• 22. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Warten, was kommt - der Alltag vieler Asylwerber vom Zeitpunkt ihrer Erstaufnahme an. Fotos:apa - © APA/HELMUT FOHRINGER

Urlaub

Was machen mit der freien Zeit?

  • Schachspielen oder Radfahren gehören zum Zeitvertreib einiger Asylwerber.
  • Die Donauinsel wird immer beliebter als Erholungsgebiet.

Wien. Man stelle sich einmal vor, wie das ist: Man lebt in einem kleinen Zimmer, hat kein Geld und darf weder arbeiten noch Österreich verlassen - und das für mehrere Jahre. In dieser Situation befinden sich tausende Asylwerber in Österreich bis zum Abschluss ihres Asylverfahrens... weiter




SOS Mitmensch

"Das Innenministerium veranstaltet Menschenjagd"1

  • Paket gegen "staatlich produzierte Illegalität".
  • Flüchtlingshelferin Bock: "Einzelfälle publik machen."

Wien. (ps) Wenig Positives am Paket gegen das sogenannte "Abtauchen in die Illegalität" von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner fand der Menschenrechtsverein SOS Mitmensch. Der Sprecher des Vereins, Alexander Pollak, kritisierte, dass die Punkte lediglich polizeiliche Maßnahmen vorsehen: "Hierbei handelt es sich um einen äußerst zynischen Plan... weiter




Die Anwesenheitspflicht für Asylwerber (im Bild die Erstaufnahmestelle Traiskrichen) ist für Heinz Fronek von der Asylkoordination nur dazu da, den Antragsstellern das Leben schwer zu machen.

Asyl

ÖVP will die Illegalität bekämpfen

  • Innenministerin Mikl-Leitner stellt Maßnahmen vor.
  • 2011 wurden 9727 illegale Personen aufgegriffen.

Wien. Die Illegalität ist in vielen Fällen der Nährboden für Kriminalität. Für Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) ist dies eine ausgemachte Sache. Um das Untertauchen in die Illegalität zu unterbinden und somit auch die Förderung der Kriminalität zu verhindern, hat sie am Freitag einen Maßnahmenplan vorgestellt... weiter




Für die kleine Insel Lampedusa sind 20.000 Flüchtlinge ein Problem, für Italien nicht, sagt Ruth Schöffl. pess

Integration

Nicht alle in einen Topf werfen2

  • Thema Asyl omnipräsent, aber negativ behaftet.
  • Pflicht zur Anwesenheit als negatives Signal.

"Wiener Zeitung": Die Zahl der Asylanträge ist gestiegen, rund 5800 gab es im ersten Halbjahr 2011, das sind 15,75 Prozent mehr als im Vorjahr. Wo liegen die Gründe dafür? Ruth Schöffl: Das ist schwer zu sagen und hängt von verschiedensten Faktoren ab: von der Situation in Regionen näher an Österreich bis zu sich ändernden Schlepperrouten und... weiter




Integration

Zur Person

Die gebürtige Oberösterreicherin Ruth Schöffl (34) ist seit Oktober 2010 Sprecherin des UNO-Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Österreich. Zuvor hatte sie nach einem Publizistik- und Französischstudium für die Österreich Werbung in Brüssel, für die Umweltorganisation Global 2000 und zuletzt für die Caritas gearbeitet. weiter




Mikl-Leitner hält nichts vom Bleiberecht - © APAweb/Jäger

Asyl

Bundesamt für Asyl kommt in die Länder

  • Von Bleiberecht hält Ministerin "gar nichts".
  • Altfälle sollen in kommenden eineinhalb Jahren aufgearbeitet werden.
  • Causa Komani "war ein klassischer Verfahrensfehler".

Linz. Beim geplanten Bundesamt für Asyl und Migration, das nach den Plänen von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bis Ende 2012 die bisher zuständigen 194 Behörden ablösen soll, wird es mindestens eine Außenstelle pro Bundesland geben. Das hat sie bei ihrem Antrittsbesuch dem oberösterreichischen Landeshauptmann Josef Pühringer (beide ÖVP)... weiter




"Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft und Liebe jenseits aller Religionen und Weltanschauungen", heißt es am Buchrücken. - © Diana Verlag

Migration

Chronist einer Hölle auf Erden13

Fabien Yene war lange unterwegs, um von Kamerun nach Europa zu gelangen. Angekommen ist er nie. Stattdessen landete er in Marokko. Von dort versuchte er wie tausende andere MigrantInnen über den meterhohen Stacheldrahtzaun in die spanische Enklave Melilla zu kommen. Vergeblich... weiter




Asyl

Afghanen im Geburtstags-Chaos1

  • Sowohl "volljährig" als auch "minderjährig" sind manche Flüchtlinge in Österreich.
  • Fehler in Dokumenten haben kafkaeske Folgen.
  • Wien. Viele Flüchtlinge in Österreich haben am ersten Jänner Geburtstag. Ein Zufall? Nein. In manchen Herkunftsländern besteht bei Geburten keine Meldepflicht. Deshalb wird häufig keine Geburtsurkunde ausgestellt. Erschwerend kommt die niedrige Alphabetisierungsrate hinzu, sowie der Umstand, dass der Gregorianische Kalender nicht überall verbreitet ist. Vor allem afghanische Staatsbürger kennen deshalb häufig ihr Geburtsdatum nicht.

In Österreich sind sie die zweitgrößte Flüchtlingsgruppe. Die Probleme mit dem Geburtsdatum beginnen schon mit der Erstbefragung, bei der sie eine Sozialversicherungsnummer bekommen. Ohne genaue Daten werden Phantasienummern wie 0101 für Tag und Monat angegeben. "Der Einfachheit halber wird nur das Jahr und der 1... weiter




- © Braumüller Verlag

Migration

Vom Paradies zum Krisenkontinent

Venedig im Jahre 1955: Österreich gewinnt die Silberne Schale – den Anerkennungspreis des Viennale Filmfestivals. Grund genug für die junge Republik über "Omaru – eine afrikanische Liebesgeschichte" zu jubeln; über einen Kinofilm, der vermutlich bis heute der einzige Spielfilm zu Afrika aus österreichischer Produktion ist... weiter




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