• 23. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Parade der ukrainischen Armee zum Unabhängigkeitstag. - © afp/Sergei Supinsky

Geopolitik

Globale Weltunordnung - auch 2019

  • Vom Brexit bis zum Handelskrieg der USA mit China: Welche Gefahren für Frieden und Stabilität drohen dieses Jahr?

Wien. Für die Europäische Union wird auch 2019 ein turbulentes Jahr: Am Freitag, dem 29. März 2019 um punkt 11.00 Uhr (12 Uhr Mitteleuropäischer Zeit) steht der Brexit, der Austritt Großbritanniens, auf dem Kalender. Dieser Tag ist das Resultat des Brexit-Referendums vom 23... weiter




Das Gebiet um den See ist seit 1976 als Unesco-Biosphärenreservat klassifiziert. - © Aotearoa [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], from Wikimedia Commons

Umwelt

Rettung für Irans größten See18

  • Urmia-See nach jahrelangem Rückgang erstmals stabilisiert.

Teheran. Jahr um Jahr sank der Spiegel des Urmia-Sees im Norden Irans, bis von dem einst 5.000 Quadratkilometer großen Salzsee nur noch ein Fünftel übrig war. Das führte zu Salzstürmen und gefährdete die Lebensgrundlage tausender Anrainer sowie der Flamingos, Hirsche und wilden Schafe... weiter




Kämpfer in der Hauptstadt Sanaa: Nun sollen die Waffen nach einem jahrelangen Bürgerkrieg schweigen. - © apa/afp/Mohammed Huwais

Jemen

Brüchige Waffenruhe

  • Im Jemen wird in der Hafenstadt Hodeidah weiter gekämpft.

Sanaa. Schon jetzt wird die Situation im Jemen von der UNO als "größte humanitäre Katastrophe" bezeichnet. Ein jahrelanger Bürgerkrieg hat für derartige Zerstörungen gesorgt, dass der Großteil der 28 Millionen Einwohner unterernährt ist, und das, was es an medizinischer Versorgung gab, ist auch größtenteils zusammengebrochen... weiter




Waffen im Holy Defense Museum in Teheran. Das Museum zeigt Gegenstände aus dem Iran-Irak-Krieg von 1980 bis 1988. - © APAweb / AFP, Atta Kenare

Bericht

Iran soll Raketentests ausweiten2

  • Laut "Welt am Sonntag" sollen auch Raketen getesten worden sein, die Europa erreichen könnten.

Teheran/Berlin. Der Iran soll einem Zeitungsbericht zufolge in diesem Jahr deutlich mehr Raketentests vorgenommen haben. Dabei seien unter anderem Flugkörper eingesetzt worden, die das Gebiet der Europäischen Union erreichen könnten, berichtete die Zeitung "Welt am Sonntag"... weiter




Grund für das Absinken der Gebiete ist laut der Studie die übermäßige Entnahme von Grundwasser. Infolge des starken Anstiegs der Bevölkerung in Teheran sei dort auch die Zahl der Brunnen stark gestiegen, erklärtendie Forscher. - © APAweb/AFP, Atta Kenare

Studie

Teheran sinkt gefährlich ab13

  • Teile der iranischen Hauptstadt sind wegen Grundwasserentnahme einige Meter tiefer gesunken.

Teheran. Teile der iranischen Hauptstadt Teheran haben sich in den vergangenen Jahren aufgrund der übermäßigen Entnahme von Grundwasser gefährlich abgesenkt. Zwischen 2003 und 2017 seien drei Gebiete um mehrere Meter gesunken, schrieben Forscher des Deutschen GeoForschungsZentrums (GFZ) in einer Studie im Fachjournal "Remote Sensing of Environment"... weiter




Die Hafenstadt Hodeidah wurde wieder bombardiert. - © APaweb / Stringer AFP

Houthis

Rückschlag für Bemühungen um Frieden im Jemen1

  • Die von Saudi-Arabien geführte Militärallianz attackierte erneut die Hafenstadt Hodeidah.

Sanaa. Im Jemen dämpfen neue Kämpfe die Hoffnungen auf einen Waffenstillstand. Die von Saudi-Arabien geführte Militärallianz attackierte am Montagabend mit mehr als zehn Luftschlägen Stellungen der vom Iran unterstützten Houthi-Rebellen in der Hafenstadt Hodeidah, wie Einwohner berichteten... weiter




Im Iran werden die USA nun wieder zusehends zum Feindbild. - © apa/afp/Atta Kenare

USA

Mit aller Macht gegen den Iran7

  • Die Sanktions-Politik könnte im Iran das Gegenteil bewirken und die Hardliner stärken.

Teheran/Washington. (klh) Die iranischen Tanker sind vom Radar verschwunden. Sämtliche Schiffe haben nämlich ihre Transponder abgeschaltet, mit denen ihre Bewegungen normalerweise verfolgt werden können. "Es ist das erste Mal, dass ich eine vollständige Verdunkelung gesehen habe... weiter




Der Iran will sich über die neuen US-Sanktionen hinwegsetzen. "Amerika wollte Irans Öl-Verkäufe auf null kürzen", sagte Präsident Hassan Rouhani am Montag. "Aber wir werden unser Öl weiter verkaufen, ... die Sanktionen brechen." - © APAweb / Reuters, Raheb HomavandiVideo

Iran

"Härteste" US-Sanktionen in Kraft1

  • Der Iran wirft den USA vor, es in Wirklichkeit auf einen Sturz der Regierung abgesehen zu haben.

Washington. Die USA haben am Montag trotz internationaler Proteste die nach eigenen Angaben härtesten Wirtschaftssanktionen gegen den Iran in Kraft gesetzt. Die Strafmaßnahmen gelten ab 6.00 Uhr MEZ. Sie sollen vor allem die Ölindustrie, den Banken- und Finanzsektor sowie die Transportbranche mit den wichtigen Häfen treffen... weiter




USA

Iran-Sanktionen setzen Türkei unter Druck12

Istanbul/Washington. Von den am Montag in Kraft tretenden US-Sanktionen gegen den Iran werden acht Drittstaaten ausgenommen, nicht jedoch die EU. Dies teilte US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag mit. Die Namen der von den Strafmaßnahmen befreiten Länder nannte er zunächst nicht... weiter




In seiner Rede verwies Khamanei insbesondere auf den Druck aus den USA sowie die wirtschaftlichen Probleme des Landes - © APAweb/AP, Office of the Iranian Supreme Leader via AP

Iran

"Es kommen schwierige Zeiten"

  • Irans oberster Führer betont in einer Rede die heikle Lage der Nation.

Teheran. Irans oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei hat seine Landsleute auf schwierige Zeiten eingestimmt. "Die Lage der Nation, der Region und der Welt ist heikel, besonders für unser iranisches Volk", sagte Khamenei am Donnerstag vor Zehntausenden Angehörigen der Basij-Miliz und führenden Vertretern der Revolutionsgarden in Teheran... weiter




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