• 17. November 2018

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Gastkommentar

Die Enteignung der Leistungsfähigen116

  • Warum es nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat, wenn kleine Pensionen viel stärker erhöht werden als höhere Renten.

Die meisten Österreicherinnen und Österreicher werden es wohl als irgendwie "gerecht" verstehen, wenn die türkis-blaue Bundesregierung demnächst die kleineren Pensionen deutlich stärker anheben wird als die etwas höheren Renten. Wer weniger als 1115 Euro pro Monat bezieht, wird 2,6 Prozent mehr bekommen... weiter




- © Illustration: Getty Images/Ikon Images

Gastkommentar

Freiheit braucht Fairness5

  • Gerechtigkeit dient der Freiheit: Eine Gesellschaft freier Menschen ist eine gerechte Gesellschaft.

Das Gefühl für Gerechtigkeit und ihre Verletzung bewegt Menschen und Gesellschaften - auch uns Liberale. Aber wir halten sie nicht für das wichtigste aller Anliegen; denn das ist die Freiheit der Einzelnen, ihr eigenes Leben nach eigenen Vorstellungen leben zu können... weiter




Barbara Kolm ist Präsidentin des Friedrich August von Hayek Instituts sowie Gründerin und Director des Austrian Economics Center (AEC) und der internationalen Konferenzreihe "Free Market Road Show". Sie übt diverse leitende Funktionen im Management in der Privatwirtschaft und in NGOs aus. Unter anderem ist sie auch Associate Professor für Austrian Economics an der Universität von Dona Gorica.Sie war FPÖ-Gemeinderätin in Innsbruck und wurde von der FPÖ für die Rechnungshofspräsidentschaft nominiert. - © Ignasi Bolto

Gastkommentar

Justitia ist blind . . .8

  • . . . und das ist auch gut so! Aber das ist schon die einzige gesicherte Aussage, die man über Gerechtigkeit machen kann.

Gerecht ist, dass für uns alle die gleichen Regeln gelten. Die Grundregeln können aber nur den kleinsten gemeinsamen Nenner darstellen. Alle Bestimmungen darüber hinaus beruhen auf gesellschaftlichem Konsens, jedenfalls in Demokratien. Ungleichheit - im allgemeinen Sprachgebrauch oft verwechselt mit Ungerechtigkeit - wird durch weiterführende... weiter




Wilfried Altzinger ist ao. Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien, stellvertretender Leiter des Instituts für Makroökonomie und Leiter des Forschungsinstituts "Economics of Inequality" (www.wu.ac.at/ineq). - © Ineq

Gastkommentar

Leistung und Gerechtigkeit11

  • Der Zugang zu Bildung und die Besteuerung von Vermögen spielen beim Thema Chancengleichheit eine wichtige Rolle.

Fragen der Gerechtigkeit beschäftigen Philosophen seit der Antike. Zwei Konzepte stehen dabei im Mittelpunkt: einerseits Chancengleichheit, andererseits Ergebnisgleichheit gemessen in Form von Einkommen, Vermögen, Erfolg, Macht und Prestige. Während die Herstellung von Chancengleichheit generell als gerecht empfunden wird... weiter




Martin Risak ist ao. Universitätsprofessor am Institut für Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Wien und unter anderem Vorsitzender des Senates II der Gleichbehandlungskommission. Er berät unter anderem den Europäischen und den Österreichischen Gewerkschaftsbund. - © privat

Gastkommentar

Arbeitszeitbeschränkung ist Lebenszeitverlängerung25

  • Der 12-Stunden-Tag und die Frage der gerechten Verteilung von selbstbestimmter Lebenszeit innerhalb einer Gesellschaft.

Der Begriff der Gerechtigkeit ist so unglaublich vielschichtig, dass er, wird nicht behutsam und differenziert damit umgegangen, bestens für geradezu alle Zwecke instrumentalisiert werden kann. Gerechtigkeit ist so zu einem politischen Kampfbegriff geworden, der als Superwaffe immer dann zum Einsatz kommt... weiter




Wolfgang Mazal ist Vorstand des Instituts für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Wien. Dieser Text ist auch als Beitrag im neuen Buch "Offen für Neues" erschienen, das die Präsidentin der Politischen Akademie der Volkspartei, Bettina Rausch, gemeinsam mit ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer herausgegeben hat. Die beiden haben Wissenschafter, Journalisten und Wegbegleiter der neuen Volkspartei um "Analysen und Einschätzungen zum ersten Jahr der neuen Volkspartei" gebeten. - © privat

Gastkommentar

Gerechtigkeit neu denken7

  • Das Gerechtigkeitsverständnis im aktuellen Regierungsprogramm unterscheidet sich von jenem, das die politische Konkurrenz formuliert. Ein wichtiger Punkt dabei ist die Eigenverantwortung.

Das Thema der Gerechtigkeit bildet ein breites Einfallstor ins Herz des Wählers. Das aktuelle Regierungsprogramm befasst sich in mehreren Punkten mit dem Thema Gerechtigkeit und verspricht in einem zentralen Kapitel "Fairness und Gerechtigkeit". In diesen Passagen fällt auf... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Gefühlt rein rechtlich14

Der Rechtsstaat hat derzeit alle Hände voll zu tun, seine Vorstellungen vom Zusammenleben durchzusetzen. Das klingt paradox, weil der Alltag der überwiegenden Mehrheit von einer Gefährdung nichts oder jedenfalls wenig zu spüren bekommt, aber trotzdem von einem Gefühl getrieben wird, dass die Dinge aus dem Gleichgewicht sind... weiter




Franz Alt: "Der Appell von Jesus an die Welt - Liebe und Frieden sind möglich"; Verlag Benevento; 115 Seiten; 10 Euro

Sachbuch

Der Menschensohn im Interview5

  • Der Journalist Franz Alt führt ein fiktives aufrüttelndes Gespräch mit Jesus.

Etwa die Hälfte der Jesus-Zitate in den Bibeln dieser Welt sind falsch wiedergegeben, erklärt der deutsche Journalist und Buchautor Franz Alt im Vorwort seines neuen Buches "Der Appell von Jesus an die Welt". Denn Der Nazarener hat Aramäisch gesprochen, die ersten Niederschriften erfolgten aber erst zwei bis drei Generationen später auf Griechisch... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Fairness, versprochen31

Die öffentliche Diskussion der vergangen zwei Jahrzehnte hat sich redlich bemüht, das österreichische Bildungssystem herunterzureden. Dass dieses trotzdem weit davon entfernt ist, zu leisten, was es leisten sollte, ist die Kehrseite der Medaille. Die Politik führt am liebsten mit ideologischen Grundsatzdiskussionen das große Wort - Stichwort... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Neues Ö1-Klangdesign - man gewöhnt sich an alles Der gelernte Wiener hat für resignative Momente seinen besonderen Trost-Horizont: "Ma g’wöhnt sich an alles . . ." Und so werden wohl nach einer - diesmal eher längeren - Gewöhnungsphase die neuen Ö1-Sendungsintros von Christian Muthspiel keine Aufreger mehr sein... weiter




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