• 17. November 2018

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Der Dienstleistungssektor - hier das Londoner Park Plaza Hotel - benötigt die Arbeitnehmer aus der EU. - © Fæ - CC 3.0

Brexit

Regierung will EU-Arbeitnehmer im Land halten6

  • 2,3 Millionen sind in personalintensiven Branchen beschäftigt.

Die britische Regierung dürfte auf die Sorgen von Unternehmern reagieren, die eine Abwanderung zahlreicher Arbeitnehmer nach dem endgültigen Brexit befürchten. Laut einem Bericht des Daily Telegraph Montag sollen EU-Bürger selbst im Falle eines Brexit ohne Abkommen in Großbritannien bleiben dürfen... weiter




Wolfgang Schmale ist Professor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Wien (www.wolfgangschmale.eu/europa-2017-bilanz). Foto: privat

Gastkommentar

Baustelle europäische Demokratie8

Die Zukunft der Demokratie in Europa gibt Anlass zur Sorge. Für Europa gilt, dass die Demokratie entweder europäisch ist, oder sie ist nicht. Das heißt, dass sich die jeweilige konkrete Ausprägung von Demokratie in jedem europäischen Staat einerseits problemlos in mancher Hinsicht von den anderen unterscheiden kann... weiter




EU-Bürger

Das Ende der Freizügigkeit2

  • EU-Bürgern soll die Migration nach Großbritannien erschwert werden. Nach dem Brexit will London den Familiennachzug einschränken.

Wien/London. Die Zahl der "Skype-Familien" dürfte in Großbritannien nach dem Brexit deutlich ansteigen. Laut dem linksliberalen "Guardian" will die Regierung den Familiennachzug auch für EU-Bürger einschränken. Dann werden wohl tausende Familien auf den kostenlosen Instant-Messengerdienst angewiesen sein... weiter




- © afp/Leal-Olivas

EU-Bürger

"Verhandlungsmasse"6

  • Theresa Mays Pläne zur Zukunft der drei Millionen EU-Bürger in Großbritannien stoßen Vertretern der Migranten sauer auf.

London. Helle Empörung und bittere Kommentare haben bei drei Millionen EU-Bürgern in Großbritannien am Freitag die ersten Stellungnahmen von Premierministerin Theresa May zur Zukunft "der Europäer" auf der Insel ausgelöst. Vor allem beklagen sich die Betroffenen darüber... weiter




WZ-Illustration, Quelle: Fotolia/bluedesign

Gastkommentar

Die EU 2016 - Drei Wege aus der Gefahrenzone3

  • Das Problem ist nicht ein Mangel an Lösungsvorschlägen, sondern der Egoismus der EU-Staaten.

Die Finanz- und Fiskalkrise hat die Europäische Union nachhaltig verändert. Das weitgehend zwischen Regierungen durchgeführte Krisenmanagement im Ausnahmezustand hat funktioniert, aber zugleich tiefe Risse zwischen den Mitgliedern und Ungleichgewichte zwischen den europäischen Organen hinterlassen. Die Flüchtlingskrise hat sie vertieft... weiter




Wolfgang Schmale ist Professor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Wien. Er ist auch Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und betreibt den Europa-Blog "Mein Europa" (wolfgangschmale.eu).

Gastkommentar

Die EU für die Europäer wieder attraktiv machen3

  • Die jüngsten Eurobarometer-Daten legen nahe, konkreter über den Ausbau der politischen Rechte der EU-Bürger nachzudenken.

2017 wird die EU auf 60 Jahre Römische Verträge (Gründung insbesondere der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft - EWG) zurückblicken. Zu den Hauptzielen der EWG sollten die Mehrung des Wohlstands für alle Bürger und der Abbau von regionalen Wohlstandsgefällen in der EWG gehören... weiter




Polnisches Delikatessengeschäft in London. Polen selbst nimmt ungern Fremde auf, mit 883.000 Personen sind sie aber die größte Gruppe der nach Großbritannien ausgewanderten EU-Bürger. - © reu/ Hall

Brexit

Verhandlungsmasse11

  • London weigert sich, den rund drei Millionen in Großbritannien lebenden EU-Bürgern ein Bleiberecht einzuräumen.

London. Vor kurzem noch fragten in England lebende Bürger aus anderen EU-Staaten - rund drei Millionen - einander schmunzelnd, ob sie im Falle eines Brexit wohl ihre Koffer packen sollen. Inzwischen ist ihnen das Schmunzeln vergangen. Denn die britische Regierung will "nicht garantieren"... weiter




Laachraoui , Selbstmordattentäter von Brüssel, wurde bereits nach den Paris-Anschlägen im November von den Behörden gesucht. - © afp

Brüssel-Anschläge

Der Dschihad der Rückkehrer6

  • EU-Bürger, die aus Syrien und dem Irak wiederkommen, sind die Strippenzieher des Terrors in Europa.

Bagdad. Die Spur der Tatverdächtigen für die Brüsseler Anschläge reicht immer weiter. Neben den Festnahmen in Belgien und Frankreich gibt es nun auch Inhaftierungen in Deutschland, die im Zusammenhang mit Brüssel stehen. Die Verzahnung der Täter wird somit deutlich, die Vermutung eines Terrornetzwerkes innerhalb Europas immer wahrscheinlicher... weiter




Arbeitslosengeld

Cameron will Sozialleistungen für EU-Bürger bremsen

  • EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt ab 2014 auch für Rumänien und Bulgarien. Brüssel kritisiert "Hysterie".

London. Mit seinen Ankündigungen, EU-Bürgern den Zugang zum britischen Sozialsystem massiv zu erschweren, machte  Premierminister David Cameron schon öfter Schlagzeilen. Und je näher 2014 rückt, desto vehementer gibt sich Cameron. Ab dem kommenden Jahr gilt nämlich die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit auch für die neuen Mitglieder Rumänien und... weiter




Als Erntehelfer sind Rumänen oder Polen gern gesehen, etwa zum Spargelstechen in Nordsachsen. - © dapd

EU-Bürger

Jobhürden für neue EU-Bürger2

  • Österreich und Deutschland planen Beschränkungen für Kroaten.

Brüssel/Wien/Berlin. Was für die Polen und Slowaken, die Rumänen und Bulgaren gegolten hat, soll nun auch die Kroaten betreffen: Österreich schottet seinen Arbeitsmarkt für Jobsuchende aus neuen Mitgliedstaaten ab. Wenn Kroatien am 1. Juli der Europäischen Union beitritt... weiter





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