter (43) zu Österreichs "Wissenschafterin des Jahres 2011" gewählt. Die Auszeichnung wurde der Leiterin des Österreichischen Archäologischen Instituts (ÖAI) und der österreichischen Grabung in Ephesos (Türkei) am Montag in Wien überreicht... weiter




Stonehenge

Ganze Landschaft um Stonehenge war ein Sonnenheiligtum

Wien. (ski) "Dass Stonehenge ein Sonnenheiligtum war, ist eine sehr plausible Erklärung." Dieses Fazit zieht der Wiener Archäologe Wolfgang Neubauer aus neuen Entdeckungen in England. Forscher der Universitäten Birmingham, Bradford und Wien fanden zwei große Gruben, die darauf hindeuten... weiter




Läsionen auf dem Kopf des "Maba-Mannes" zeugen von Gewaltanwendung vor rund 126.000 Jahren. - © ...... / ......

Zusammenhalt

Soziale Fürsorge ist das Um und Auf1

  • Forscher haben bisher älteste Spuren von zwischenmenschlicher Gewalt entdeckt.

Wien. Ein stumpfer Schlag, gezielt auf dem Kopf: Seinen Mitmenschen den Schädel einzuschlagen hat offenbar eine lange Tradition in der Geschichte der Menschheit. Südafrikanische Forscher haben die bisher ältesten Spuren zwischenmenschlicher Gewalt im fossilen Schädel eines archaischen Menschen untersucht, der vor 126.000 Jahren in China lebte... weiter




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