• 17. Februar 2019

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Schlagwortsuche

"Lachhaft, aber gleichzeitig auch sehr, sehr gefährlich": Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif reagierte in seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz auf die Kritik der USA. - © APAweb / Reuters, Andreas Gebert

Münchner Sicherheitskonferenz

Die USA ist "pathologisch besessen"2

  • Der iranische Außenminister Zarif weist die Vorwürfe der USA zurück, seine Regierung plane einen neuen Holocaust.

München. Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif hat den USA "pathologische Besessenheit" gegenüber Teheran vorgeworfen und den Vorwurf zurückgewiesen, seine Regierung plane einen neuen Holocaust. Das sei "lachhaft, aber gleichzeitig auch sehr, sehr gefährlich", sagte Zarif am Sonntag auf der Münchner Sicherheitskonferenz... weiter




Pence bei seiner Rede in Warschau. - © APAweb/Reuters, Kacper Pempel

Iran-Atomdeal

Pence fordert Europäer zum Ausstieg aus Iran-Atomdeal auf

  • Der US-Vizepräsident sieht Teheran als "größte Gefahr" in der Region.

Warschau. US-Vizepräsident Mike Pence hat die europäischen Staaten zum Ausstieg aus dem Iran-Atomabkommen aufgefordert. Der Iran sei "die größte Gefahr" im Nahen Osten und bereite einen "neuen Holocaust" vor, sagte Pence am Donnerstag bei der umstrittenen Nahost-Konferenz in Warschau, an der auch Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) teilnahm... weiter




Sieht Muslime als Partner an: Rabbi Marc Schneier. - © Andreas UrbanInterview

Judentum

"Für Golfstaaten ist Trump besser als Obama"9

  • US-Rabbi Marc Schneier sieht signifikante Fortschritte im interreligiösen Dialog zwischen Juden und Muslimen.

"Wiener Zeitung": Herr Schneier, Sie gelten als einer der prominentesten Figuren im Dialog zwischen Judentum und Islam. Dieser Dialog ist besonders schwierig. In der islamischen Welt ist der Antisemitismus groß, auch innerhalb der islamischen Bevölkerung Europas... weiter




Ein Foto der iranischen Nachrichtenagentur Fars zeigt den völlig zerstörten Bus. - © APAweb, afp, Fars

Iran

Selbstmordanschlag auf Revolutionsgarden2

  • Bei einem Anschlag auf die Eliteeinheit sind mindestens 20 Soldaten getötet worden.

Teheran. Bei einem Selbstmordanschlag auf einen Bus der Revolutionsgarden im Südosten des Iran sind mindestens 20 Soldaten der Elitetruppe getötet worden, wie die Nachrichtenagenturen IRNA und FASR am Mittwoch meldeten. Zehn weitere seien bei dem Attentat an der Fernstraße zwischen den Städten Zahedan und Khash in der Unruheprovinz... weiter




Am 1. Februar 1979 war der Revolutionsführer, Ayatollah Ruhollah Khomeini, aus dem französischen Exil nach Teheran zurückgekehrt. - © APAweb / AFP, Gabriel Duval

Jubiläum

Irans islamische Revolution wird 406

  • Der Iran feiert. Am 11. Februar 1979 brach die Monarchie zusammen. Doch vielen Bürgern ist nicht nach Feiern zumute.

Teheran. Mit viel Pomp feiert der Iran die islamische Revolution vor 40 Jahren. Doch viel zu feiern gibt es für viele Bürger nicht. Am 1. Februar 1979 war der Revolutionsführer, Ayatollah Ruhollah Khomeini, aus dem französischen Exil nach Teheran zurückgekehrt. Schon 10 Tage später, am 11... weiter




In Teheran haben die Feiern zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution begonnen. Ein Anlass, um den Hass gegen den Erzfeind USA zu demonstrieren. - © APAweb, Reuters, Meghdad Madadi, Tasnim News Agency

40 Jahre Revolution

Der Iran will trotz Kritik aufrüsten3

  • Das Land feiert den 40. Jahrestag der Islamischen Revolution. Rouhani plant, neue Raketen zu entwickeln.

Teheran. Der Iran will trotz wachsender internationaler Bedenken aufrüsten und sein Raketenprogramm vorantreiben. "Wir haben nicht und wir werden nicht um Erlaubnis fragen, um verschiedene Raketen-Typen zu entwickeln", sagte Präsident Hassan Rouhani am Montag in einer im staatlichen Fernsehen übertragenen Rede anlässlich des 40... weiter




Behrouz Khosrozadeh ist Politikwissenschafter iranischer Herkunft und Lehrbeauftragter am Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen. Er hat als einer von 246 Länderexperten am Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung mitgewirkt. - © privat

Gastkommentar

Ein Regimewechsel mit schwerwiegenden globalen Folgen11

Am 11. Februar 1979 siegte die Iranische Revolution unter der Führung von Ayatollah Ruhollah Chomeini. Sie begann mit "Taqiyya" (Täuschung), einem islamischen Prinzip defensiven Charakters: Demnach dürfen Muslime lügen und ihren Glauben verheimlichen, um zu überleben, wenn sie sich als Minderheit in einem "ungläubigen Umfeld" befinden... weiter




Wie lange schaut der Westen den Drohgebärden aus Teheran noch zu? Im Bild eine Bombe vor den Porträts von Ruhollah Chomeini und Ali Khamenei. - © afp

Gastkommentar

Wachsende Widersprüche7

  • Vor 40 Jahren wurde im Iran ein islamistischer Gottesstaat ausgerufen. Es ist für den Westen höchste Zeit, sich mit der Opposition zu solidarisieren.

Der 11. Februar 1979 markiert den Beginn eines radikal-islamistischen Gottesstaates im Iran. Nachdem im Jänner 1979 die westlichen Entscheidungsträger Giscard d’Estaing (Frankreich), Jimmy Carter (USA), James Callaghan (Großbritannien) und Helmut Schmidt (BRD) auf Guadeloupe beschlossen hatten... weiter




Dr Iran feiert den 40. Jahrestag der Islamischen Revolution und feuert einen neuen Marschflugkörper ab.  - © APAweb/AFP, IRIB TV

Raketenprogramm

Iran testet neue Rakete5

  • Laut Verteidigungsminister hat der Marschflukörper eine Reichweite von mehr als 1300 Kilometern.

Teheran. Der Iran hat nach Regierungsangaben einen neuen Marschflugkörper mit einer Reichweite von mehr als 1350 Kilometern "erfolgreich" getestet. Die Rakete mit dem Namen "Hoveizeh" habe eine Strecke von 1200 Kilometern zurückgelegt und ihr Ziel erreicht, sagte der iranische Verteidigungsminister Amir Hatami am Samstag im staatlichen Fernsehen... weiter




Am 1. Februar 1979 landetet Khomeni, aus Paris kommend, auf dem Flughafen Teheran. - © afp/Gabriel Duval

Iran

Der Tag, an dem der Gottkönig kam19

  • Revolution im Iran am 1. Februar 1979: Vor 40 Jahren schlägt die Geburtsstunde des politischen Islam.

Wien/Teheran. Iran, 1. Februar 1979: Vor genau 40 Jahren landet die Maschine des greisen Schiitenführers Ajatollah Khomeini auf dem Teheraner Flughafen. Ab diesem Zeitpunkt ist nichts mehr so, wie es war. Mehr als eine Million begeisterter Menschen bevölkerten die Straßen, dem Heimkehrer, der 15 Jahre im Pariser Exil war... weiter




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