• 19. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Türken in Wien beim Verfassungsreferendum im März 2017: Vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen wird es für Erdogan eng. - © apa/Fohringer

Türkei-Wahlen in Österreich

Mehr Gegenwind für Erdogan21

  • In Österreich schöpfen oppositionell gesinnte Wahlberechtigte neuen Mut.

Wien. (jm/rei) In knapp einer Woche finden die vorgezogenen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in der Türkei statt, und das Verhältnis zwischen dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan und der österreichischen Regierung ist ordentlich strapaziert... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Recht gegen Volk33

Europa ist eine Rechtsgemeinschaft. So tönt es quer durch den Kontinent, besonders vernehmlich immer dann, wenn das Gefühl vorherrscht, dass dieses Fundament der Europäischen Union in Frage gestellt wird. Unstrittig ist, dass zu den herausragenden Leistungen der europäischen Kulturgeschichte die Entwicklung der Idee von Rechtsstaatlichkeit zählt... weiter




Melanie Sully ist britische Politologin und Direktorin des in Wien ansässigen Instituts für Go-Governance. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © Ernst Weingartner

Gastkommentar

Zeit für Reformen im Parlamentarismus6

  • Die politischen Strukturen in Österreich sind nicht mehr zeitgemäß.

Die Hoffnungen, dass die Liste Pilz eine neue politische Kultur einführen könnte, haben sich nicht erfüllt. Stattdessen bekommt man täglich, manchmal stündlich, Updates über die Eskapaden der Gruppe und Interviews mit Experten, die die Rechtslage erklären. Am Ende des Tages ist der Wähler nicht schlauer... weiter




"Kompromissfindung in der Politik erfordert mehr Geduld", meint Philippe Narval, und dass "Entwicklungsprozesse einfach Zeit brauchen." - © Apa/Georg Hochmuth

Demokratie

"Mit Emotion alleine kommen wir nicht weiter"10

  • Philippe Narval, Geschäftsführer des "Europäischen Forum Alpbach", über die Krise der Demokratie - und wie man sie seiner Meinung nach durch eine vermehrte, gut organisierte politische Bürgerbeteiligung überwinden könnte.

Wiener Zeitung: Herr Narval, Sie sind 1977 geboren. Die Revolte der 1968er haben Sie nicht miterlebt. Wäre das eine spannende Zeit für Sie gewesen? Philippe Narval: Spannend war sie gewiss und wichtig, denn sie erbrachte große reformatorische Leistungen und erfüllte viele legitime Forderungen der gesellschaftspolitischen Mitte... weiter




Das ORF-Radiokulturhaus in Wien - © APAweb / Georg Hochmuth

Demokratie

Unabhängiger ORF, mehr Partizipation und Förderung freier Medien6

  • Bei der Medienkonferenz #mediana18 wurde diskutiert, wie Medien zur Stärkung der Demokratie beitragen können.

Linz. Freie Medien sollen auch in Zukunft Teil der österreichischen Medienlandschaft sein, und öffentlicher Zugriff zum ORF-Archiv sei durchaus vorstellbar. Das waren zwei der zentralen Positionen, die am vergangenen Pfingstwochenende bei der https://mediana.at/">#mediana auf den Podien vertreten wurden... weiter




Religion

Demokratie am Altar3

  • Die Evangelische Kirche wählt ihre Gemeindeleitungen und könnte in Wien erstmals eine Superintendentin bekommen.

Wien. (maz/kath) Fast 20 Monate lang mussten die Tiroler Katholiken nach dem Wechsel von Manfred Scheuer nach Linz auf einen neuen Innsbrucker Diözesanbischof warten, bis der Papst Ende September 2017 den bisherigen Bischofsvikar Hermann Glettler dazu ernannte... weiter




- © Illustration: Maud Zendessin/Adobe Stock

Rezension

Vom Wutbürger zum Mutbürger7

  • Die Demokratie ist in einer schweren Krise - ein neues Buch beschäftigt sich mit Auswegen.

Wien. Es war an einem Septembertag, am Ende der verfassungsgebenden Versammlung des Jahres 1787 in Philadelphia, als eine Frau Powell Benjamin Franklin, einen der Gründerväter der USA fragte: "Nun, Doktor, was haben wir jetzt also, eine Republik oder eine Monarchie... weiter




Heinz Faßmann im März 2018 im Bildungsministerium. - © Christoph Liebentritt

Schule 18/19

"Man kann nicht so viele neue Fächer schaffen"8

  • Politische Bildung und Digitalisierung sollen keine eigenständigen Fächer werden, sondern weiterhin Teil bestehender Fächer sein. Bildungsminister Heinz Faßmann sieht keinen Bedarf einer grundlegenden Änderung.

"Wiener Zeitung": Herr Bildungsminister, anders als im Regierungsprogramm angekündigt, sollen "Staatskunde und Politische Bildung" keine eigenen Fächer werden, sondern Teil des Geschichtsunterrichts bleiben. Was sind die Gründe für diese Entscheidung... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Partner, keine Gegner6

Weil sich gerade wieder die deutsche Kanzlerin und der französische Staatschef in Berlin getroffen haben: Die feurigsten Liebhaber Europas - genauer: der Europäischen Union - sind verlässlich die, die Gefahr laufen, an ihrer großen Liebe zu verzweifeln. Europa lässt sich eben nicht so leicht neu gründen... weiter




Gastkommentar

70 Jahre - und viele Gründe, stolz zu sein6

  • Israel hat sich seit 1948 von einem Agrarstaat zu einer Start-up-Nation mit zwölf Nobelpreisträgern entwickelt.

Im Judentum wird der Zahl 7 eine positive Bedeutung zugesprochen - und in diesem Jahr wird der Staat Israel 70 Jahre jung. Der offizielle Slogan für die Feierlichkeiten lautet: "Ja, wir haben etwas, worauf wir stolz sein können." Wenn ich auf die turbulente Geschichte meines Landes zurückblicke, ist dieser Satz keine Erfindung einer PR-Agentur... weiter




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