• 25. September 2018

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Schlagwortsuche

Wie wird das Wetter?

Neuer Satellit soll Wettervorhersage verbessern2

Noordwijk/Darmstadt. (dpa) "Aeolus" heißen der griechische Gott der Winde und die fünfte Erd-Erforschungs-Mission der Europäischen Weltraumagentur ESA. Neuartige Windprofile sollen die Wettervorhersage präziser machen. "Aeolus" soll erstmals Windprofile der ganzen Erde erstellen und somit völlig neue Erkenntnisse für die Wettervorhersagen bringen... weiter




"Stadtregionale Maßnahmen sind dringend notwendig, um Abgase einzudämmen", sagt Giffinger. - © Prohaska Rene, Verlagsgruppe News, picturedesk.comInterview

Klimawandel

"Wien hat Glück, so lange es Westwind gibt"58

  • Stadt- und Regionalforscher Rudolf Giffinger erklärt, warum der Mensch so wenig Wert auf Umweltbewusstsein legt.

Wiener Journal: Die Erderwärmung schreitet voran. In Österreich gibt es heuer bereits fünf außergewöhnlich warme Monate. Hitzewellen sind nun ein natürlicher Zustand im Sommer. Werden diese klimatischen Veränderungen zum Dauerzustand? Rudolf Giffinger: Der Klimawandel kann nicht aus einzelnen Wetterereignissen abgeleitet werden... weiter




Energie

An der Energiewende2

  • Gemeinwohl kommt vor maximaler Rendite.

(wt) Ein altes Sprichwort besagt: "Wer die Energie hat, hat die Macht." - Auch wenn die Förderung und weltweite Administrierung von fossiler Energie weiterhin Chefsache ist, so erzeugen immer mehr Gemeinden ihre Energie vor ihrer Haustür - aus Wasser, Wind, Sonne und Biomasse... weiter




Klima

Mehr Wind und Regen in nördlicher Weltregion

New York. Sollte die Erderwärmung voranschreiten, werden sich die Wind- und Regengürtel der Erde in Richtung Norden verschieben. Das könnte den Monsunregen verstärken und Teile Amazoniens trockenlegen. Laut Computersimulationen wird sich die Nordhalbkugel aufgrund der größeren Landmasse stärker erwärmen als der Süden... weiter




Der Geschäftsführer der IG Windkraft, Stefan Moidl, mit Flügel und Sprayer. - © Astrid Knie/IG Windkraft

Wind

Der Sprayer und sein Windradflügel

  • Zehn in die Jahre gekommene Windräder im dicht bebauten Wien.

Wien. (wak) Langsam schiebt sich das Polizeiauto an dem kleinen Menschenauflauf am Donaukanal vorbei. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser - doch alles hat seine Ordnung. Die Spray-Aktion mit Zuschauern ist als Demo ordnungsgemäß angemeldet worden. Und das Sprühen aus der Farbdose ist auf der Höhe der Rossauer Lände längst legalisiert worden... weiter




Wind

Sonnige Stimmung in der Windkraft-Branche

  • Dank Novelle kann Wind bald fünf Prozent des Strombedarfs produzieren.

Wien. (wak) Das viele Lob, das der neuen Ökostromnovelle bisher gezollt worden ist, "sollte einen eigentlich misstrauisch machen", meint Ursula Nährer von der IG Windkraft. Doch auch die Interessenvertretung der Windenergie ist "sehr zufrieden" und bezeichnet das Gesetz als "Meilenstein" - auch wenn bisher nur ein Teil des Gesetzes in Kraft gesetzt... weiter




Die Zahl der Windräder soll deutlich zunehmen - die Mehrheit der Österreicher ist dafür. - © APAweb / Georg Hochmuth

Energie

Frischer Wind für Alternativen

  • 638 Windräder in Österreich erzeugen 4 Prozent des heimischen Strombedarfs.

Wien. Österreich forciert die Nutzung der Windkraft. Momentan sind landesweit 638 Großanlagen in Österreich in Betrieb - die meisten davon stehen in Niederösterreich (116) und dem Burgenland (30). Die aktuelle Leistung erreicht 1.040 Megawatt bzw. 2,2 Mrd. Kilowattstunden. "Das ist Strom für 600... weiter




Größere Blätter streichen durch die Luft und fangen mehr Wind ein. - © Kzenon - Fotolia

Energie

Wo der Wind weht

  • Höhere Türme ermöglichen neue Nutzungsgebiete.
  • Reichlich Potenzial an Land.

Berlin. Die Windenergie auf dem Festland könnte viel mehr Strom erzeugen als bisher vermutet: 65 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs hätten im Jahr 2010 gedeckt werden können, wenn Windräder sich auf ganzen zwei Prozent der Landfläche gedreht hätten... weiter





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