• 19. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

Eine begrenzte Auswahl durfte beim Länderspiel mitjubeln. - © APAweb/AP, Vahid Salemi

Iran

Erstmals wieder Frauen bei einem Länderspiel2

  • Laut dem Trainer Queiroz waren die "Anfeuerungen sehr interessant".

Teheran. Zum ersten Mal nach mehr als drei Jahrzehnten haben Frauen ein Länderspiel der iranischen Fußball-Nationalmannschaft im Stadion verfolgen dürfen. Die Anzahl war jedoch sehr begrenzt und von den zuständigen Behörden selektiert. Nach Angaben der Nachrichtenagentur ISNA waren beim Spiel Iran gegen Bolivien ungefähr 100 Frauen im Teheraner... weiter




In seiner Rede verwies Khamanei insbesondere auf den Druck aus den USA sowie die wirtschaftlichen Probleme des Landes - © APAweb/AP, Office of the Iranian Supreme Leader via AP

Ayatollah Ali Khamenei

"Es kommen schwierige Zeiten"

  • Irans oberster Führer betont in einer Rede die heikle Lage der Nation.

Teheran. Irans oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei hat seine Landsleute auf schwierige Zeiten eingestimmt. "Die Lage der Nation, der Region und der Welt ist heikel, besonders für unser iranisches Volk", sagte Khamenei am Donnerstag vor Zehntausenden Angehörigen der Basij-Miliz und führenden Vertretern der Revolutionsgarden in Teheran... weiter




Der internationale Gerichtshof in Den Haag hat entschieden, dass die USA die Sanktionen gegen den Iran aufheben müssen. - © APAweb / AP, Peter Dejong

Internationaler Gerichtshof

USA weisen Urteil zu Iran-Sanktionen zurück8

  • US-Botschafter Hoekstra sieht in der Gerichtsentscheidung einen "wertlosen Fall" und hält den IGH für nicht zuständig.

Den Haag. Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat die USA aufgefordert, einen Teil ihrer Sanktionen gegen den Iran aufheben. Dies gelte für Maßnahmen, die die Regierung in Washington am 8. Mai 2018 in Kraft gesetzt hätten, teilte das UN-Gericht in Den Haag am Mittwoch mit... weiter




Österreich ist mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) bei der UNO-Vollversammlung in New York vertreten. - © APAweb / BKA, Vollmer

UNO-Vollversammlung

Van der Bellen: Trump fasst Iran-Krieg ins Auge20

  • Der Bundespräsident ist über die Rede des US-Präsidenten alarmiert.

New York/Wien. Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat sich nach den harten Worten von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran am Dienstag bei der UNO-Vollversammlung alarmiert gezeigt. Er habe angesichts der Rede von Trump den Eindruck gewonnen, dass dieser "einen Krieg gegen den Iran früher oder später ins Auge fasst"... weiter




- © reuters/Allegri

UNO

"Der Iran sät Chaos und Tod"19

  • US-Präsident Trump greift vor UNO Regime in Teheran frontal an. Mit der EU ist er im Konflikt über die Sanktionen.

New York/Wien. Schlechte Stimmung lag in der Luft, als US-Präsident Donald Trump am Dienstag das Rednerpult in New York betrat. "In weniger als zwei Jahren hat meine Regierung mehr erreicht als fast jede andere in der Geschichte der USA", legte der US-Präsident vor der UN-Generalversammlung los... weiter




Um weiter Geschäfte mit dem Iran machen zu können, ohne von den US-Sanktionen getroffen zu werden, will die EU eine eigene Institution schaffen. - © APAweb / Reuters, Morteza Nikoubazl

Diplomatie

USA und Europa bei den UN im Clinch über Iranpolitik5

  • Die EU will eine Institution zur Umgehung der US-Sanktionen gegen den Iran schaffen.

New York. Dass US-Präsident Donald Trump an diesem Dienstag bei den Vereinten Nationen wie im vergangenen Jahr offen mit "Zerstörung" droht, ist zwar unwahrscheinlich - doch der Iran bietet Zündstoff. Bei den Vereinten Nationen bahnt sich eine Konfrontation zwischen den Europäern und den USA über die Iranpolitik an... weiter




Verletzte und tote Soldaten nach dem Attentat auf die Militärparade. - © APAweb / AFP (ISNA), Alireza Mohammadi

Iran

Tote bei Angriff auf Militärparade7

  • Bewaffnete Attentäter schossen in die Zuschauermenge, auch Zivilisten wurden getroffen.

Teheran. Mindestens 29 Menschen sind am Samstag nach einer neuen Opferbilanz bei einem Angriff auf eine Militärparade im Iran getötet worden. Das iranische Staatsfernsehen sprach von einer "terroristischen Attacke" in der südwestlichen Stadt Ahvaz, die zudem 57 Verwundete hinterlassen habe... weiter




Irak

Iranisches Konsulat ging in Flammen auf

  • Proteste in Basra richteten sich gegen Diplomaten des Nachbarlandes.

Demonstranten haben in der irakischen Stadt Basra das iranische Konsulat angegriffen und in Brand gesetzt. Irakische Sicherheitskräfte gaben Schüsse ab, um die Proteste am Freitag aufzulösen. Kurz vor neun Uhr abends Ortszeit verhängten die Behörden, schließlich eine Ausgangssperre... weiter




In Idlib leben bereits jetzt 1,4 Millionen Vertriebene aus anderen Landesteilen Syriens. Viele von ihnen sind unter erbärmlichen Umständen in improvisierten Zeltstädten untergebracht. - © afp

Syrien-Konflikt

Bevölkerung im Fadenkreuz4

  • Im Fall einer Offensive gegen die Rebellenprovinz Idlib droht die nächste humanitäre Katastrophe.

Damaskus/Moskau. Die Krankenhäuser sind beschädigt, die Anrainer auf Hilfsgüter angewiesen und die Fluchtrouten in die Türkei blockiert: Wenn die syrische Regierung Ernst macht mit einer Offensive auf die Rebellenbastion Idlib, droht dort eine humanitäre Katastrophe... weiter




Präsident Rouhani bei seiner Ankunft im Parlament. - © APAweb / AFP, Atta Kenare

Iran

Präsident Rouhani im Parlament unter Druck

  • Er machte den US-Präsidenten Trump und die "amerikanische Verschwörung" für die Misere in Land verantwortlich.

Teheran. Der iranische Präsident Hassan Rouhani hat am Dienstag vergeblich im Parlament für seinen wirtschafts- und außenpolitischen Kurs geworben. Rouhani stand wegen der akuten Wirtschaftskrise dem Parlament Rede und Antwort. Er machte den US-Präsidenten Donald Trump und die "amerikanische Verschwörung" für die Misere in Land verantwortlich... weiter




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