• 23. September 2018

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Schlagwortsuche

Walter Hämmerle

Europa

Adieu Elitenprojekt2

Der allgegenwärtige Ruf nach mehr Demokratie, nach mehr Mitsprache ist längst zu allgegenwärtig, als dass man ihn für sich so stehen lassen könnte. So einfach lässt sich das Problem mangelnder Akzeptanz von politischen Zuständen, Entscheidungen und Akteuren durch die Bürger nicht wegmoderieren. Weder in Österreich noch in Europa... weiter




Walter Hämmerle

Demokratie

Bestenfalls noch für das Volk6

Euro- und Schuldenkrise sind in aller Munde. Die mindestens so gravierende Krise der Demokratie schafft es dagegen kaum in die Schlagzeilen. Dabei sind deren Folgen so weitreichend wie die atemlos debattierte Gefahr eines Zusammenbruchs der Währungsunion... weiter




Demokratie

Institutionalisiertes Misstrauen

  • Der Causa Scheuch verdanken wir die bemerkenswerte Erkenntnis, dass in Österreich mitunter nicht einmal eine Mehrheit im Parlament klare Konsequenzen ziehen kann.

Es ist wie fast immer im Leben: Ihre Geschichte ist lang und Ehrfurcht gebietend, die Realität jedoch ernüchternd und trostlos. Die Rede ist von den Landtagen in Österreich, die als parlamentarische Versammlungen eigentlich das höchste Gremium darstellen, mitunter jedoch herzlich wenig zu sagen haben... weiter




Demokratie

Mögen tausend Projekte blühen4

  • Aus unerfindlichen Gründen finden sich noch immer Bürger, die glauben, unbedingt selbst ein Wörtchen bei der Gestaltung ihres Lebensbereichs mitreden zu wollen.

Das Erfolgsgeheimnis der Zweiten Republik bestand - pointiert formuliert - in der weitgehenden Entmündigung ihrer Bürger. Tatsächlich funktionierte der Interessenausgleich via Sozialpartnerschaft vorwiegend, indem die Basis weitgehend lückenlos (wenn nicht gleich verpflichtend) organisatorisch gebunden... weiter




Walter Hämmerle

Demokratie

Leere Throne

Auf der Suche nach dem mächtigsten Mann respektive Frau dieses Planeten wird man derzeit nicht leicht fündig. US-Präsident Barack Obama kann einem anderen Staat ganz alleine den Krieg erklären, bei der Umsetzung seiner politischen Überzeugungen kommt er jedoch kaum über die Türschwelle des Weißen Hauses hinaus... weiter




Demokratie

Republikanische Legitimisten

  • Der Glaube an die Unabsetzbarkeit der Herrschenden ist weiter verbreitet, als man gemeinhin glauben würde. Mit der Staatsform hat das herzlich wenig zu tun.

Der - mitunter ausufernden - Berichterstattung über den Tod des letzten Kaisersohns ist die Wiederentdeckung des schönen Begriffs des Legitimisten zu verdanken. Als solchen bezeichnete sich Otto stets, wenn es um die hiesige politische Gretchenfrage in Bezug auf die Habsburger ging: "Monarchist oder Republikaner... weiter




Monarchie

Die beliebtesten Irrtümer zur Monarchie5

  • Otto Habsburg ist tot. Mit Sicherheit handelte es sich bei dieser bunte Persönlichkeit auch um den Weltrekordhalter im Falsch-angesprochen-werden und im Falsch-interpretiert-werden.

Es sind nicht die Dümmsten und Ungebildetsten, die noch am Todestag des letzten österreichisch-ungarischen Thronfolgers und nachmaligen österreichischen Widerstandsführers gegen das NS-Regime medial zu Wort kamen. Dabei kam viel Faires über den Verstorbenen zutage, das diesem zeit seines Lebens zum Teil verwehrt blieb... weiter




Walter Hämmerle

Demokratie

Demokratie heißt Wechsel

Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen: Der Kern von Demokratie liegt im regelmäßigen Austausch der Mächtigen. Zumal in Zeiten, in denen nicht nur die ideologischen Unterschiede zwischen den kandidierenden Parteien, sondern auch die autonomen nationalen Handlungsspielräume immer geringer werden... weiter




Walter Hämmerle

Griechenland

Träumen von Athen

Das griechische Parlament hat ja gesagt, Europa kann aufatmen. Zumindest vorerst. Ein Ende mit Schrecken wurde mit knapper Not abgewendet, ein Schrecken ohne Ende ist längst noch nicht abgewendet. Das gilt auch für die Griechen selbst. Gewonnen wurde, das gilt für alle Beteiligten, Zeit. Nicht mehr, aber auch nicht weniger... weiter




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