• 17. November 2018

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Schlagwortsuche

Der Bau der Hochquellwasserleitung und der Stadtbahn durch Otto Wagner waren am Ende des 19. Jahrhunderts Vorbereitungen auf ein Wien mit vier Millionen Einwohnern. - © Rösner

100 Jahre Republik

Plötzlich "Wasserkopf"9

  • Zu Beginn der Republik schrumpfte Wien auf unter zwei Millionen Einwohner. Bis das Bevölkerungsniveau aus Kaiserzeiten wieder in Sicht ist, sollte es mehr als 100 Jahre dauern.

Wien. "Bald leben vier Millionen Menschen in Wien." Diese Prognose ist 120 Jahre alt. Aktuell wird keine Bevölkerungsexplosion für die 1,87 Millionen Einwohner große Donaumetropole erwartet, auch wenn laut Statistikamt MA23 vermutlich 2026 die Zwei-Millionen-Marke geknackt wird. Wien als Zentrum des Habsburgerreichs erlebte im ausgehenden 19... weiter




- © Tomash_Schoiswohl

Tomash Schoiswohl

Grenzen aus Backstein und Benimmregeln9

  • Früher beschränkte der Linienwall den Verkehr in die Stadt. An seine Stelle seien Hausordnungen und Kontrollen getreten, sagen Kritiker. Eine Ausstellung beleuchtet den Linienwall und heutige Grenzziehungen durch Verkehr.

Wien. "Die Stadt gehört dir." Mit diesem Spruch werben die Wiener Linien seit Jahren. Tomash Schoiswohl sieht diese Aussage aber durchaus kritisch. Er sieht die großen Wiener Verkehrsknotenpunkte eher als Verlust öffentlichen Raums, als Grenzziehungen... weiter




Das "Otto Wagner-Grün" war früher eigentlich beige. - © apa/Neubauer

Otto Wagner

Geburtstagsfest als Marathon-Tour8

  • 100 Jahre nach dem Tod Otto Wagners wirft eine 12-stündige Städtetour am 13. Juli einen Blick auf das breite Schaffen des Wiener Stararchitekten.

Wien. Wagner, Wagner. Wagner. Egal, wo man in Wien hingeht, sieht man die Handschrift des weltberühmten Wiener Stadtarchitekten - und das auch fernab der berühmtesten, nach ihm benannten Gebäude. Beispielsweise das Spital auf den Steinhofgründen oder die von ihm gebaute Villa in seinem Heimatbezirk Penzing... weiter




Wohnungen, Büros oder ein Hotel könnten künftig in der Ikone der österreichischen Bankhäuser untergebracht werden. - © apa/Schneider

Baudenkmal

"Rettet die Postsparkasse"82

  • Architekten-Initiative sieht "akute Gefährdung" des Jugendstilgebäudes von Otto Wagner.

Wien. Die Ikone der österreichischen Bankhäuser ist in Gefahr. Nach dem Verkauf des am Georg-Coch-Platz stehenden Jugendstilgebäudes an die von Investor Rene Benko geführte Gesellschaft Signa orten Fachleute aus der Architektenszene eine "akute Gefährdung" des Bauwerks... weiter




Am Matzleinsdorfer Friedhof wurde Förster begraben. Sein Grab ist heute aufgelassen. - © Gruntzel

Architektur

Der vergessene Architekt6

  • Förster steht heute im Schatten von Theophil Hansen und Otto Wagner.

Wien. Otto Wagner und Theophil Hansen sind für viele Wiener ein Begriff. Man denkt bei Wagner sofort an die Stationshäuser der heutigen U-Bahnlinien U4 und U6, die von dem Architekten geplant wurden. Auf Hansen gehen etwa Parlament, Musikverein und Börse zurück. Den Architekten Ludwig von Förster hat man hingegen vergessen... weiter





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