• 16. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

USA

Kavanaughs Ernennung verärgert viele2

  • Senat bestätigte 53-Jährigen trotz Missbrauchsvorwürfen. Proteste vor dem Kapitol.

Washington. Einen Monat vor der Kongresswahl in den USA feiern Präsident Donald Trump und seine Republikaner mit der Berufung des umstrittenen Richters Brett Kavanaugh an den Obersten Gerichtshof einen großen Triumph. Der 53-Jährige wurde als einer der neun höchsten Richter der USA auf Lebenszeit vereidigt... weiter




Der Widerstand vor dem Gebäude des Supreme Court konnte am Samstag das Votum nicht beeinflussen. - © APAweb, Reuters, Jonathan Ernst

Fall Kavanaugh

Das Ansehen des Supreme Courts leidet sehr19

  • Trump feiert Vereidigung Kavanaughs und kritisiert die Proteste. Die Ernennung des Juristen spaltet das Land.

Washington. Was sich in den vergangenen Wochen in den USA abspielte, sucht seinesgleichen. Das Land wird lange brauchen, um sich von den Verwerfungen rund um die Supreme-Court-Berufung von Brett Kavanaugh zu erholen. Wenn überhaupt. Vorerst dürfte es noch heftiger werden... weiter




Vize-Präsident Mike Pence im US-Senat bei der Abstimmung über Brett Kavanaugh für das Oberste Gericht. - © APAweb, AP, APTN

Supreme Court

US-Senat stimmte für Kavanaugh2

  • Donald Trumps Kandidat wurde angenommen. Die finale Abstimmung wurde von heftigen Protesten begleitet.

Washington. Der US-Senat hat den umstrittenen Kandidaten von US-Präsident Donald Trump für das Oberste Gericht bestätigt. Eine Mehrheit der Senatoren stimmte am Samstag für Brett Kavanaugh. Der Abstimmung in der Kongress-Kammer war ein wochenlanger Streit über die Nominierung von Kavanaugh vorausgegangen... weiter




Brett Kavanaugh und US-Präsident Donald Trump. - © APAweb, Reuters, Jim Bourg

Richter-Kandidat

Knappe Mehrheit für Kavanaugh zeichnet sich ab21

  • Der umstrittene Kandidat für den Supreme Court dürfte die entscheidende Hürde genommen haben.

Präsident Donald Trump und sein Richterkandidat Brett Kavanaugh haben es fast geschafft. Zwei Wackelkandidaten unter den 51 Senatoren der US-Republikaner und ein Senator der Demokraten stellten sich am Freitag hinter Kavanaugh. Damit gilt eine Mehrheit für den unter Vorwürfen sexueller Übergriffe in die Schusslinie geratenen Juristen bei der für... weiter




Vor der Supreme Court hielten Aktivisten eine Mahnwache ab, um gegen Kavanaugh zu protestieren. - © reu

Brett Kavanaugh

Im Rausch der Emotionen9

  • Die Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen Kavanaugh erreichen einen neuen Höhepunkt.

Washington. Den undankbarsten Job in Amerikas Hauptstadt hat dieser Tage - wieder einmal - der Chef der Bundespolizei über. FBI-Direktor Christopher Wray ließ Ende der Woche dem Weißen Haus und dem Senat einen Bericht zustellen, der die Ergebnisse einer Untersuchung der Vorwürfe gegen Brett Kavanaugh enthält... weiter




"We deserve better" ("Wir verdienen es besser") meint Charlotte Peterson, die gemeinsam mit vielen anderen gegen Kavanaugh auf die Straße geht. - © APAweb/Reuters, James Lawler Duggan

Supreme Court

Abstimmung über Kavanaugh steht bevor

  • Ein Antrag zur Beendigung der Senatsdebatte über die Nominierung wurde bereits eingereicht.

Washington. Die Abstimmung im US-Senat zur Berufung des umstrittenen Brett Kavanaugh zum neuen Richter für das Oberste US-Gericht könnte bereits am Samstag stattfinden. Der republikanische Mehrheitsführers Mitch McConnell schrieb am Mittwoch (Ortszeit) auf Twitter... weiter




Anti-Kavanaugh-Proteste in Los Angeles. - © APAweb, afp, Mark Ralston

Fall Kavanaugh

FBI kontaktiert weitere Zeugin

  • US-Präsident Trump hält trotz der FBI-Untersuchung weiterhin an seinem Kandidaten fest.

Washington. Im Fall Kavanaugh hat die US-Ermittlungsbehörde FBI Kontakt zu einer weiteren Frau aufgenommen, die den Kandidaten für den Obersten Gerichtshof der sexuellen Belästigung beschuldigt. Anwalt John Clune teilte am Samstag mit, seine Mandantin Deborah Ramirez sei vom FBI um ein Gespräch gebeten worden und habe sich dazu bereit erklärt... weiter




Brett Kavanaugh wird versuchte Vergewaltigung vorgeworfen. - © afp/McNamee

Supreme Court

Kavanaugh ist einen Schritt weiter5

  • Der US-Justizausschuss stimmte für die Nominierung von Donald Trumps umstrittenem Kandidaten fürs Höchstrichteramt.

Washington. Trotz schwerer Missbrauchsvorwürfe gegen Brett Kavanaugh hat die Kandidatur des Richters für den US-Supreme Court eine wichtige nächste Hürde genommen. Der Justizausschuss des US-Senats stimmte am Freitag mit knapper Mehrheit dafür, dem Senat eine Berufung Kavanaughs an das höchste US-Gericht zu empfehlen... weiter




Christine Blasey Ford vor dem Justizausschuss. - © AFPVideo

Brett Kavanaugh

"Der Junge, der mich attackierte"18

  • Brett Kavanaughs mutmaßliches Opfer, Christine Blasey Ford, machte vor dem Justizausschuss einen äußerst glaubwürdigen Eindruck.

Washington. "Ich will eigentlich nicht hier sein. Und ich habe auch große Angst", erklärt Christine Blasey Ford vor dem Justizausschuss des US-Senats. Aber "ich glaube, es ist meine Bürgerpflicht", fährt sie fort, mit zitternder Stimme. "Ich bin hier wegen des Jungen, der mich sexuell attackierte... weiter




Ford wirft Kavanaugh vor, er sei während einer Teenager-Party in betrunkenem Zustand über sie hergefallen. - © APAweb, Reuters, Jim Bourg

US-Senat

Entscheidende Anhörung1

  • Der Vorwurf des sexuellen Übergriffs steht im Raum: Der Supreme Court-Kandidat Kavanaugh und die Psychologie-Professorin Ford stellen sich den Fragen des US-Senats.

Washington. In einer entscheidenden Anhörung vor dem US-Senat um die Nominierung des Supreme-Court-Kandidaten Brett Kavanaugh hat die Psychologie-Professorin Christine Blasey Ford mit ihrem Eingangsstatement begonnen. Ford wirft Kavanaugh vor, 1982 versucht zu haben, sie zu vergewaltigen... weiter




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