• 17. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Severin Groebner ist Kabarettist, Autor und Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lese- bühne". Sein neues Buch mit zahlreichen Kolumnen (unter anderem auch aus der "Wiener Zeitung") heißt "Lexikon der Nichtigkeiten" und ist im Satyr-Verlag (Berlin) erschienen. Alle Beiträge dieser Rubrik unter: www.wienerzeitung.at/ glossenhauer

Glossenhauer

Mein Fehler!4

  • Jeder macht sie, keiner mag sie und wie geht man damit um? Fehler.

So richtig Mist gebaut, in den Gatsch gegriffen, total danebengelegen und dabei im Fettnäpfen gestanden ist wahrscheinlich jeder schon. Fehlverhalten ist menschlich. Manchmal wegen Schlamperei: Da hat man als Arzt seine 16-Stunden-Schicht im Spital fast hinter sich, dann kommt noch dieser eine akute Notfall herein, man überfliegt die Patientenakte... weiter




"The Hope Project" Arts. - © Peter Oehler

Gastkommentar

Europas wahrer Zustand7

  • Einblicke in die Flüchtlingsproblematik auf Lesbos.

Nach 2016 war ich diesen Sommer zum zweiten Mal auf Lesbos. Im vergangenen Jahr sind ja in den deutschen Medien eine ganze Reihe von Artikeln über den "Hotspot" Moria erschienen, mit dem Grundtenor, die dortigen Zustände seien katastrophal. Das ist bestimmt nicht verkehrt... weiter




Erich Bramhas ist Architekt, Stadtplaner und Raumplaner. Gemeinsam mit seinem Kollegen Bernd Stanzel hat er das Konzept der Friedensoasen entwickelt. - © privat

Gastkommentar

Friedensoasen statt Massenlager2

  • Migranten könnten die Ränder der Wüsten kolonisieren.

Migrationsströme nach Europa können nicht endgültig abgedreht werden, denn sie werden vom Wohlstandsgefälle ausgelöst und sind eine Begleiterscheinung der Globalisierung. Doch die Kraft arbeitswilliger Menschen ist wertvoll und kann genützt werden. Wir würden überschwemmt werden... weiter




- © apa/Helmut Fohringer

Leserbriefe

Leserforum3

Zwei gleichzeitig laufende Untersuchungsausschüsse Der dritte Eurofighter-U-Ausschuss soll neue Erkenntnisse bringen, und man braucht kein Prophet zu sein, um vorherzusagen, dass der Spruch "außer Spesen nichts gewesen" sich wieder bewahrheiten wird. Die bisherigen Untersuchungen haben schon weit mehr als zwei Millionen Euro gekostet... weiter




Leserbriefe

Leserforum2

Zur Kolumne von Isolde Charim, 1. September Die Gewalt in Chemnitz und die Lehren der Geschichte Am meisten betroffen gemacht hat mich das Bild mit dem ermordeten Daniel H. Weil es einen großen Krieg auslösen könnte. Nicht die Aufmärsche der verfeindeten Gruppen und die fragwürdigen Polizeiaktivitäten, nein, dieser Eine... weiter




Gastkommentar

Asyl vom Roboter58

  • Wie mittels Internet und künstlicher Intelligenz künftig viel besser entschieden werden könnte, wer in die EU kommen darf - und wer nicht.

Kanzler Sebastian Kurz hat jüngst dafür plädiert, Schiffe mit Migranten aus Afrika grundsätzlich nicht mehr an EU-Küsten anlegen zu lassen und gen Süden zurückzuschicken. Eine vernünftige Forderung, die wohl früher oder später auch (endlich) realisiert werden wird, so wie sich die politischen Gewichte in Europa derzeit verschieben... weiter




Peter Hilpold ist Professor für Völkerrecht, Europarecht und Vergleichendes Öffentliches Recht an der Universität Innsbruck und Autor von mehr als 250 Publikationen. - © privat

Gastkommentar

Die Affäre "Diciotti" - eine Herausforderung für Europa30

  • Die Gemeinsame Europäische Asylpolitik hat - wieder einmal - versagt.

Die Affäre "Diciotti" scheint nun glücklich gelöst zu sein. Die vielfältigen Problemstellungen von zentraler europäischer Relevanz, die sie aufgezeigt hat, bleiben aber nach wie vor bestehen und sie sind drängender denn je. Zwar wollen Albanien und Irland etwa 40 Flüchtlinge aufnehmen... weiter




Markus Schauta ist freier Journalist, seit 2011 berichtet er aus Kriegs- und Krisengebieten in Nahost. - © privat

Gastkommentar

Ausweitung der Grenzzone11

  • Die EU will Transitzentren für Flüchtlinge einrichten. Aus Sicht nordafrikanischer Staaten ist die Gefahr groß, am Ende mit den Kosten und der Flüchtlingsfrage alleine gelassen zu werden.

Am 1. Juli hat Österreich den EU-Ratsvorsitz übernommen. Der Schutz der Außengrenzen steht ganz oben auf der Liste jener Themen, die im kommenden halben Jahr diskutiert werden sollen. Die Strategie, die Österreich und eine Reihe weiterer EU-Staaten vorschlagen: die Auslagerung der Abwicklung von Asylverfahren nach Nordafrika... weiter




Leserbriefe

Leserforum3

Leberkäse und andere Unannehmlichkeiten Ich teile den Unmut vieler Fahrgäste, was den Verzehr stark riechender Nahrungsmittel im öffentlichen Verkehr betrifft, und habe also nichts gegen ein "Ess- und Trinkverbot". Allerdings erstaunt mich der Aufwand an Begleitmaßnahmen (Info-Offensive mit Durchsagen etc... weiter




Christian Ortner.

Asyl

Sie tun, wofür sie gewählt wurden130

  • Warum es politisch völlig richtig ist, illegale Migration trotz stark sinkender Fallzahlen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Dass die Wiener Regierung - so, wie mittlerweile fast alle anderen in Europa - den Kampf gegen die illegale Migration zu einer ganz zentralen Priorität erklärt hat und auch entsprechend handelt, denunzieren deren zahlreiche Gegner in der meinungsbildenden Klasse zunehmend als einen üblen Propagandatrick ohne jeden Faktenbezug... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung