• 19. September 2018

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Der Bürgermeister von Schärding will mit den Nachbargemeinden St. Florian und Brunnenthal fusionieren. Deren Bürgermeister wollen das nicht. - © APAweb / Gindl Barbara

Gemeindefusion

Schärding will Fusion und erntet Entrüstung

  • Eine Fusion von Schärding, St. Florian und Brunnthal scheiterte vor zwei Jahren. Nun nimmt Schärdings Stadtchef erneut Anlauf.

Schärding am Inn. Vor zwei Jahren hat Schärding den Versuch unternommen, mit den Nachbargemeinden St. Florian und Brunnenthal zu fusionieren. Das Ansinnen ist damals blockiert worden, herausgekommen ist ein Kooperationsprojekt, das sich gerade in Umsetzung befindet - ... weiter




Schärding

Drei Festnahmen auf der Autobahn

  • Erfolgreiche Kontrollen in Oberösterreich.

Gleich drei teils international gesuchte Verdächtige aus Rumänien sind der Autobahnpolizei bei einer Kontrolle eines einzigen Autos am Dienstag nahe Suben im Bezirk Schärding ins Netz gegangen. Darunter war eine 49-Jährige, die in Dänemark gesucht wird, weil sie acht illegale Bordelle betrieben haben soll... weiter




Auch die Provinz darf sich urbaner Kultur erfreuen. - © de la Barra

Wiener Künstlergruppe

Die positive Konfrontation4

  • Vom 15. bis 17. September findet in Schärding der Carneval of Fear statt, organisiert von einem Wiener Künstlerkollektiv.

Schärding. Schärding ist in Österreich vor allem für zwei Dinge bekannt: Milchprodukte und Hochwasser. 2015 war Schärding aus einem ganz anderen Grund groß in den Medien. Hunderte Flüchtlinge kamen in das Städtchen, um zu Fuß über die Alte Innbrücke nach Neuhaus am Inn in Deutschland zu gelangen... weiter




- © apa/Manfred Fesl

Hochwasser

Die Drohkulisse bleibt3

  • Ein Jahr nach der Flut verfügt Schärding über einen neuen Hochwasserschutz. Aber nicht alles wird wieder aufgebaut.

Schärding. In Schärding schüttete es in dieser Woche auch ein knappes Jahr nach dem Hochwasser wie aus Kübeln. Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer ist am Mittwoch in die Bezirkshauptstadt am Inn gekommen, um nach der Hochwasserkatastrophe vor einem Jahr Bilanz zu ziehen... weiter




Die ländliche Idylle hält nur dem ersten Blick stand. Ob der Mercedes noch zu gebrauchen ist? - © Nagl

Hochwasser

"Man muss es locker sehen"2

  • Das vom Hochwasser betroffene Schärding blickt bereits nach vorn.

Schärding. Drei Tage sind seit der Hochwasser-Katastrophe im Innviertel vergangen. Und wie sich die oberösterreichische Gegend, kurz nachdem das Wasser eine Spur der Verwüstung durch die Landschaft gezogen hat, präsentiert, ist fast zynisch: Ein strahlender Frühsommermorgen, sanfte Hügel, grüne Wälder und saftige Wiesen... weiter




Tirol

Die Flut zieht Richtung Osten weiter

  • Lage in Passau dramatisch: Kein Trinkwasser, Strom und Festnetz-Telefon.
  • Pegelstand in Schärding gesunken, Zivilschutzalarm in Weißenkirchen.

Wien. Hochwasser und kein Ende in Sicht - so könnte man die prekäre Situation in einigen österreichischen Bundesländern am Montag beschreiben. Während in Tirol die Aufräumarbeiten begonnen haben und in Salzburg nach einem ersten Durchatmen die Schäden sichtbar wurden, herrschten in Ober- und Niederösterreich Hoffen und Bangen... weiter




Trotz regelmäßigem Hochwasser denkt Schärdings Bürgermeister nicht an Umbauten wie in Bayern: "Wir wollen unsere Stadt so erhalten, wie sie ist". Nagl (2), apa/Dasch

Hochwasser

Wasser bis in den ersten Stock

  • Flut im hochwassererprobten Schärding übertraf das bisher Vorstellbare.

Schärding. "Wir sind eine Stadt am Inn. Das ist Fluch und Segen zugleich", sagt Schärdings Bürgermeister Franz Angerer. Er spricht über den Salzhandel am Inn, der der Stadt einst Reichtum gebracht hat, doch an diesem Montag muss er vielmehr über den Fluch sprechen, den der Inn regelmäßig nach Schärding bringt... weiter




Die Neue Donau wird zum "Entlastungsgerinne": Im Norden Wiens wurden die Schleusen geöffnet, um das Hochwasser abzuleiten. - © WZ Online / Franz Zauner

Niederösterreich

Die Donau tritt über die Ufer4

  • Passau stellt Trinkwasserversorgung ein und evakuiert ein Gefängnis.
  • Verkehrsbehinderungen in Linz.

Passau/Linz. Während in Tirol die Aufräumarbeiten begonnen haben und in Salzburg nach einem ersten Durchatmen die Schäden sichtbar wurden, schwankt man  in Ober- und Niederösterreich nach wie vor zwischen Hoffen und Bangen. Denn die Pegel der großen Flüsse - vor allem Inn und Donau - waren in den Nachmittagsstunden weiter im Steigen... weiter





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