• 19. Juni 2018

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Schlagwortsuche

In den USA können Schusswaffen relativ leicht erworben werden. - © APAweb, ap, Keith Srakocic

Nach Amoklauf

Waffengesetz in Florida wird verschärft

  • Das Alter zum Kauf von Gewehren wird angehoben. Bewaffnete Lehrer wird es aber künftig nicht geben.

Parkland. Der von den Republikanern dominierte Senat des US-Bundesstaates Florida hat als Konsequenz aus dem Amoklauf an einer Schule für schärfere Waffengesetze gestimmt. Danach soll das Mindestalter für den Kauf von Gewehren auf 21 Jahre angehoben werden... weiter




SchülerInnen der Patrick Henry High School beim gemeinsamen Gedenken. - © APAweb/AP/The Roanoke Times, Heather Rousseau

Florida

Schüler kehren an Ort des Schreckens zurück1

  • Viele haben auf dem Weg zurück in die Normalität Angst.

Parkland/Washington. Zwei Wochen nach dem Massaker in einer High School in Florida beginnt am Mittwoch dort wieder der reguläre Unterricht. Nach einem ersten Orientierungstag am Sonntag kehren die Schüler der Marjorie Stoneman Douglas High School zurück. Am Montag nahmen die Lehrer ihre Arbeit wieder auf... weiter




Trump in der ungewohnten Rolle des Zuhörers - mit Angehörigen der Opfer von Florida. - © afp/Ngan

Donald Trump

Der Waffenlobby bester Freund6

  • Nach dem Schulmassaker von Florida verlässt sich Donald Trump immer noch auf den Rat der NRA.

Washington. So unangenehm sie sind, gehören Termine wie diese längst zum Standardrepertoire für Amerikas Politikspitzen. Am Mittwoch Nachmittag traf US-Präsident Donald Trump eine Abordnung von Schülern, Eltern und Lehrern, die bei dem Massaker an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland, Florida... weiter




Bewusstsein schaffen: Eine Schülerin der Marjory Stoneman Douglas High School spricht mit einem Parlamentarier aus Florida. - © reuters

USA

US-Debatte um Verschärfung des Waffenrechts gewinnt an Fahrt3

  • Nach Schulmassaker in Florida zwei Drittel der Amerikaner für strengere Regeln. Waffenbesitzer stellen online, wie sie ihre Gewehre zerstören.

Washington. Nach dem Schulmassaker in Florida mehren sich die Stimmen für eine Verschärfung des Waffenrechts in den USA. Mehrere Hollywood-Stars spendeten zusammen zwei Millionen Dollar für den Protest der Überlebenden des Massakers, die lautstark für striktere Waffengesetze eintreten... weiter




Schüler aus der West Boca Raton Community High School gingen am Dienstag auf einem Solidaritätsmarsch von ihrer Schule zur  cheer after reaching Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland, Florida. Sie wollen damit ein Zeichen gegen Waffengewalt setzen. - © APAweb/Amy Beth Bennett/South Florida Sun-Sentinel via AP

US-Waffengesetze

Prominente unterstützen Schülerdemo4

  • Auch Oprah Winfrey und Steven Spielberg spenden für den geplanten "Marsch für unser Leben".

Washington. Die geplante Schülerdemonstration gegen die laxen US-Waffengesetze hat weitere prominente Unterstützer gefunden: Nach Hollywoodstar George Clooney und seiner Frau kündigten am Dienstag auch die TV-Moderatorin Oprah Winfrey und Regisseur Steven Spielberg an, den für den 24. März geplanten "Marsch für unsere Leben" mit 500.000 Dollar (405... weiter




Hätte das Bureau sich nicht auf Russland-Ermittlungen konzentriert, wäre ihm der Schütze nicht durchgerutscht, meint Trump. - © Reuters

FBI

Der Watschenmann3

  • US-Präsident Trump macht das FBI verantwortlich für das Massaker an der High School in Florida.

Washington. "Sehr traurig, dass das FBI all die vielen Signale nicht gesehen hat, die der Schütze der Florida-High-School gesendet hat", schreibt US-Präsident Donald Trump auf Twitter. "Das ist nicht zu akzeptieren." Und im selben Tweet erklärt der US-Präsident auch, weshalb das FBI außerstande war, sich um den 19-jährigen Vollwaisen zu kümmern... weiter




DieSchießerei in Parkland war eine der blutigsten der vergangenen 25 Jahre - undbereits die 18. Schießerei an einer US-Schule in diesem Jahr. - © APAweb, ap, WPLG-TV

USA

Blutbad erschüttert USA9

  • Der 19-jährige Täter tötete 17 Menschen an einer High School in Florida. Trump sprach Angehörigen Beileid aus.

Parkland. Schon wieder werden die USA von einem Schul-Massaker erschüttert: Ein 19 Jahre alter ehemaliger Mitschüler eröffnete am Valentinstag an einer High School im US-Bundesstaat Florida das Feuer und tötete 17 Menschen. 15 weitere Menschen wurden in Krankenhäusern behandelt, wie der Sheriff des Bezirks Broward, Scott Israel... weiter




Geht der Sturm nun endlich zu Ende? - © APAweb / AP Photo, Nicole Raucheisen

Hurrikan

"Irma" wird schwächer1

  • Dächer abgedeckt, Straßen überflutet, Strom ausgefallen.

Tampa, Miami, San Juan. Der Wirbelsturm "Irma" hat nach seinem verheerenden Zug über den Süden des US-Bundesstaates Florida an Kraft verloren. Der zeitweise als einer der stärksten Atlantikstürme überhaupt eingestufte Hurrikan nahm in der Nacht auf Montag (Ortszeit) mit vergleichsweise geringen Windgeschwindigkeiten von bis zu 135 Kilometern pro... weiter




Der Sturm brachte an beiden Küsten weitreichende Überflutungen, so zeigten Fernsehbilder beispielsweise Überschwemmungen in der Innenstadt von Miami. - © APAweb / AP Photo, Mike StockerVideo

Hurrikan

"Irma" stürmt mit voller Wucht durch Florida13

  • Der Sturm verliert allmählich an Kraft. In Florida waren 3,3 Millionen Haushalte ohne Strom.

Naples, Tampa, Washington. Der Hurrikan "Irma" hat den US-Staat Florida mit voller Wucht erfasst. Der Wirbelsturm zog am Sonntag (Ortszeit) zunächst mit extrem starken Böen und schweren Regenfällen über die vorgelagerte Inselgruppe Florida Keys hinweg... weiter




Dunkle Wolken über der Skyline von Miami. Die Stadt bereitet sich auf "Irma" vor. - © APAweb / Reuters, Carlos Barria

Florida

Trifft der Hurrikan Miami?3

  • Floridas Gouverneur hat 6,3 Millionen Einwohner aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen.

Miami/Havanna/St. John's. In Florida wächst die Sorge vor dem herannahenden Monster-Hurrikan "Irma": Rund 6,3 Millionen Einwohner des US-Bundesstaates wurden am Samstag (Ortszeit) aufgefordert, sich vor dem Sturm in Sicherheit zu bringen. "Irma" war am späten Freitagabend auf Kuba getroffen und richtete nach Behördenangaben im Norden des Landes... weiter




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