• 24. September 2018

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Robert Sedlaczek istAutor zahlreicher Bücher über die Sprache, zum Beispiel: "Das österreichische Deutsch". Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/sedlaczek

Sedlaczek

Demokratie auf Abwegen6

  • Der Begriff wird erst seit einigen Monaten in der Berichterstattung verwendet, aber er wird uns lange begleiten: die illiberale Demokratie.

Wo liegen die Grenzen der Demokratie? Etymologisch betrachtet geht es um die "Herrschaft des Staatsvolkes", so die wörtliche Übersetzung aus dem Altgriechischen. Inhaltlich betrachtet geht es um mehr. Als Demokratie werden heute politische Systeme bezeichnet, bei denen die Regierung durch freie, allgemeine Wahlen aus dem Volk hervorgeht... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Über die Diener des Staats13

Die Politiker an der Spitze mögen den Staat verkörpern; manche versteigen sich sogar zu dem Wahn, sie seien der Staat. Es sind allerdings die Beamten, die dem Staat einen Körper geben, in Österreich wahrscheinlich noch mehr als in anderen Staaten. Es waren die Beamten, die die heterogene Habsburger-Monarchie zusammenhielten... weiter




Daniel Haufler ist verantwortlicher Redakteur für das Online-Debattenmagazin "Gegenblende". Davor war er unter anderem für die Meinungsseiten von "Frankfurter Rundschau", "Berliner Zeitung" und "taz - die tageszeitung" verantwortlich. 2012 erschien sein Buch "Ihr Auftrag, Mr. President. Barack Obamas zweite Chance" (Campus Verlag). - © privat

Gastkommentar

Gemeinsam gegen Trump5

  • Die Demokratie der USA braucht eine starke Zivilgesellschaft über politische Grenzen hinweg.

Die liberale Demokratie ist vom Niedergang bedroht. Führende Politiker in Ungarn oder Polen missachten schon länger Grundwerte wie Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenwürde. Und seit vergangenem Jahr tut es ihnen Donald Trump gleich. Sie alle folgen damit einem globalen Trend... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Das Erbe der großen Krise42

Womöglich lag die Prophezeiung von Karl Marx, wonach der Kapitalismus seinen Henkern noch den Strick verkaufen werde, um ihn aufzuhängen, im September 2008 näher an der Wirklichkeit als je zuvor. Vor zehn Jahren gelang es einer selbsternannten kapitalistischen Avantgarde beinahe, das moralische Fundament der Idee der Marktwirtschaft auszuhöhlen... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Simple Sache18

Das Gute an der Demokratie ist, dass sie - jedenfalls in ihren Grundprinzipien - eine einfache Sache ist. Das Dumme an der EU ist, dass sie unendlich kompliziert ist. Mit der Demokratie ist es damit irgendwie wie mit dem Fußball, der ja auch, oberflächlich betrachtet, nur ein Spiel zweier Mannschaften darum ist... weiter




Werner Stanzl ist Publizist und Dokumentarfilmer. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Der Demokratie ein menschliches Antlitz8

  • Sahra Wagenknechts neue Bewegung "Aufstehen" könnte im ganzen Schengenraum Schule machen. Sie mischt auch die eigenen Reihen auf.

Deutschlands Politiker der Mitte müssen sich in Hinkunft wohl warm anziehen. Auch für Österreichs Zentrumspolitiker könnte es schon bald kälter werden. Denn es ist von "Aufstehen" die Rede. So nennt die deutsche Berufslinke Sahra Wagenknecht ihre Sammelbewegung für Ähnlichgesinnte aus den Reihen aller Linken... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Über Gott, Volk und Recht37

Am Anfang standen Kompetenz und Klugheit, ganz pragmatisch und alltagstauglich. Die ersten Anführer waren deshalb wohl erfahrene Jäger und Krieger. Dann kam das Charisma hinzu, also eine persönliche Ausstrahlung, die andere in ihren Bann zu schlagen vermag... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Nur halbe Demokratien11

Diese Republik kennt eine Handvoll Themen-Klassiker, die regelmäßig den politisch interessierten Teil der Öffentlichkeit heimsuchen und pflichtschuldig hin- und hergewälzt werden, um anschließend wieder von der Tagesordnung zu verschwinden. Selbstredend, ohne dass den Worten irgendwelche Taten gefolgt wären... weiter




Annika Elena Poppe ist Projektleiterin im Programmbereich Innerstaatliche Konflikte am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung. - © HSFK/Bobbi Jo Brooks

Gastkommentar

Die Einschränkung von Handlungsspielräumen6

  • Wir müssen "Shrinking Spaces" besser verstehen, um dem Phänomen begegnen zu können.

Schon seit einigen Jahren debattieren Forscher und Praktiker aus Politik und Entwicklungszusammenarbeit über das Phänomen der "Shrinking Spaces". Dieser globale Trend bezeichnet enger werdende Handlungsspielräume für zivilgesellschaftliche Akteure vornehmlich in Autokratien im globalen Süden, zunehmend aber auch in etablierten Demokratien... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Essay von Walter Hämmerle, 4./5. August Über das Streiten in der Demokratie Der Beitrag "Mit offenem Visier" gefällt mir recht gut. Leider ist er hierzulande meines Erachtens "nötig". In der Schweiz wäre er nicht erschienen, wohl weil dort ein jahrhundertealter "Bürgersinn" ihn selbstverständlich und "unnötig" erscheinen ließe... weiter




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