• 21. April 2018

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Ab August ist Hoensbroech neuer AUA-Chef. - © Lufthansa Group

Luftfahrt

Hoensbroech beerbt Kratky als AUA-Chef1

Wien. (kle) Bei der zur Lufthansa gehörenden Fluglinie AUA kommt es in wenigen Monaten zu einem Chefwechsel. Kay Kratky, der 60 wird und dessen Vertrag im Juli endet, scheidet aus dem Unternehmen aus. Ihm folgt mit 1. August der 47-jährige Lufthansa-Manager und studierte Astrophysiker Alexis von Hoensbroech, gab die AUA am Mittwoch bekannt... weiter




Luftfahrt

AUA bekommt einen neuen Chef

Die Austrian Airlines (AUA) bekommt heuer im Sommer einen neuen Vorstandsvorsitzenden (CEO). Der 47-jährige Lufthansa-Manager und studierte Astrophysiker Alexis von Hoensbroech übernimmt mit 1. August 2018 den Chefposten von Kay Kratky, der 60 wird und dessen Vertrag im Juli endet. Das teilte die AUA am Mittwoch mit... weiter




Alitalia hatte vor einem Jahr Insolvenz angemeldet und fliegt derzeit mit einem Brückenkredit des italienischen Staates. - © APAweb/AFP, Filippo Monteforte

Übernahme

Drei Angebote für Alitalia eingegangen1

  • Lufthansa soll Ideen für eine restrukturierte "NewAlitalia" vorgelegt haben.

Rom. Für die marode italienische Fluglinie Alitalia sind nach Angaben des Unternehmens drei Angebote eingegangen. Der Sonderverwalter des insolventen Unternehmens werde diese nun in den kommenden Tagen prüfen, teilte Alitalia am Dienstagabend mit, ohne weitere Angaben zu machen... weiter




Luftfahrt

Laudamotion-Jets starten im Sommer für Eurowings

  • Die Vereinbarung gilt zunächst bis Ende Mai.

Wien. Unmittelbar vor Beginn des Sommerflugplans hat sich der Lufthansa-Konzern Flugkapazitäten der österreichischen Airline Laudamotion, Nachfolgegesellschaft der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki, gesichert. Die Gesellschaft des Ex-Rennfahrers und Unternehmers Niki Lauda schickt ab Sonntag acht ihrer gerade erst angemieteten Airbus A320-Jets im... weiter




Luftfahrt

Air-Berlin-Pleite beflügelt AUA-Gewinn3

  • 2017 beschert Top-Betriebsergebnis - fast 500 neue Mitarbeiter.

Wien. (kle) Der AUA geht es offensichtlich besser denn je. 2017 flog die zum Lufthansa-Konzern gehörende Airline gleich zwei Rekorde ein - bei den Passagierzahlen, die gegenüber dem Jahr davor um fast 13 Prozent auf 12,85 Millionen kletterten, und beim Betriebsgewinn (Ebit)... weiter




- © reuters/Orlowski

Lufthansa

Sehnsucht nach Größe2

  • Europas Branchenprimus will auch nach der gescheiterten Air-Berlin-Übernahme um jeden Preis wachsen.

Frankfurt. (rs/dpa) Wenn Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Donnerstag die Zahlen für das Jahr 2017 vorlegt, dann wird er wohl den dritten Rekordgewinn in Folge verkünden können. Denn bereits nach den ersten neun Monaten hat die größte Fluglinie Europas einen bereinigten operativen Gewinn von knapp 2,6 Milliarden Euro eingeflogen... weiter




In Anspruch genommen werden kann das neue Angebot bei Buchungen ab 20. Februar für Reisen ab 7. März. Sitzplatzreservierungen im Web-Check-in -ab 47 Stunden vor Abflug - bleiben weiterhin kostenlos. - © APAweb/AP, Michael Probst

Neuerung

Lufthansa-Group führt "bevorzugte Sitzzone" ein

  • Zusatzgebühren in der Höhe von von 30 bis 50 Euro werden fällig.

Wien/Frankfurt/Schwechat. Die Lufthansa-Group, zu der auch die AUA gehört, führt eine "bevorzugte Sitzzone" ein. Künftig fallen auf allen Langstreckenflügen für die ersten Reihen in der Economy Class extra Gebühren an. Für Hin- und Rückflug jeweils 30 bis 50 Euro... weiter




- © apa/Barbara Gindl

Niki-Insolvenz

Zurück auf die Startrampe2

  • Die insolvente Airline Niki geht wieder an ihren Gründer Niki Lauda. Das war die erste Etappe. Teile der Belegschaft rebellieren gegen ihn.

Wien/Frankfurt. Niki Lauda bekommt seine Airline zurück. Nachdem der Verwertungsprozess zunächst ins Stocken geraten war, ist in der Schlacht um die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki der Gründer als Sieger hervorgegangen. Lauda hatte nach eigenen Angaben mit dem britischen Reisekonzern Thomas Cook und dessen Airline Condor für die von ihm... weiter




Niki

Des einen Freud, des anderen Leid4

  • Niki-Belegschaft zeigt sich über IAG-Übernahme erfreut. Aus Deutschland gibt es hingegen Kritik.

Wien/Berlin. Stimmt nun noch die EU-Kommission zu, ist sie unter Dach und Fach: die geplante Übernahme der insolventen Fluggesellschaft Niki durch die British-Airways-Mutter International Airlines Group (IAG). Für 20 Millionen Euro will der zur IAG gehörende Billigflieger Vueling wesentliche Teile der Air-Berlin-Tochter Niki übernehmen... weiter




Luftfahrt

Niki soll an British-Airways-Mutter gehen

  • Insolvenzverwalter in Exklusiv-Verhandlungen mit spanisch-britischer Holding IAG - Lauda nicht mehr im Rennen.

Wien/Berlin/Rom. (ag/kle) Bei der Suche nach einer Lösung für die insolvente österreichische Air-Berlin-Tochter Niki läuft alles auf einen Verkauf an die spanisch-britische Holding IAG - das ist die Dachgesellschaft für British Airways, Iberia und Vueling - hinaus... weiter




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