• 17. Januar 2019

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Barbara Prammer sieht bei den Ländern keine Bereitschaft für eine Aufgabenreform. "Ich stelle zwar bei einzelnen Ländern Bewegung fest, aber noch keine Geschlossenheit." - © (c)Philipp Hutter www.philipphutter.com

SPÖ

"Ohne Blut und Tränen"1

  • Prammer verwahrt sich gegen scheindemokratische Debatten der FPÖ.

"Wiener Zeitung": Empfinden Sie, dass dieses Jahr für die Regierung ein verlorenes Jahr war? Immerhin ist sie erst tätig geworden, als der Spardruck - sprich Schuldenbremse - von der Europäischen Union kam. Warum wird ein wahlfreies Jahr nicht schon von Beginn an für Reformen genutzt... weiter




Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politikwissenschafter.

Russland

Wenn Demokratie zum Machtvakuum führt5

  • Von Ägypten bis Russland zeigt sich: Der Sturz des jeweiligen Machthabers allein schafft noch keine Lösung der Situation. Das lehrt auch die Geschichte.

So unterschiedlich Ägyptens Hosni Mubarak, Tunesiens Zine al-Abidine Ben Ali, Libyens Muammar al-Gaddafi und Russlands Wladimir Putin als ehemalige Staatschefs und politische Persönlichkeiten auch sein mögen, eine Eigenschaft ist ihnen allen gemein: In ihrer skrupellos wirkenden Autorität haben sie stets die Funktion von Lückenbüßern erfüllt und... weiter




Junge Menschen sorgen bei einer Demo für Instant-Kommunikation. - © © Ramin Talaie/Corbis

Politik

Guter Stoff für neue Träume

  • Social Media sind als Zauberwort in aller Munde - wie ändern sie die Politik?

Wien. Der Traum von umfassender Teilhabe an den öffentlichen Dingen ist so alt wie die Idee der Demokratie. Social Media sind lediglich die jüngsten Propheten dieser Vision. Dank diesen können sich, so definiert das Online-Lexikon Wikipedia, Nutzer via Internet untereinander austauschen und Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft gestalten... weiter




Russland

Leserbriefe 22.12.

Demokratische Wahlen in Russland Zum Leserbrief von Botschafter Netschajew, 16. Dezember Ich muss mich der Kritik des Botschafters über die Berichterstattung der russischen Wahlen anschließen. Die westlichen Demokratien leiden darunter, sich oberlehrerhaft in die Geschehnisse anderer Länder einzumischen... weiter




Walter Hämmerle

Deutschland

Schuld und Reue

Es muss schlecht, sehr schlecht um Christian Wulff gestanden sein. Warum sonst hätte sich der deutsche Bundespräsident nun an den letzten Strohhalm geklammert, der seinem Stand zur Verfügung steht - die öffentliche Bitte um Vergebung? Sich entschuldigen zu müssen, gilt in politischen Kreisen als größtmögliche Niederlage vor dem Rücktritt... weiter




Hauptstadtszene

Wege aus der Orientierungslosigkeit1

  • Funktionärsbefriedigung, Wählerseelenerforschung oder doch lieber Überzeugungstäter?

Wen fragen? Es ist wahrlich nicht die unbedeutendste Frage, vor der die Politik steht. Orientierungslosigkeit, wohin man blickt - da ist guter Rat wertvoll. Nur, wem soll man als verantwortungsbewusster Volksvertreter sein geneigtes Ohr leihen? Die Wiener ÖVP hat das für sich schon entschieden... weiter




Christian Ortner.

Ägypten

Der Frühling der Islamisten

  • Erst erkämpften die Ägypter die Freiheit, dann wählten sie die Unfreiheit: kein überzeugender Hinweis auf die Vereinbarkeit von Islamismus und Demokratie.

Vor nicht einmal einem Jahr haben im Westen zahllose Intellektuelle vor romantischer Begeisterung ergriffen geradezu hyperventiliert angesichts des Aufstands der angeblichen "Generation Facebook" auf dem Tahrir-Platz in Kairo: Mindestens der Untergang der UdSSR musste als Vergleich herhalten... weiter




Mehrere tausend Teilnehmer waren im März 2010 bei der Demo gegen den Bologna Gipfel beim Wiener Parlament. - © APAweb / Herbert Pfarrhofer

Nationalsozialismus

Studenten stehen Autoritäten kritischer gegenüber

  • Österreichs Mitverantwortung am Nationalsozialismus wird stärker bewertet, Einwanderer positiv gesehen.

Wien. Studenten haben ein kritischeres Verhältnis zu Autoritäten als der Rest der Bevölkerung. Das hat eine nicht-repräsentative Onlinebefragung des Zeitgeschichte-Instituts der Uni Wien zu den Themen Autoritarismus, Demokratiebewusstsein und nationalem Selbstverständnis österreichischer Studenten ergeben (14.549 Befragte)... weiter




Kasachstan

Leserbriefe 30.11.

Pseudo-Demokratie in Kasachstan? Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass Sie in Ihrem Artikel "Pseudo-Demokratie" vom 17. November 2011 die Abhaltung freier Wahlen unter Teilnahme mehrerer hundert internationaler Beobachter als pseudo-demokratisch bezeichnen. Im Gegenteil, die Parlamentswahlen am 15... weiter




Österreich

Österreicher wünschen sich mehr direkte Demokratie

  • Neue Umfrage-Ergebnisse veröffentlicht: Besser Gebildete und Ältere skeptisch.
  • Interesse würde steigen, Qualität nicht.

Linz. Ein Großteil der Österreicher wünscht sich mehr direkte Demokratie. 79 Prozent sind der Meinung, dass mehr Volksbefragungen dem Land guttun würden. 69 glauben, dass sich die Qualität der österreichischen Politik dadurch verbessern würde, ergab eine heute, Donnerstag, veröffentlichte Umfrage des Linzer Marktforschungsinstituts market... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung