• 19. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Am 8. Mai kündigte Trump das Atom-Abkommen auf und setzte ein mehrstufiges Sanktionsverfahren gegen den Iran in Kraft. - © afp

Iran

Erste Risse im Sanktionsregime gegen den Iran6

  • Die Türkei will die verschärften US-Strafmaßnahmen nicht befolgen. Die iranischen Öl-Exporte könnten in den kommenden Monaten sogar steigen.

Washington/Ankara. Wer seiner Meinung nach das Heft in der Hand hält, hat Donald Trump kurz nach dem Inkrafttreten der neuen Sanktionen noch einmal deutlich gemacht. "Ich könnte die iranischen Öl-Exporte in der Sekunde abdrehen, doch das würde einen Schock am Markt auslösen", sagte der US-Präsident am Montagabend... weiter




Im Iran werden die USA nun wieder zusehends zum Feindbild. - © apa/afp/Atta Kenare

USA

Mit aller Macht gegen den Iran7

  • Die Sanktions-Politik könnte im Iran das Gegenteil bewirken und die Hardliner stärken.

Teheran/Washington. (klh) Die iranischen Tanker sind vom Radar verschwunden. Sämtliche Schiffe haben nämlich ihre Transponder abgeschaltet, mit denen ihre Bewegungen normalerweise verfolgt werden können. "Es ist das erste Mal, dass ich eine vollständige Verdunkelung gesehen habe... weiter




Demonstranten in Basra mit Irans Flagge. - © apa/afp/Haidar Mohammed Ali

Iran

Basra will von den US-Sanktionen gegen den Iran profitieren

  • Strafmaßnahmen sollen im Irak nicht vollständig greifen. Basra bringt sich für Geschäfte in Stellung.

Bagdad. Die neue Brücke über den Shatt al-Arab führt schnurgerade in den Iran. Die Idee hinter dem Bau war, die über Jahrzehnte verfeindeten Nachbarstaaten Iran und Irak näher zusammenzubringen. Zu viel Blut ist geflossen am Zusammenfluss von Euphrat und Tigris. Acht Jahre lang: von 1980 bis 1988... weiter




Der Iran will sich über die neuen US-Sanktionen hinwegsetzen. "Amerika wollte Irans Öl-Verkäufe auf null kürzen", sagte Präsident Hassan Rouhani am Montag. "Aber wir werden unser Öl weiter verkaufen, ... die Sanktionen brechen." - © APAweb / Reuters, Raheb HomavandiVideo

Iran

"Härteste" US-Sanktionen in Kraft1

  • Der Iran wirft den USA vor, es in Wirklichkeit auf einen Sturz der Regierung abgesehen zu haben.

Washington. Die USA haben am Montag trotz internationaler Proteste die nach eigenen Angaben härtesten Wirtschaftssanktionen gegen den Iran in Kraft gesetzt. Die Strafmaßnahmen gelten ab 6.00 Uhr MEZ. Sie sollen vor allem die Ölindustrie, den Banken- und Finanzsektor sowie die Transportbranche mit den wichtigen Häfen treffen... weiter




USA

Iran-Sanktionen setzen Türkei unter Druck12

Istanbul/Washington. Von den am Montag in Kraft tretenden US-Sanktionen gegen den Iran werden acht Drittstaaten ausgenommen, nicht jedoch die EU. Dies teilte US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag mit. Die Namen der von den Strafmaßnahmen befreiten Länder nannte er zunächst nicht... weiter




Eine begrenzte Auswahl durfte beim Länderspiel mitjubeln. - © APAweb/AP, Vahid Salemi

Iran

Erstmals wieder Frauen bei einem Länderspiel2

  • Laut dem Trainer Queiroz waren die "Anfeuerungen sehr interessant".

Teheran. Zum ersten Mal nach mehr als drei Jahrzehnten haben Frauen ein Länderspiel der iranischen Fußball-Nationalmannschaft im Stadion verfolgen dürfen. Die Anzahl war jedoch sehr begrenzt und von den zuständigen Behörden selektiert. Nach Angaben der Nachrichtenagentur ISNA waren beim Spiel Iran gegen Bolivien ungefähr 100 Frauen im Teheraner... weiter




"Willkommen im siegreichen Syrien" steht auf diesem Display im Gebiet zwischen dem Libanon und Syrien. Es zeigt den syrischen Machthaber  Bashar Assad. - © APAweb, ap, Hassan Ammar

Gastkommentar

Syrien existiert nicht mehr85

Syrien ist in drei Teile geteilt. Das Regime von Bashar al-Assad kontrolliert 60 Prozent des Landes; die kurdischen Syrian Defence Forces (SDF) mit den USA die Gebiete östliche des Euphrat; und der Nordwesten des Landes steht unter dem Einfluss der Türkei... weiter




In seiner Rede verwies Khamanei insbesondere auf den Druck aus den USA sowie die wirtschaftlichen Probleme des Landes - © APAweb/AP, Office of the Iranian Supreme Leader via AP

Ayatollah Ali Khamenei

"Es kommen schwierige Zeiten"

  • Irans oberster Führer betont in einer Rede die heikle Lage der Nation.

Teheran. Irans oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei hat seine Landsleute auf schwierige Zeiten eingestimmt. "Die Lage der Nation, der Region und der Welt ist heikel, besonders für unser iranisches Volk", sagte Khamenei am Donnerstag vor Zehntausenden Angehörigen der Basij-Miliz und führenden Vertretern der Revolutionsgarden in Teheran... weiter




Der internationale Gerichtshof in Den Haag hat entschieden, dass die USA die Sanktionen gegen den Iran aufheben müssen. - © APAweb / AP, Peter Dejong

Internationaler Gerichtshof

USA weisen Urteil zu Iran-Sanktionen zurück8

  • US-Botschafter Hoekstra sieht in der Gerichtsentscheidung einen "wertlosen Fall" und hält den IGH für nicht zuständig.

Den Haag. Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat die USA aufgefordert, einen Teil ihrer Sanktionen gegen den Iran aufheben. Dies gelte für Maßnahmen, die die Regierung in Washington am 8. Mai 2018 in Kraft gesetzt hätten, teilte das UN-Gericht in Den Haag am Mittwoch mit... weiter




Österreich ist mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) bei der UNO-Vollversammlung in New York vertreten. - © APAweb / BKA, Vollmer

UNO-Vollversammlung

Van der Bellen: Trump fasst Iran-Krieg ins Auge20

  • Der Bundespräsident ist über die Rede des US-Präsidenten alarmiert.

New York/Wien. Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat sich nach den harten Worten von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran am Dienstag bei der UNO-Vollversammlung alarmiert gezeigt. Er habe angesichts der Rede von Trump den Eindruck gewonnen, dass dieser "einen Krieg gegen den Iran früher oder später ins Auge fasst"... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung