• 21. Juli 2018

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Schlagwortsuche

297 Aslyanträge wurden im ersten Halbjahr von Minderjährigen gestellt, davon 31 von Kindern unter 14 Jahren und davon die Hälfte aus Afghanistan. - © APAweb / Sebastian Kahnert

Migration

Asylanträge gehen massiv zurück5

  • Im ersten Halbjahr wurden 7.098 Asylanträge gezählt. Zuletzt war dieser Wert 2011 niedriger.

Wien. Die Zahl der Asylanträge geht weiter massiv zurück. Laut vorläufiger Halbjahresstatistik des Innenministeriums wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 7.098 Anträge gezählt. Zuletzt war dieser Wert 2011 niedriger. Im Vorjahr wurden im ersten Halbjahr noch 12.673 Ansuchen gestellt. Zum Vergleich: 2015 waren es 28.311 Anträge... weiter




Bundespräsident Van der Bellen: "Wer in unser Land kommt und um Asyl ersucht, muss das tun dürfen." - © APAweb/REUTERS, Foeger

Asyl

Van der Bellen für Antragsmöglichkeit in Österreich24

  • Bundespräsident äußert sich bezüglich Bundesheer-Einsatz in Nordafrika skeptisch.

Wien. Bundespräsident Alexander Van der Bellen spricht sich gegen eine härtere Asyl-Linie Österreichs aus. Pläne, Asylanträge nur noch außerhalb der EU zuzulassen, lehnt er im "Österreich"-Interview ab: "Wer von Verfolgung bedroht ist, hat nach der Genfer Flüchtlingskonvention das Recht auf Schutz... weiter




Herbert Kickl

"Reine Abschiebeplattformen"14

  • FPÖ-Innenminister Kickl will "in zweitem Schritt" Asylanträge auf europäischen Boden verunmöglichen.

Innsbruck. Was ist der "Wiener Prozess"? Das fragten sich am Mittwochabend zahlreiche Journalisten am Vorabend des informellen EU-Innenminister Treffens in Innsbruck. Zusammengefasst: Aus Sicht von FPÖ-Innenminister Herbert Kickl fehlt es der EU an einem umfassenden und "integrativen" Sicherheitskonzept... weiter




Herbert Kickl will Menschen, die illegal in der EU sind, in Rückkehrlager verbringen. - © APAweb / Helmut Fohringer

Asyl

Kickl will keine Asylanträge mehr in Europa13

  • Die EU-Innenminister beraten am Donnerstag in Innsbruck Maßnahmen für Verschärfungen in der EU-Migrationspolitik

Wien/Berlin/Rom. Einig sind sich die Innenminister von Österreich, Deutschland und Italien - Herbert Kickl (FPÖ), Horst Seehofer (CSU) und Matteo Salvini (Lega Nord) - nur in einem: Sie wollen nicht noch mehr Flüchtlinge. Die EU-Innenminister beraten am Donnerstag in Innsbruck Maßnahmen für Verschärfungen in der EU-Migrationspolitik:... weiter




Grenzkontrollen am Brenner: Nicht nur Bayern, auch Österreich kündigt wieder verstärkte Kontrollen an. Nicht nur während der kommenden Tage und des Innenministergipfels in Innsbruck. - © APA/LIEBL DANIEL/ZEITUNGSFOTO.AT

Grenzkontrollen und Asyldebatte

Bis hierher und nicht weiter15

  • Brisante Gespräche zwischen Deutschland, Österreich und Italien am EU-Innenministertreffen erwartet.

Wien/Innsbruck. Was Innsbruck in den kommenden Tagen erwartet, steht paradigmatisch für die Situation der meisten EU-Mitgliedstaaten, auch im Sommer 2018, drei Jahre nach dem Jahr der großen Flüchtlingsbewegungen: Es wird wieder kontrolliert. Besser gesagt, noch immer... weiter




Etwas mehr als 6000 Asylanträge gab es in Österreich bis Ende Mai. Geht es nach einem internen Papier, soll es in Zukunft gar keine Anträge mehr auf EU-Gebiet geben. - © APAweb, Expa, Johann Groder

Asylpolitik

Österreich will "keine Asylanträge in der EU"13

  • Laut "profil"-Bericht sollen Flüchtlinge auf EU-Territorium keine Anträge mehr stellen dürfen. Die Zahl der Migranten nimmt indes drastisch ab.

Wien/Berlin. Österreich setzt sich in der EU dafür ein, dass Flüchtlinge in Zukunft keine Asylanträge mehr auf EU-Territorium stellen können. Laut einem Papier des Innenministeriums, das dem Nachrichtenmagazin "profil" vorliegt, soll das bis auf wenige Ausnahmen gelten... weiter




Grenzkontrollen am Walserberg könnten ausgeweitet werden. - © apa/Gindl

Asylkompromiss

Ein neuer Grenzfall40

  • Österreichs Regierung will keine Vereinbarung zum "Schaden Österreichs" akzeptieren und die Südgrenzen sichern.

Berlin/Wien. Im August des Vorjahres ist die Wals-Siezenheimroute geschlossen worden. Stauflüchtlinge konnten nicht mehr durch die Gemeinde bei Salzburg ausweichen, um sich über weniger verkehrsbelastete Grenzübergänge nach Deutschland zu chauffieren... weiter




Für den ehemalige Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) stelltder innerparteiliche Kompromiss der Union jedoch "eine einseitige Belastung für Österreich" dar. - © APAweb/dpa, Sven Hoppe

Grenzschutz

Eine Einigung auf Kosten Österreichs38

  • Die Regierung will die Grenzen schützen, die SPÖ kritisiert Kurz.
  • Salvini würde Brenner-Schließung begrüßen.

Berlin/Wien. Österreich lässt seine Reaktion auf die geplante Zurückweisung von Asylbewerbern aus Deutschland offen. Man werde "natürlich entsprechend reagieren", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). SPÖ-Chef Christian Kern hat den Asylkompromiss der Union in Deutschland scharf kritisiert. Kritik kam auch aus der FPÖ... weiter




Es sei wichtig, "Falschinformationen" auszuräumen und Ängste zu nehmen, so Bundeskanzler Kurz. - © APAweb / Reuters, Eric Vidal

Asyl

Kein Asyl in Zentren, direkte Aufnahme aus Krisengebieten11

  • Bundeskanzler Kurz: Nicht alle 60 Millionen Flüchtlinge haben Recht auf Asyl in EU.

Wien. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat sich dagegen ausgesprochen, dass Flüchtlinge in den vereinbarten Aufnahmezentren Asylanträge stellen können. Das "erzeugt einen irrsinnigen Pull-Faktor", sagte Kurz am Montag in Ö1. Er halte es für "schlauer, die Menschen direkt aus den Krisengebieten zu holen als zuerst einen Anreiz zu setzen... weiter




Sowohl Kanzler Sebastian Kurz als auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hoben die freundschaftlichen Beziehungen hervor. - © APAweb / Reuters, Leonhard Foeger

Flüchtlingspolitik

Kurz und Söder auf einer Linie7

  • Bei einer gemeinsamen Regierungssitzung in Linz beschließen die österreichische Regierung und Bayerns Staatsspitze einen gemeinsamen Kurs in der Asylpolitik.

Wien/Linz. Der Regierungsausflug nach Linz hat sich von der Stimmung her dem strahlenden Sonnenschein in der oberösterreichischen Landeshauptstadt angepasst. Sowohl Kanzler Sebastian Kurz als auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hoben nach einem rund zweistündigen Austausch zwischen den beiden Kabinetten die freundschaftlichen... weiter




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