• 18. November 2018

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Schlagwortsuche

Stromverbrauch

Google verbraucht soviel Strom wie eine Großstadt1

  • 2,26 Milliarden Kilowattstunden im vergangenen Jahr.
  • Hundert Mal "googeln" benötigt genauso viel Strom wie eine 28 Minuten lang brennende 60-Watt-Glühbirne.

Mountain View. Google hat eines seiner am besten gehüteten Geheimnisse gelüftet: den Stromverbrauch seiner gigantischen Rechenzentren, über die die Suchanfragen dieser Welt laufen. Im vergangenen Jahr zeigten die Stromzähler 2,26 Milliarden Kilowattstunden an, wie Google der örtlichen Zeitung "Mercury News" am Donnerstag verraten hat... weiter




Apple streitet zur Zeit mit Gott und der Welt. - © APAweb / Reuters / Mike Segar

Apple

Andy Rubin von Apple inspiriert1

  • Unterschiedliche Ansichten zu der Frage, wann mit der Entwicklung von Android begonnen wurde

Der Patentstreit zwischen Apple und Android geht in die nächste Runde. Apple wirft Android-Entwickler Andy Rubin vor, Ideen vom Betriebssystem des iPhone geklaut zu haben. Ausgangspunkt des Streites ist das Echtzeit-API-Patent mit der Nummer 263, das auch bei Android Verwendung finden soll... weiter




Pocketbook

PocketBook A108

Während fleißig gestritten wird, wo das Netbook aufhört und das Tablet anfängt, bringt PocketBook mit dem A10 ein E-Book mit Tablet-Eigenschaften heraus. Wie beim kleineren IQ 701 setzt man dabei auf Farbe. Dem Namen entsprechend handelt es sich um ein Gerät mit 10,1-Zoll-Schirm. Beim Betriebssystem setzt man allerdings auf Gingerbread (Android 2... weiter




iPad

GoFlex Satellite1

Diverse iPhone-Blogs beschäftigen sich lang und breit mit Apples Werbegag vom angeblich verlorenen iPhone-Prototypen. Die wirklich interessanten Innovationen findet man jedoch auf der IFA. Dazu gehört die Festplatte GoFlex Satellite von Seagate. Die 2,5 Zoll-Festplatte verfügt über einen integrierten WLAN-Adapter... weiter




Geordnete Belege statt Chaos... - © Reposito

Freeware

Reposito2

Wo ist denn nur der Kassenbeleg? Die Frage taucht spätestens dann auf, wenn das neue Gerät nicht tut, was es eigentlich soll. Mit der App Reposito erstellt man Fotos und ordnet diese über einen Scan des Barcodes dem Artikel zu. Nach der Eingabe des Kaufdatums hat man die Belege stets griffbereit... weiter




In der kommenden Woche steht Berlin wieder im Zeichen der Elektronikbranche - die IFA öffnet ihre Pforten. Mit dabei - wie jedes Jahr - die rothaarige "Miss IFA". - © APAweb/EPA

iPad

IFA ist Sprungbrett für neue Tablet-Computer

  • Von den iPad-Herausforderern kann sich bisher keiner aus der Masse abheben. Auf der IFA werden Samsung und Sony neue Tablet-Computer vorstellen.

 Berlin. Die iPad-Herausforderer haben es nicht leicht. Gerade haben sie mit teilweise schmerzhaften Geburtswehen ihre mobilen Flachcomputer auf den Markt gebracht, da eilt ihnen Apple mit dem iPad 2 schon wieder davon. Nun soll die IFA in Berlin demonstrieren, dass es auch Alternativen gibt... weiter




Kollaboration

Wunderlist

  • Es ist nicht so, dass es zu wenig ToDo-Listen im App-Store gibt. Die Lösung eines deutschen Startups hebt sich aber aus der Masse heraus.

Zunächst einmal ist das Programm kostenlos und zwar sowohl fürs iPhone wie für PC, Mac und Android. Geboten werden zunächst die Basics einer Aufgabenverwaltung: Anlegen von Tasks, Erledigungsdatum, Sortierung, Erledigung, Auszeichnung von Prioritäten, Suche und diverse Ansichen (alle Aufgaben, morgige Tasks, nächste Woche fällig... weiter




Android

Auslandsservice

  • Vizekanzler Spindelegger präsentiert "Auslandsservice"-App.
  • iOS, Android-Version bereits verfügbar, Blackberry soll folgen.

Ohne App geht gar nichts mehr - auch nicht auf Reisen. Diesem Motto folgend hat das österreichische Außenministerium eine App veröffentlicht, die Österreichern im Ausland Hilfestellung sein soll. Einzig ein Smartphone oder iPad sollte besitzen, wer die App verwenden will... weiter




Apps

Kein Abzocken mit Apps mehr

  • Mit Tricks versuchen manche Hersteller von Apps den Nutzern von iPhones und Android-Telefonen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Man kann dem jedoch verschiedene Riegel vorschieben.

Auch der österreichische Internet-Ombudsman warnt vor so genannten In-App-Käufen. Dabei kann man Zusätze zu Programmen erwerben, die in der Grundversion meist kostenlos sind. Oft handelt es sich um Spiele, bei denen man durch Bezahlung die höheren Levels schneller erreicht. Nicht jeder Anwender schaut dabei so genau... weiter




Soundhound findet kommerziell erfolgreiche Musik. - © Midomi

iPhone

SoundHound

Wie heißt der Song? Die Frage, mit der man das Personal im überfüllten Café nerven würde, kann einem in vielen Fällen Soundhound beantworten. Schwächen zeigt die Applikation jedoch, sobald man Musik abseits des Mainstreams hört. Das Prinzip ist gut ausgedacht: Man hält das iPhone in die Richtung der Boxen... weiter




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