• 24. Mai 2018

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Commodities

Ölpreis legt wegen Venezuela und Iran weiter zu

Frankfurt. Die Ölpreise haben am Dienstag trotz der von Rekord zu Rekord eilenden US-Produktion weiter zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 79,42 US-Dollar (67,54 Euro) und damit um 20 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 25 Cent auf 72,49 Dollar... weiter




Näher bei Chinas Präsident Xi als bei Donald Trump? Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel wird bei ihrem Kurzbesuch in der Volksrepublik wohl auch neue Allianzen ausloten. - © reuters

Handelstreit

Europa auf der Suche nach neuen Verbündeten1

  • Die EU-Kommission glaubt nicht mehr an eine Ausnahme von den angedrohten US-Zöllen.

Brüssel. (rs) Die Zeit ist noch nicht ganz abgelaufen. Denn noch bleiben den Europäern knapp zehn Tage, um doch noch zu einer Einigung mit den USA im Zoll-Streit zu gelangen. Dass die intensiven Gespräche, die es in den kommenden Tagen noch geben soll, auch zu einem positiven Ergebnis führen werden, glauben allerdings nur noch die wenigsten... weiter




Iran Nuclear Timeline - © APAweb / AP, Omid Vahabzadeh

Atom-Deal

Iran nimmt US-Drohungen nicht ernst9

  • Washington werde "die stärksten Sanktionen in der Geschichte" verhängen. Der Iran bleibt gelassen.

Washington. Nach ihrem Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran wollen die USA den finanziellen Druck auf Teheran massiv erhöhen. Washington werde "die stärksten Sanktionen in der Geschichte" verhängen, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Montag in Washington. "Wir werden beispiellosen finanziellen Druck auf das iranische Regime ausüben... weiter




US-Außenminister Pompeo kündigt die bisher härtesten Sanktionen gegen den Iran an. - © APAweb / AP, J. Scott Applewhite

Atomabkommen

"Die stärksten Iran-Sanktionen der Geschichte"8

  • Außenminister Mike Pompeo will "beispiellosen finanziellen Druck" auf den Iran ausüben.

Washington. Die USA wollen nach dem Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran den finanziellen Druck auf das Land massiv erhöhen. Washington werde "die stärksten Sanktionen ins der Geschichte" verhängen, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Montag in Washington. "Wir werden beispiellosen finanziellen Druck auf das iranische Regime ausüben... weiter




Vizepräsident und Atomchef Ali Akbar Salehi traf auf den EU-Kommissar für Klimaschutz und Energie, Miguel Arias Canete. - © APAweb, Reuters, Alissa de Carbonnel

Atomstreit

Iran erwartet Garantien von der EU5

  • Die EU schickt den Energiekommissar nach Teheran, um das Atomabkommen zu retten.

Teheran/Washington. Der Iran hat die wirtschaftlichen Maßnahmen der EU zur Rettung des Atomabkommens zwar begrüßt, wartet aber auf Ergebnisse in der Praxis. "Die EU ist in der Tat ernsthaft bemüht (den Deal zu retten), aber wir müssen die praktischen Folgen dieser Initiativen und Versprechen abwarten"... weiter




Die Sprunghaftigkeit ist Teil der Trump’schen Verhandlungstaktik. - © APAweb, Reuters, Kevin Lamarque

USA

Jetzt regiert der Stärkere49

  • Der US-Präsident zwingt der Welt sukzessive seine Sicht der Dinge auf. Die EU will sich gegen Trumps Aggression wehren.

Washington/Wien. Eines kann man US-Präsident Donald Trump wahrlich nicht vorwerfen: dass er seine Wahlkampfversprechen nicht einhalten würde. Das Atomabkommen mit dem Iran? Bezeichnete er als den schlechtesten Deal aller Zeiten. Nun hat er ihn einseitig gekündigt. Die US-Botschaft in Israel? Gehört nach Jerusalem verlegt... weiter




Atomstreit

Mission Gegenschlag14

  • Im Atomstreit mit dem Iran setzt die EU eine Notfall-Verordnung zur Abwehr der US-Sanktionen in Kraft. Das "Blocking Statute" verbietet Firmen, sich an die Vorgaben Washingtons zu halten.

Brüssel/Sofia. (rs) Dass die EU bereit ist, Zähne zu zeigen, hatte sich schon am Vorabend des Westbalkan-Gipfels in Sofia abgezeichnet. In der bulgarischen Hauptstadt hatte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Mittwoch die jüngsten Entscheidungen von US-Präsident Donald Trump im Handelsstreit und im Atomkonflikt mit dem Iran ungewöhnlich scharf... weiter




Der iranische Außenminister Javad Zarif war zu Gesprächen mit europäischen und EU-Politikern bezüglich des Atom-Abkommens in Brüssel. - © APAweb/AP, Olivier Matthys

Iran-Atomabkommen

Optimismus in Brüssel nach ersten Gesprächen

  • Der Iran sendet positive Signale in Richtung EU.

Brüssel. Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif hat sich nach Spitzengesprächen in Brüssel optimistisch gezeigt, dass das internationale Atomabkommen mit seinem Land trotz des Rückzugs der USA Bestand haben kann. "Ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg"... weiter




Mohammed Dschawad Sarif gibt sich bei seinem Besuch in Brüssel betont entspannt. Bei so gut wie jeder Gelegenheit lächelte der iranische Außenminister in die Kameras. - © afp/Monasse

Atom-Abkommen

"Wir sind auf dem richtigen Weg"1

  • Nach den Gesprächen mit seinen europäischen Verhandlungspartnern zeigt sich Irans Außenminister Sarif betont zuversichtlich, was die Rettung des Atomabkommens betrifft.

Brüssel/Teheran. (rs) Dass sein Land derzeit mit einer massiven außenpolitische Krise konfrontiert ist, war Mohammed Dschawad Sarif ebenso wenig anzumerken wie der Umstand, dass er die vergangenen drei Tage wegen seiner Besuche in Moskau und Peking vor allem im Flugzeug verbrachte hatte... weiter




Für Irans Außenminister Zarif ist Brüssel der letzte Stopp einer großen Diplomatie-Tour. Am Montag traf er bereits Sergej Lawrow in Moskau. - © afp

Atom-Deal

Die Europäer in der Zwickmühle7

  • Bei ihrem heutigen Treffen in Brüssel wollen die europäischen Unterzeichnerstaaten mit dem Iran darüber beraten, wie sich das Atomabkommen noch retten lässt. Die größte Hürde sind die US-Sanktionsdrohungen gegen europäische Firmen.

Teheran/Brüssel. (red) Wenn Heiko Maas, Boris Johnson und Jean-Yves Le Drian am heutigen Dienstag in Brüssel mit ihrem iranischen Amtskollegen zusammentreffen, stehen sie vor einer eigentlich kaum zu lösenden Aufgabe. Denn um das internationale Atomabkommen nach dem US-Ausstieg doch noch irgendwie zu retten, müssen die Außenminister Deutschlands... weiter




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