• 23. Februar 2019

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Schlagwortsuche

UNHCR-Lager in Myanmar. - © APAweb / EPA/NYEIN CHAN NAING

Asylpolitik

Ministerium und UNHCR kooperieren in Asylfragen

  • Besonderer Schwerpunkt: Integration von Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten.

Wien. Innenministerium und UN-Flüchtlingshochkommissariat kooperieren künftig enger. Die Ministerin Johanna Mikl-Leitner und UNHCR-Europadirektor Daniel Endres haben in Wien ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Dieses umfasst einen Katalog an Koordinationsmaßnahmen, beispielsweise zur Qualitätssicherung des österreichischen Asylwesens... weiter




Lauter "Ankerjugendliche"? Solche Kampagnen "stellen Flüchtling nur als lästig dar". - © APA/HELMUT FOHRINGER

Asyl

Rechtlich sanktionierte Abwehr2

  • Journalistin beklagt ein Fremdenrecht "voller Fallen und Tücken".

Wien. Seit Ende der 1980er Jahre beobachtet die Wiener Journalistin Irene Brickner "mit Erschrecken und Zorn", wie "durch die Ausländerfrage in Österreich rückwärtsgewandte Politik gemacht wird - wie Ausländer und Flüchtlinge als Sündenböcke herhalten, auch um von anderen gesellschaftlichen Problemen abzulenken"... weiter




Migration

Die Mär vom Sturm auf Europa7

  • Franz Nuscheler, Internationale Migration: Flucht und Asyl

Wien. Migranten kommen aus allen Teilen der Welt und gehen in alle Teile der Welt. So bringt  der "Word Migration Report" das globale Phänomen Migration auf den Punkt. Selten wird aber so sachlich über Migration gesprochen. Angstmache vor Menschenströmen aus dem Süden, die den Norden überlaufen würden, überwiegen... weiter




Kein Luxusleben: Kinder von Asylwerbern im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen. - © APA/HELMUT FOHRINGER

FPÖ

Wirbel um falsche Asyl-Zahlen5

  • Strache hantiert mit manipulierten Zahlen über Gelder für Asylwerber.

Wien.Wie viel zahlt der Staat für Asylwerber? Viel zu viel, behauptet FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Er wolle die "Asylindustrie und Asylgeschäftemacherei, sowie den Asylmissbrauch auf Kosten der Österreicher einstellen", betont er auf seiner Facebook-Seite... weiter




Das Ballkleid von Wasiat Dawodu erzählt Nigerias Geschichte: Farbe und Stoff afrikanisch, der Schnitt englisch.

Flüchtlinge

Walzer tanzen und protestieren

  • Schutzsuchende bekommen kostenlose Karten für die Wiener Multi-Kulti-Party.

Wien. Eine Party, bei der feiernd protestiert wird, findet am Freitag im Wiener Rathaus statt. 3500 Menschen werden auf dem 18. Flüchtlingsball erwartet. Durchgemischtes Publikum, Musikprogramm aus aller Welt und ein guter Zweck zeichnen den alternativen Höhepunkt der Wiener Ballsaison aus... weiter




Eine Welle der Solidarität schlug den Zogajs entgegen (im Bild: Demonstration am Ballhausplatz aus 2010). - © APA/GEORG HOCHMUTH

Arigona Zogaj

Die Lehren aus dem Fall Zogaj

  • 2010 wurde in mehr als 8000 Fällen Bleiberecht gewährt.
  • Wie ein Teenager einen - kleinen - Asyl-Paradigmenwechsel auslöste.

Wien. Es war ein lange und unschöne Geschichte. Nun hat sie ein Ende gefunden. Arigona Zogaj darf in Österreich bleiben. Die mittlerweile 20-jährige Kosovarin, zwei ihrer Geschwister und ihre Mutter haben eine vorerst auf zwei Jahre beschränkte Niederlassungsbewilligung erhalten - mit Verlängerungsoption, wenn sie straffrei bleiben... weiter




Flüchtling

Wenn Paten die Zukunft von Flüchtlingskindern sichern

  • Ein Buch ist zum Zehn-Jahres-Jubiläum von "connecting people" erschienen.

Wien.Zum Zehn-Jahres-Jubiläum von "connecting people" ist ein Band mit literarischen und fotografischen Porträts von jugendlichen Flüchtlingen und ihren Paten erschienen. Viele sind erst 14 Jahre alt, Halb- oder Vollwaisen, schwer traumatisiert, weil zu Hause Krieg herrscht oder weil sie mit ansehen mussten, wie ihre Eltern getötet wurden... weiter




Endstation? Eine lebensgefährliche Route endet im Flüchtlingslager - oft ohne Asylbescheid. - © © Carlos Cazalis/Corbis

Flüchtlinge

Afrikas "getötete Jugend"

  • Eine einheitliche Entwicklungsarbeit und Migrationspolitik gibt es nicht.

Wien. Sklaven gibt es auch heute, mitten in Europa. Die senegalesische Frauenaktivistin Madjiguène Cissé ist vielen begegnet, etwa in Frankreich. "Sie wurden in Paris von Familien als Dienstmädchen wie Sklaven behandelt. Sie mussten von sechs Uhr morgens bis zwei Uhr nachts arbeiten, manchmal ohne Lohn... weiter




Tunesier trauern um Verwandte, die auf der Flucht nach Lampedusa ums Leben gekommen sind. - © EPA

Flüchtlinge

Europa im blutigen Abwehrkrieg

  • Bade im Gespräch über Flüchtlinge, Menschenhandel und Silvio Berlusconi.

"Wiener Zeitung": Jährlich sterben Tausende auf der Flucht nach Europa. Scheitert hier die EU? Klaus J. Bade: Bei der Flüchtlingsproblematik versagt die EU seit langem. Erstens führen ihre ausgeweiteten Kontrollen zu immer riskanteren irregulären Routen nach Europa... weiter




Innenministerium

"Schäbig, herzlos und inhaltlich falsch"

  • Caritas wehrt sich gegen Begriff "Ankerkinder".
  • Landau kritisiert Pläne des Innenministeriums, das Asylgesetz zu reformieren und warnte davor, "Menschen unversorgt auf die Straße zu stellen"

St. Pölten/Wien. Die Asyl-Debatte der vergangenen Woche ist bei Caritas-Wien-Direktor Michael Landau in einigen Punkten auf Missfallen gestoßen. Vor allem der Begriff "Ankerkinder", der zuletzt in mehreren Medien auftauchte, sei "schäbig, herzlos und auch inhaltlich falsch", betonte er im Gespräch mit der APA... weiter




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