• 24. April 2018

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Markus Schauta ist freier Journalist, seit 2011 berichtet er aus Kriegs- und Krisengebieten in Nahost. Foto: privat

Gastkommentar

Syrien, quo vadis?5

Der Krieg in Syrien ist noch nicht beendet. Aber das Regime von Bashar al-Assad befindet sich auf der Siegerstraße. In erster Linie dank der massiven Unterstützung seiner Verbündeten: Russland, Iran, Hisbollah und China. Ihnen alleine den Wiederaufbau Syriens zu überlassen, wäre fatal... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Wer braucht die UNO noch?81

  • Immer, wenn man sie bräuchte, versagen die Vereinten Nationen völlig - wegen eines Konstruktionsfehlers.

Für Liebhaber diplomatischer Spezialitäten haben die Vereinten Nationen im Mai eine ganz besondere Delikatesse auf Lager. Da nämlich wird der Vorsitz der in Genf ansässigen UN-Abrüstungskonferenz, unter anderem auch zuständig für die Durchsetzung des weltweiten Verbotes von Chemiewaffen... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Was wäre, wenn?20

Der 11. April 2003, heute vor 15 Jahren, war ein guter Tag für US-Präsident George W. Bush. Der 43. Präsident der Vereinigten Staaten hielt eine Rede im National Naval Medical Center in Bethesda, Maryland, ein wenig außerhalb von Washington, D.C. Bush sagte an diesem 11... weiter




Walter Feichtinger ist seit 2002 Leiter des Instituts für Friedenssicherung und Konfliktmanagement an der Landesverteidigungsakademie.

Gastkommentar

Gekommen, um zu bleiben2

  • Hinter der Intervention der Türkei in Syrien sind drei Absichten zu erkennen.

Beim zweiten Gipfeltreffen der Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Hassan Rohani und Wladimir Putin - also der Türkei mit ihren Zweckpartnern Iran und Russland im Syrien-Krieg - in Ankara ging es offiziell um eine dauerhafte Waffenruhe. Im Hintergrund verfolgen die Staatschefs aber ihre eigenen langfristigen Interessen... weiter




Foto: dpa/Frank Rumpenhorst

Gastkommentar

Verhüllte Missverständnisse19

  • In westlichen Ländern solidarisiert man sich mit den iranischen Frauen aus den falschen Gründen.

Die Kopftuch-Rebellion in Teheran und anderen Städten wurde in den Online-Foren begeistert begrüßt, aber ziemlich missverstanden. Denn hierzulande wollen viele glauben, dass die Frauen gegen das Kopftuch sind, dass sie also durch die Abnahme desselben oder das bloße Schwenken einer Textilie an einer Stange für eine westliche Lebensweise eintreten... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".

Gastkommentar

Musliminnen begehren auf

  • Der Iran will weibliche Kritik an der Männerherrschaft nicht ignorieren, in Saudi-Arabien dürfen Frauen endlich Auto fahren.

Der streng schiitisch-islamische Iran erregt Aufsehen, weil er drei Dutzend Frauen verhaften ließ, die aus Protest gegen staatliche Vorschriften kein Kopftuch trugen. Hingegen gestattet das ultrakonservativ sunnitisch-islamische Saudi-Arabien jetzt den Frauen das bisher streng verbotene Autofahren... weiter




Wer folgt Michael Häupl nach? Darüber entscheidet die Wiener SPÖ am 27. Jänner. - © apa/Georg Hochmuth

Leserbriefe

Leserforum

An die Delegierten zum Parteitag der SPÖ Wien Vorausgeschickt: Ich bin 77 Jahre alt und wende mich besonders an die Jungen in der SPÖ. Ich zahle aus Protest seit mehr als einem Jahrzehnt keine Beiträge mehr, obwohl mir die (angeblich) höchste Auszeichnung der Partei, die "Victor Adler Plakette", verliehen wurde... weiter




Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politikwissenschafter.

Gastkommentar

Trumps Suche nach dem Schurkenstaat8

  • Bei schlechten Umfragewerten im eigenen Land suchen US-Präsidenten gerne das Heil im Kampf gegen äußere Feinde.

Besonders die republikanischen Vorgänger von US-Präsident Donald Trump wussten es nur zu gut: Waren ihre Umfragewerte im eigenen Land im Keller, bedurfte es eines Feldzugs gegen einen Schurkenstaat. Gegen einen äußeren Feind, der möglichst weit von Nordamerika entfernt sein sollte... weiter




Thomas Seifert.

Council on Foreign Relations

Wird 2018 wieder turbulent?14

Donald Rumsfeld, ein Getreuer von George W. Bush, hat das Irak-Debakel mitzuverantworten und geht daher eher nicht als brillanter US-Verteidigungsminister in die Geschichte ein. Als Polit-Philosoph kann man ihn aber durchgehen lassen. Von ihm stammt nämlich das Zitat: "Es gibt bekannte Bekannte - es gibt Dinge, von denen wir wissen... weiter




Hariri bleibt Premier. - © afp/Coffrini

Libanon

Kurze Atempause2

  • Analyse: Libanons Premier Saad al-Hariri bleibt vorläufig im Amt, die Probleme bleiben auch.

Beirut/Wien. Nun also doch: Ein wenig Iran-Schelte und warnende Worte an die Hisbollah, aber dennoch ein Verbleib im Amt. Der libanesische Ministerpräsident Saad al-Hariri hat seine Meinung geändert und will nun doch nicht zurücktreten. Einzige Bedingung: die Neutralität der schiitischen Hisbollah... weiter




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