• 21. Februar 2019

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Ein Rettungsschiff wurde nach dem Bub Alan Kurdi getauft, der vor drei Jahren im Mittelmeer ertrank. Seine Leiche an der türkischen Küste löste damals großes internationales Entsetzen aus. Die Schiffstaufe fand am Sonntag in Palma de Mallorca statt. - © APAweb, AFP, JAIME REINA

Alan Kurdi

Rettungsschiff nach totem Flüchtlingskind benannt6

  • Alan Kurdi war 2015 mit seinem Bruder Ghalib und der Mutter Rehana Kurdi im Mittelmeer ertrunken.

Palma de Mallorca. Das Bild einer im September 2015 an einem türkischen Stand angespülten Kinderleiche schockierte die Welt - jetzt hat der Vater des dreijährigen syrisch-kurdischen Flüchtlingsjungen ein deutsches Rettungsschiff auf den Namen seines Sohnes getauft: "Alan Kurdi"... weiter




Eine Rettungsaktion der italienischen Küstenwache. - © APAweb / AFP / Guardia Costiera

Mittelmeer

Sichere Häfen für Seenotrettung gefordert2

  • Seit Jänner 2018 sind mindestens 2.500 Menschen auf dem Weg nach Europa im Mittelmeer ertrunken.

Berlin. In einem dramatischen Appell fordert ein Bündnis von Flüchtlingsorganisationen die EU-Staaten auf, im Mittelmeer geborgene Migranten umgehend nach Europa zu bringen und private Seenotretter besser zu unterstützen. Überdies dürfe die EU nicht länger dulden... weiter




Juan Gaido erklärt sich zum Präsidenten. - © Parra/afp

Davos

Venezuelas Parlamentspräsident erklärt sich zum Staatschef

  • USA, Brasilien, Paraguay, Kolumbien erkennen Juan Guaido als Nachfolger von Nicolas Maduro an. Mexiko hält zu Maduro.

Caracas. Der venezolanische Parlamentspräsident Juan Guaido hat sich zum "amtierenden Präsidenten" des südamerikanischen Landes erklärt. Vor dem allmächtigen Gott gelobe ich, die Kompetenzen der Exekutive als Interims-Präsident von Venezuela zu übernehmen"... weiter




Mittelmeer

Italien verweigerte Flüchtlingsboot die Aufnahme4

  • Es darf nun in Malta anlegen.

Rom/Valletta/Madrid. Ein spanisches Fischerboot mit elf geretteten Flüchtlingen an Bord darf in Malta anlegen, nachdem Italien die Aufnahme verweigert hat. Die maltesischen Behörden seien dabei, sich auf die Ankunft der Migranten vorzubereiten, berichtete am Sonntag die spanische NGO Open Arms, die mit ihrem Schiff das Fischerboot begleitet... weiter




Die verkeilten Schiffe. - © Sanctuaire Pelagos / apaWeb / Reuters

Schiffsunglück

Frachtverkehr gefährdet Wale5

  • Der Zusammenstoß fand in einem Schutzgebiet statt.

Nach dem Zusammenstoß zweier Frachtschiffe vor Korsika und dem Austritt von Treibstoff weisen Umweltschützer auf die Bedrohung von Walen und Delfinen hin. Italienische und französische Kräfte sind vor Ort. Die Staatsanwaltschaft von Marseille ermittelt wegen Umweltverschmutzung durch einen Schiffsunfall... weiter




Die portugiesische Küstenwache kontrolliert einen ihrer Posten.  - © APAweb / AFP, Louisa Gouliamaki

Migration

40 Prozent Rückgang bei illegalen Ankünften6

  • Frontex zählte heuer 86.500 irreguläre Grenzübertritte.

Warschau/Brüssel. Die Zahl illegaler Einreisen in die EU ist nach Angaben der Grenzschutzagentur Frontex heuer in den ersten acht Monaten gegenüber dem Vorjahr um 40 Prozent zurückgegangen. Insgesamt zählte Frontex 86.500 irreguläre Grenzübertritte, der Rückgang sei auf geringen Migrationsdruck auf der Mittelmeerroute zurückzuführen... weiter




Flüchtlinge

Todesrate bei Flucht übers Mittelmeer steigt1

  • Jeder 18. Flüchtling starb heuer - 2017 war es jeder 43.

Genf/Wien. Vor drei Jahren gingen die Fotos des toten Flüchtlingskindes Alan Kurdi an einem türkischen Strand um die Welt. Nun zeigt ein aktueller Bericht des UNO-Hilfswerkes UNHCR, dass die Überquerung des Mittelmeers noch tödlicher geworden ist. Zwar sei die Gesamtzahl der nach Europa kommenden Menschen drastisch zurückgegangen... weiter




Migranten harren seit Montag auf der "Diciotti" aus. - © APAweb / Reuters, Antonio ParrinelloVideo

Flüchtlingsschiff

EU lädt zu Krisentreffen3

  • Der Streit um das Schiff "Diciotti" in Italien wird am Freitag auf EU-Ebene behandelt.

Brüssel. Die EU-Kommission hat Spitzenbeamte ("Sherpas") von zwölf EU-Staaten zu einem Krisentreffen am morgigen Freitag im Streit um das Flüchtlingsschiff der italienischen Küstenwache "https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europachronik/984329_30-Kinder-und-Jugendliche-duerfen-das-Rettungsschiff-verlassen.html">Diciotti" eingeladen. Auch die österreichische EU-Ratspräsidentschaft wird an dem Treffen in Brüssel teilnehmen... weiter




Die Menschen auf der "Diciotti" der italienischen Küstenwache dürfen das Schiff nicht verlassen. - © APAweb / Igor Petyx/ANSA via AP

Migration

Gerettete dürfen Schiff in Sizilien nicht verlassen18

  • UNHCR: "Asyl zu beantragen ist ein fundamentales Recht, kein Verbrechen".

Rom. Nach mehreren Tagen im Mittelmeer ist ein Schiff der italienischen Küstenwache mit 177 Migranten an Bord im sizilianischen Catania eingelaufen. Nach dem Anlegen dürfen die geretteten Migranten an Bord weiterhin nicht an Land gehen. "Die Menschen an Bord sind misshandelt (und) gefoltert worden und sind Opfer des Menschenhandels"... weiter




Mittelmeer

Salvini will Migranten nach Libyen schicken19

  • Italiens Innenminister streitet mit Malta um die Aufnahme von Bootsflüchtlingen.

Rom/Wien. Im Streit zwischen Italien und Malta um die Aufnahme von im Mittelmeer geretteten Flüchtlingen droht der italienische Innenminister Matteo Salvini nun damit, Bootsflüchtlinge direkt nach Libyen zurückzubringen, wenn andere EU-Länder sie nicht aufnehmen wollen... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung