• 20. November 2018

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Schlagwortsuche

Mikl-Leitner hält nichts vom Bleiberecht - © APAweb/Jäger

Asyl

Bundesamt für Asyl kommt in die Länder

  • Von Bleiberecht hält Ministerin "gar nichts".
  • Altfälle sollen in kommenden eineinhalb Jahren aufgearbeitet werden.
  • Causa Komani "war ein klassischer Verfahrensfehler".

Linz. Beim geplanten Bundesamt für Asyl und Migration, das nach den Plänen von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bis Ende 2012 die bisher zuständigen 194 Behörden ablösen soll, wird es mindestens eine Außenstelle pro Bundesland geben. Das hat sie bei ihrem Antrittsbesuch dem oberösterreichischen Landeshauptmann Josef Pühringer (beide ÖVP)... weiter




"Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft und Liebe jenseits aller Religionen und Weltanschauungen", heißt es am Buchrücken. - © Diana Verlag

Migration

Chronist einer Hölle auf Erden13

Fabien Yene war lange unterwegs, um von Kamerun nach Europa zu gelangen. Angekommen ist er nie. Stattdessen landete er in Marokko. Von dort versuchte er wie tausende andere MigrantInnen über den meterhohen Stacheldrahtzaun in die spanische Enklave Melilla zu kommen. Vergeblich... weiter




Asyl

Afghanen im Geburtstags-Chaos1

  • Sowohl "volljährig" als auch "minderjährig" sind manche Flüchtlinge in Österreich.
  • Fehler in Dokumenten haben kafkaeske Folgen.
  • Wien. Viele Flüchtlinge in Österreich haben am ersten Jänner Geburtstag. Ein Zufall? Nein. In manchen Herkunftsländern besteht bei Geburten keine Meldepflicht. Deshalb wird häufig keine Geburtsurkunde ausgestellt. Erschwerend kommt die niedrige Alphabetisierungsrate hinzu, sowie der Umstand, dass der Gregorianische Kalender nicht überall verbreitet ist. Vor allem afghanische Staatsbürger kennen deshalb häufig ihr Geburtsdatum nicht.

In Österreich sind sie die zweitgrößte Flüchtlingsgruppe. Die Probleme mit dem Geburtsdatum beginnen schon mit der Erstbefragung, bei der sie eine Sozialversicherungsnummer bekommen. Ohne genaue Daten werden Phantasienummern wie 0101 für Tag und Monat angegeben. "Der Einfachheit halber wird nur das Jahr und der 1... weiter




- © Braumüller Verlag

Migration

Vom Paradies zum Krisenkontinent

Venedig im Jahre 1955: Österreich gewinnt die Silberne Schale – den Anerkennungspreis des Viennale Filmfestivals. Grund genug für die junge Republik über "Omaru – eine afrikanische Liebesgeschichte" zu jubeln; über einen Kinofilm, der vermutlich bis heute der einzige Spielfilm zu Afrika aus österreichischer Produktion ist... weiter




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