• 24. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Traut USA nicht: Irans Ayatollah Ali Khamenei. - © afpAnalyse

Israel

Offene Drohung, perfekt inszeniert7

  • Israel und der Iran führen ihren Streit auf internationaler Bühne fort. Ein bisschen Selbstkritik würde beiden nicht schaden.

Diplomatische Zurückhaltung? Fehlanzeige. Es war ein perfekt inszenierter Auftritt. Selbstbewusst, theatralisch und aggressiv. Die Münchner Sicherheitskonferenz musste heuer als Schauplatz eines verbalen Schlagabtausches zwischen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und dem iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif herhalten... weiter




Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hält in München ein Drohnenteil in die Höhe. Es soll von einer über Israel abgeschossenen iranischen Drohne stammen. - © APAweb / Reuters, MSC, Lennart Preiss

Münchner Sicherheitskonferenz

Israel und Iran tragen Streit offen aus7

  • Ministerpräsident Netanyahu droht dem Iran mit Angriff, Irans Außenminister Zarif findet Netanyahu zirkusreif.

München/Jerusalem. Die Münchner Sicherheitskonferenz ist zum Schauplatz eines offenen Streits zwischen Israel und dem Iran geworden. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat dem Iran am Sonntag unverhohlen mit einem Angriff gedroht, wenn die Sicherheit seines Landes dies erfordere... weiter




Leidtragende des syrischen Bürgerkriegs sind vor allem Zivilisten (so wie hier in der Stadt Douma nahe Damaskus). - © reuters/Bassam Khabieh

Syrien

Der Iran testet, wie weit er gehen kann13

  • Analyse: Auf syrischem Boden droht eine neue Eskalation mit globalen Folgen. Israel und Iran schenken einander nichts.

Damaskus/Teheran/Wien. Sieben Jahre nach Ausbruch des syrischen Bürgerkrieges ist von Frieden keine Spur. Im Gegenteil: Die vergangenen Tage haben verdeutlicht, dass gefährliche Muskelspiele der Perser und der Israelis auf syrischem Boden die ohnehin verworrene politische Lage noch komplizierter machen... weiter




Israelische Soldaten blockieren eine Straße an der Grenze zu Syrien.  - © APAweb/REUTERS, Ammar Awad

Nahost

UNO-Generalsekretär ruft zu Deeskalation auf3

  • Guterres zeigt sich wegen der militärische Eskalation in und um Syrien besorgt: Politische Lösung "der einzige Weg".

New York. Nach dem Abschuss eines israelischen Kampfflugzeugs durch die syrische Luftabwehr nahe der gemeinsamen Grenze hat UNO-Generalsekretär Antonio Guterres alle Parteien zu einer "sofortigen und bedingungslosen Deeskalation der Gewalt" aufgerufen... weiter




Iran

Gegen Kopftuchzwang9

  • Iranische Frauen begehren auf.

Teheran/Wien. (af) Viele junge Iranerinnen wollen sich dem Kopftuchzwang in ihrem Land nicht mehr beugen. Mehrere Frauen sind zuletzt ohne Kopftuch auf die Straße gegangen und haben lautstark gegen Repressionen in der Islamischen Republik demonstriert... weiter




Schatten-Schah und Society-Monarch: Mohammad Reza Pahlavi. - © Getty/Universal History Archive

Zeitgeschichte

Pompös in den Untergang9

  • Vor 40 Jahren begann der Anfang vom Ende der Herrschaft von Schah Mohammad Reza Pahlavi. Sein Modell vom Iran als moderne Weltmacht war am politischen Widerstand gescheitert.

"In nur einer Generation, sage ich euch, wird der Iran eines der fünf bestentwickelten und mächtigsten Länder dieser Welt sein", verkündete Persiens letzter Schah, Mohammad Reza Pahlavi, in einem Interview 1974. Nachsatz: "Mein Land ist auf dem Weg zu einer großen Zivilisation... weiter




Schatten-Schah und Society-Monarch: Mohammad Reza Pahlavi. - © Getty/Universal History Archive

Zeitgeschichte

Pompös in den Untergang8

  • Vor 40 Jahren begann der Anfang vom Ende der Herrschaft von Schah Mohammad Reza Pahlavi. Sein Modell vom Iran als moderne Weltmacht war am politischen Widerstand gescheitert.

"In nur einer Generation, sage ich euch, wird der Iran eines der fünf bestentwickelten und mächtigsten Länder dieser Welt sein", verkündete Persiens letzter Schah, Mohammad Reza Pahlavi, in einem Interview 1974. Nachsatz: "Mein Land ist auf dem Weg zu einer großen Zivilisation... weiter




Demonstrantinnen bei einer Demo in Teheran im November 2017. - © APAweb / AFP, Atta Kenare

Iran

Protest gegen Kopftuchpflicht2

  • Iranische Behörden wollen bei Verstößen gegen die "islamische Pflicht" hart durchgreifen.

Teheran. Die iranische Staatsanwaltschaft will hart gegen die wachsende Zahl der "Anti-Kopftuch-Demonstrantinnen" durchgreifen. "Das Kopftuch in der Öffentlichkeit abzunehmen ist gegen das Gesetz und die islamische Pflicht und daher eine eindeutige Straftat", sagte Teherans Staatsanwalt Abbas Jafar Dolatabadi am Mittwoch... weiter




Nahost

"Auf ihn hören sie alle"7

  • Omans Sultan Qabus hat es geschafft, Teheran und Riad wieder an den Verhandlungstisch zu bringen.

Er hat es wieder einmal geschafft, ohne Medienrummel, ohne Tamtam und ohne große Inszenierungen: Omans greiser Herrscher, Sultan Qabus, hat die Perser und die Saudis nach einem mehrwöchigen geheimen Verhandlungsmarathon dazu bewogen, wieder auf den Verhandlungstisch zurückzukehren... weiter




US-Präsident Trump nennt das Atomabkommen den "schlechtesten Vertrag aller Zeiten".  - © APAweb / Brendan Smialowski, AFP

USA

Trump gibt Iran-Abkommen "letzte Chance"

  • US-Präsident will härtere Bedingungen, das Atom-Abkommen ist für den Iran "nicht erneut verhandelbar".

Washington. US-Präsident Donald Trump spricht von einer "letzten Chance", was das internationale Atomabkommen mit dem Iran betrifft. Die Sanktionen blieben zunächst ausgesetzt, hieß es am Freitag in einer Stellungnahme des Präsidenten. Allerdings müssten der Vertrag nachverhandelt... weiter




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