• 19. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Kim Jong-un und Donald Trump bei der Unterzeichnung der Abschlusserklärung. - © APAweb, afp, Saul LoebAnalyse

Nordkorea-Gipfel

Trump spielt auf Risiko19

  • Bei seinem Gipfeltreffen mit Kim Jong-un lässt sich Donald Trump auf eine sehr schwammige Abschlusserklärung ein. Es wird sich weisen, ob der US-Präsident damit Frieden stiftet - oder sich über den Tisch ziehen hat lassen.

Singapur/Wien. "Fantastisch, großartig, wunderbar." US-Präsident Donald Trump war den ganzen Tag nicht um Superlative verlegen: Während der Fototermine mit Kim Jong-un, bei kurzen Zwischenstatements, und auch die abschließende Pressekonferenz hielt Trump in der typischen Trump-Diktion ab... weiter




Wladimir Putin

Putin warnt Ukraine vor "Provokationen" während der Fußball-WM10

  • Angriffe auf Separatisten würden "schwere Folgen" haben - Russlands Präsident präsentierte sich bei TV-Fragestunde als Problemlöser.

Moskau/Kiew. (apa/leg) Wladimir Putin hatte am Donnerstag viel zu tun: Bei seiner jährlichen Fragestunde "Direkter Draht", die im Fernsehen live übertragen wurde, stellte sich der russische Präsident sich stundenlang den Fragen neugieriger Bürger. Nach Angaben der Agentur Tass sind weit über eine Million Anfragen eingegangen... weiter




Am 12. Jänner 2017 kam der erste neue Airbus der Iran Air nach Teheran. Nun steht die Auslieferung von 96 weiteren Maschinen zur Disposition. - © ap

Iran

Vom Sehnsuchtsort zum Minenfeld6

  • Nach dem Atomdeal wurde der Iran zum Hoffnungsmarkt. Mit den neuen US-Sanktionen dürften die Träume geplatzt sein.

Teheran/Wien. Als am 14. Juli 2015 in Wien das internationale Atomabkommen geschlossen wurde, war der Iran quasi über Nacht zum Sehnsuchtsort geworden. In den folgenden Monaten reisten dutzende hochrangig besetzte Wirtschaftsdelegationen in die Hauptstadt Teheran, um dort die Marktchancen zu sondieren oder die alten Kontakte... weiter




Vor vier Jahren jubelten die Deutschen über den WM-Triumph. Auf die Titelverteidigung zu verzichten, kommt für sie vorerst nicht in Frage. - © afp

Russland

Vor dem grünen Rasen enden die Sanktionen3

  • Europa diskutiert über Strafmaßnahmen gegen Russland. Warum ein sportlicher Boykott der Fußball-WM trotzdem kein Thema ist.

Moskau/Zürich/Wien. Ein paar Umdrehungen gehen noch: In der internationalen Affäre um den Giftgasanschlag auf den ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal wird an der Eskalationsspirale weiter gedreht. Großbritannien, das Russland für die Attacke verantwortlich macht, wies russische Diplomaten aus, und Moskau reagierte spiegelgleich... weiter




Bei ihrem Auftritt im Parlament befand Premier May den russischen Staat des versuchten Mordes für schuldig. - © afp/HO

Giftanschlag

In der Spirale der Eskalation8

  • Großbritannien verhängt wegen der Giftattacke Sanktionen gegen Russland - Moskau holt zum Gegenschlag aus.

London/Moskau. Die diplomatische Affäre rund um das Nervengas-Attentat auf einen ehemaligen russischen Doppelagenten in Großbritannien weitet sich immer mehr aus. Als Reaktion auf den Anschlag auf Sergej Skripal und dessen Tochter Anfang März kündigte London Vergeltungsmaßnahmen gegen Moskau an... weiter




Als Außenminister war der nunmehrige Kanzler Sebastian Kurz in seiner Funktion als OSZE-Vorsitzender im Jänner 2017 in Moskau. - © APAweb/BMEIA, Dragan Tatic

Exportwirtschaft

Keine russische Sanktionshoffnung6

  • Beim Besuch von Kanzler Kurz in Moskau sind die EU-Maßnahmen zwar Thema, deren Ende ist aber nicht absehbar.

Moskau/Wien. (da) "Die EU muss in diesem Konflikt geschlossen vorgehen." Das sagte Sebastian Kurz über die EU-Sanktionen gegen Russland bei einem Besuch in Moskau im Mai 2015. Damals reiste er als Außenminister in die russische Hauptstadt. Am Mittwoch trifft Kurz in neuer Rolle, als Bundeskanzler, Russlands Präsidenten Wladimir Putin... weiter




Brexit

EU plant Sanktionsmöglichkeit in der Übergangsphase4

  • Diese sollen bei Missachtung Großbritanniens von Regeln nach dem Brexit schlagend werden.

Brüssel. Die Europäische Union sieht für die Übergangsphase nach dem EU-Austritt Großbritanniens die Möglichkeit von Sanktionen vor, wenn London sich nicht an die Regeln hält. Dies geht aus einem von den anderen 27 EU-Ländern bewilligten Textentwurf hervor, der am Mittwoch in Brüssel veröffentlicht werden soll... weiter




Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un. - © APAweb / AFP, KCNA

UN-Bericht

Nordkorea umgeht verhängte Sanktionen6

  • Innerhalb von neun Monaten wurden Güter im Wert von 200 Millionen Dollar exportiert.

Pjöngjang/New York. Nordkorea umgeht offenbar in großem Stil die gegen das Land verhängten UNO-Sanktionen. Zwischen Jänner und September 2017 habe Pjöngjang durch illegale Exporte fast 200 Mio. US-Dollar eingenommen, heißt es in einem am Freitag bekanntgewordenen Expertenbericht an den Sicherheitsrat. Dabei geht es unter anderem um Kohle und Eisen... weiter




China erhöhte am Wochenende ebenfalls den Druck auf die Führung in Pjöngjang. Der bis zuletzt noch einzige wichtige Verbündete und der größte Wirtschaftspartner Nordkoreas, kündigte am Samstag Handelsbeschränkungen an - © APAweb/AP, Jon Chol Jin

Nordkorea

Krieg der Worte1

  • Außenminister Ri droht Präsident Trump mit Raketenangriff, USA ließen Kampfjets an Nordkorea vorbeifliegen.

Washington. Nach den jüngsten Verbalattacken von US-Präsident Donald Trump droht Nordkorea mit einem Raketenangriff auf das US-Festland. Dieser Schritt sei unausweichlich geworden, sagte Nordkoreas Außenminister Ri Ying-ho vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen. Nordkorea sei nur wenige Schritte davon entfernt, eine Atommacht zu werden... weiter




Porträt von Kim Jong-Un auf einem chinesischem Markt. - © APA, afp, Greg Baker

Nordkorea-Konflikt

China und Russland fordern Ende des "Teufelskreises"1

  • Die Außenminister beider Länder sind sich einig, dass Konflikt friedlich gelöst werden muss.

New York. Am Rande der UN-Vollversammlung in New York haben China und Russland gemeinsam zu einer friedlichen Lösung des Atomkonflikts mit Nordkorea aufgerufen. Die Außenminister beider Länder forderten ein friedliches Verlassen des "Teufelskreises" auf der Koreanischen Halbinsel, wie das chinesische Außenministerium am Dienstag mitteilte... weiter




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