• 20. September 2018

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Atomabkommen

Sanktionen gegen europäische Firmen wegen Iran möglich1

  • "Es ist möglich. Es hängt vom Verhalten anderer Regierungen ab", sagte Bolton am Sonntag dem Sender CNN.

Washington. Der Nationale Sicherheitsberater der USA, John Bolton, hat nach dem Ausstieg seines Landes aus dem Atomabkommen mit dem Iran Sanktionen gegen europäische Firmen als möglich bezeichnet. "Es ist möglich. Es hängt vom Verhalten anderer Regierungen ab", sagte Bolton am Sonntag dem Sender CNN... weiter




Android

US-Sanktionen treffen Chinas Handybauer ZTE

  • Mobilfunk-Firma könnte Android-Lizenz einbüßen.

San Francisco/Washington. Das Lieferverbot für Bestandteile in den USA könnte für den chinesischen Handy- und Netzwerkbauer ZTE weitreichende Konsequenzen haben. Insidern zufolge könnte darunter auch die Lizenz für die Nutzung von Googles Betriebssystem Android fallen... weiter




Die US-Sanktionen tun Russland weh. - © APAweb / AFP, Vasily MAXIMOV

Russland

US-Sanktionen gegen Russland belasten den Rubel

  • Dollar und Euro haben sich am Montag gegenüber dem Rubel um ein halbes Prozent verteuert.

Frankfurt. Neue US-Sanktionen für Russland belasten die russische Währung. Der Dollar verteuerte sich am Montag um ein halbes Prozent auf 62,29 Rubel. Der Euro zog ebenfalls um 0,5 Prozent auf 76,76 Rubel an. "Diese Sanktionen strahlen weit über die eigentlich sanktionierten Unternehmen hinaus aus und belasten auch Russlands Währung"... weiter




Kurzfristig hat der Börsencrash in Moskau auch am Wiener Markt für Nervosität gesorgt. - © Shemetov/Reuters

Aktienmarkt

Moskau-Schock verdaut1

  • Nach Kursrutsch vom Montag legt Wiener Börse wieder zu, RBI-Aktienkurs zeigt sich mit wilden Bocksprüngen.

Wien. Es war ein schärferer Kursrückgang, aber nicht mehr. Zum Wochenauftakt rutschte der ATX, Wiens Aktienleitindex, unter dem Eindruck eines Börsencrashs in Moskau, für den neue US-Sanktionen gegen Russland gesorgt hatten, um 2,4 Prozent ab. Vor allem wegen der beiden Index-Schwergewichte Raiffeisen Bank International (RBI) und OMV... weiter




ATX

USA setzen Wiener Börse mit Russland-Sanktionen unter Druck

  • RBI-Aktie stürzt um fast zwölf Prozent ab und reißt den übrigen Markt mit - Russland-Engagement als Investment-Gift.

Moskau/Wien. (reu/apa/wak) Wenn die USA Sanktionen gegen Russland verhängen, hat das auch in Österreich Auswirkungen, und zwar ordentliche. Vergangenen Freitag haben die USA Russland wegen Einmischung in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 mit weiteren Sanktionen bestraft... weiter




Neben der RBI erwischte es am Wiener Markt auch die in Russland engagierte OMV hart. - © APAweb, Hans Klaus Techt

Aktienmarkt

Raiffeisen-Aktie stürzt ab16

  • Neue US-Sanktionen gegen Russland vergraulen die Anleger. Die RBI-Aktie sackt um fast 12 Prozent ab.

Wien. Die Verschärfung der US-Sanktionen gegen Russland hat Investoren an den Finanzmärkten in Moskau verschreckt. Die neuen Strafen setzten auch die Wiener Börse sowie vereinzelt auch Papiere in der Schweiz und Deutschland massiv unter Druck. Die Aktie der Raiffeisen Bank International (RBI) ist am Montag am Nachmittag an der Wiener Börse massiv... weiter




Vier Männer und ihr Baby: Venezuelas Präsident Nicolás Maduro beugt sich über einen Kryptowährungs-Computer bei der Vorstellung der Kryptowährung Petro. - © reuters/Bello

Venezuela

Endlich wieder unabhängig

  • Venezuela beginnt als erstes Land der Welt mit dem Verkauf einer eigenen Kryptowährung.

Caracas/Wien. Seit den vergangenen vier Jahren leidet Venezuela an der schlimmsten Finanzkrise seiner Geschichte. Eine Kombination aus einer monolithisch auf Erdöl ausgerichteten Wirtschaft, internen politischen Verwerfungen sowie internationaler Ächtung der sozialistisch-populistischen Regierung lässt Venezuelas Währung, den Bolivar... weiter




Norkorea

Nordkoreas neue Meister des Geldes41

  • In der chinesischen Grenzregion lässt sich beobachten, wie sich das einst abgeschottete Nordkorea unter Kim Jong Un verändert hat: Eine wohlhabende Händlerkaste macht gutes Geld und zeugt vom Einzug des Kapitalismus.

Dandong. Eine scheinbar endlose Karawane aus Lastwagen mit abgedeckter Ladefläche, Kleinbussen und Güterzügen passiert die einspurige Stahlkonstruktion, die Sinuiju auf der nordkoreanischen Seite mit dem chinesischen Dandong verbindet. Die Freundschaftsbrücke, 1937 von den japanischen Kolonialherren erbaut... weiter




Rosneft, ein gutes Geschäft für alle Beteiligten. Ende Jänner traf man sich zum Händeschütteln (v.l.n.r.). Ein offizieller Finanzierer des Deals: Carlo Messina, Vorstand der italienischen Bank Intesa SanPaolo; der Verkäufer: Russlands Präsident Wladimir Putin; die beiden Käufer: Ivan Glasenberg, Vorstand von Glencore, und Scheich Abdullah bin Mohammed bin Saud Al-Thani von Katars Investment-Behörde. - © reuters

Glencore

Umgehungsgeschäft oder alles legal?4

  • Der Rohstoffkonzern Glencore kauft zusammen mit Katar einen Anteil am größten russischen Ölkonzern Rosneft - zu einem auffallend niedrigen Preis. Parallel dazu sind die russischen Schulden dahingeschmolzen, was Experten misstrauisch macht.

Moskau/Wien. Es war nicht weniger als ein Paukenschlag, als Anfang Dezember 2016 Russland bekanntgab, dass es einen Teil seines Ölförderers Rosneft verkauft. Und dann noch dazu an Glencore, das den Rosneft-Anteil zusammen mit Katar gekauft hat. Für einen Anteil von 19,5 Prozent zahlen die beiden Partner 10,2 Milliarden Euro... weiter




Ukraine

Wiener Gazprombank-Tochter Centrex auf US-Sanktionsliste

  • Österreich-Bezüge in neuer US-Sanktionsliste gegen Russland.

Wien/Kiew. Mit der Centrex Europe Energy & Gas AG ist auch eine Wiener Firma von neuen US-Wirtschaftssanktionen im Zusammenhang mit der Ukraine betroffen. Sie ist aber nicht der einzige Österreich-Bezug auf der am Donnerstag veröffentlichten Liste: Der Vorsitzende des ebenso sanktionierten "Komitees zur Rettung der Ukraine"... weiter




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