• 19. September 2018

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Schlagwortsuche

Die portugiesische Küstenwache kontrolliert einen ihrer Posten.  - © APAweb / AFP, Louisa Gouliamaki

Migration

40 Prozent Rückgang bei illegalen Ankünften5

  • Frontex zählte heuer 86.500 irreguläre Grenzübertritte.

Warschau/Brüssel. Die Zahl illegaler Einreisen in die EU ist nach Angaben der Grenzschutzagentur Frontex heuer in den ersten acht Monaten gegenüber dem Vorjahr um 40 Prozent zurückgegangen. Insgesamt zählte Frontex 86.500 irreguläre Grenzübertritte, der Rückgang sei auf geringen Migrationsdruck auf der Mittelmeerroute zurückzuführen... weiter




Flüchtlinge

Todesrate bei Flucht übers Mittelmeer steigt1

  • Jeder 18. Flüchtling starb heuer - 2017 war es jeder 43.

Genf/Wien. Vor drei Jahren gingen die Fotos des toten Flüchtlingskindes Alan Kurdi an einem türkischen Strand um die Welt. Nun zeigt ein aktueller Bericht des UNO-Hilfswerkes UNHCR, dass die Überquerung des Mittelmeers noch tödlicher geworden ist. Zwar sei die Gesamtzahl der nach Europa kommenden Menschen drastisch zurückgegangen... weiter




Migranten harren seit Montag auf der "Diciotti" aus. - © APAweb / Reuters, Antonio ParrinelloVideo

Flüchtlingsschiff

EU lädt zu Krisentreffen3

  • Der Streit um das Schiff "Diciotti" in Italien wird am Freitag auf EU-Ebene behandelt.

Brüssel. Die EU-Kommission hat Spitzenbeamte ("Sherpas") von zwölf EU-Staaten zu einem Krisentreffen am morgigen Freitag im Streit um das Flüchtlingsschiff der italienischen Küstenwache "https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europachronik/984329_30-Kinder-und-Jugendliche-duerfen-das-Rettungsschiff-verlassen.html">Diciotti" eingeladen. Auch die österreichische EU-Ratspräsidentschaft wird an dem Treffen in Brüssel teilnehmen... weiter




Die Menschen auf der "Diciotti" der italienischen Küstenwache dürfen das Schiff nicht verlassen. - © APAweb / Igor Petyx/ANSA via AP

Migration

Gerettete dürfen Schiff in Sizilien nicht verlassen18

  • UNHCR: "Asyl zu beantragen ist ein fundamentales Recht, kein Verbrechen".

Rom. Nach mehreren Tagen im Mittelmeer ist ein Schiff der italienischen Küstenwache mit 177 Migranten an Bord im sizilianischen Catania eingelaufen. Nach dem Anlegen dürfen die geretteten Migranten an Bord weiterhin nicht an Land gehen. "Die Menschen an Bord sind misshandelt (und) gefoltert worden und sind Opfer des Menschenhandels"... weiter




Mittelmeer

Salvini will Migranten nach Libyen schicken19

  • Italiens Innenminister streitet mit Malta um die Aufnahme von Bootsflüchtlingen.

Rom/Wien. Im Streit zwischen Italien und Malta um die Aufnahme von im Mittelmeer geretteten Flüchtlingen droht der italienische Innenminister Matteo Salvini nun damit, Bootsflüchtlinge direkt nach Libyen zurückzubringen, wenn andere EU-Länder sie nicht aufnehmen wollen... weiter




Das Mittelmeer galt Jahrhunderte lange als das Meer des Lebens, des Handels und des Austausches der Völker. - © APAweb/AFP, PIZZOLI

UNO

"Die tödlichste Seereise"4

  • Tödlichste Route: Laut UNO sind seit Jahresbeginn mehr als 1.500 Menschen im Mittelmeer ertrunken.

Genf/Madrid. Für die einen ist es Erholung und Genuss, für die anderen eine wichtige Einnahmequelle: Das Mittelmeer. Doch während vor allem während der Sommermonate tausende Menschen dort an den Stränden ihren Urlaub verbringen, schlägt die UNO Alarm: "Es ist die tödlichste Seereise, die ein Flüchtling antreten kann... weiter




Die Aquarius ist wieder unterwegs im Mittelmeer. - © APAweb, AFP, Pau Barrena

Mittelmeer

Rettungsboot "Aquarius" wieder im Einsatz

  • Trotz der verschärften Asylpolitik Italiens läuft das Rettungsschiff wieder aus.

Berlin/Marseille. Nach langer Ungewissheit ist nun klar - das Rettungsboot "Aquarius" startet am Mittwoch aus dem südfranzösischen Marseille. Damit möchten die NGO’s SOS Mediterranee und Ärzte ohne Grenzen (MSF) ein Zeichen gegen die Abschottungspolitik der EU gegenüber Flüchtlingen setzen... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Spaniens traurige Lektion33

Es ist noch keine zwei Monate her, da wollte am 11. Juni der gerade ins Amt gekommene linke Ministerpräsident Spaniens ein humanitäres Zeichen setzen. Die neue italienische Populisten-Regierung mit einem Rechtsaußen als Innenminister hatte zuvor die Häfen des Landes für zivile Flüchtlingsboote geschlossen... weiter




Mittelmeer

Italien nimmt keine Migranten von EU-Mission auf

Rom/Tripolis. Italien will in Zukunft auch keine Migranten mehr aufnehmen, die von Schiffen der EU-Marine-Mission "Sophia" aus Seenot gerettet wurden. Außenminister Enzo Moavero Milanesi habe dies vor wenigen Tagen der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini mitgeteilte, berichtete die Zeitung "Die Welt"... weiter




- © Mission Lifeline

Malta

Kapitän eines Rettungsschiffes darf ausreisen5

  • Die Hilfsorganisation will weiter mit der Justiz kooperieren.

Der Kapitän des Rettungsschiffs Lifeline darf Malta ab dem 16. Juli verlassen .Claus-Peter Reisch steht zur Zeit in der Hauptstadt La Valletta vor Gericht. Zur Fortführung der Verhandlungen am 30. Juli muss Reisch zurückkehren. Die Lifeline hat vor rund drei Wochen 234 Flüchtlinge vor der libyschen Küste gerettet und irrte danach tagelang über das... weiter




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