• 20. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Die junge Araberin ist in ihrer neuen Heimat, in Kanada, angekommen. Die Freude ist groß. - © APAweb/Reuters, Carlos Osorio

Rahaf Mohammed al-Kunun

"Ich wurde wie eine Sklavin behandelt"5

  • Die aus Saudi-Arabien geflüchtete 18-Jährige gibt ein erstes Interview in Kanada, wo sie Asyl erhält.

Montreal. In ihrem ersten Interview nach ihrer Ankunft in Kanada hat die aus Saudi-Arabien geflüchtete Rahaf Mohammed al-Qunun von ihrem Leben in ihrem Heimatland berichtet. Sie sei wie eine "Sklavin" gehalten und von ihrer Mutter und ihrem Bruder misshandelt worden, sagte die 18-Jährige am Montag im kanadischen Fernsehsender CBC... weiter




Das Bundesheer hat im Juli 2016, den ersten Abschiebungsflug mit einer Transportmaschine vom Typ Hercules C-130 durchgeführt. - © APA/BUNDESHEER/PUSCH

Flüchtlinge

Starker Rückgang bei Asylanträgen2

  • Von Jänner bis Dezember gab es 13.400 Anträge. Die größte Gruppe kommt aus Syrien.

Wien. Die Zahl der Asylwerber ist 2018 im Vergleich zum Vorjahr stark gesunken: Wurden von Jänner bis Dezember 2017 insgesamt 24.735 Asylanträge gestellt, waren es im Jahr darauf 13.400, ein Rückgang um 45,8 Prozent, wie aus den jüngsten Zahlen des Innenministeriums hervorgeht, über die am Dienstag auch "Österreich" berichtete... weiter




Afghanische Flüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos: Im östlichen Mittelmeer nimmt die Zahl der Schutzsuchenden zu.  - © APAweb / Aris Messinis, AFP

Asyl

Tiefstand in der Flüchtlings-Statistik7

  • Frontex berichtet, dass die Zahl der Migranten auf 150.000 gesunken ist.

Brüssel. Die Zahl der illegalen Migranten befindet sich 2018 auf dem tiefsten Stand seit fünf Jahren. Wie Frontex am Freitag mitteilte, gab es gegenüber 2017 einen Rückgang um ein Viertel auf rund 150.000 Flüchtlinge. Vor allem über die zentrale Mittelmeerroute nach Italien kamen weniger Menschen nach Europa... weiter




FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker hat gegenüber Ö1 von "Asylindustrie" gesprochen, an der sich die Caritas bereichere. - © APAweb/ROBERT JAEGER

Flüchtlinge

FPÖ legt bei Caritas-Kritik nach und spricht von "Asylindustrie"13

  • Die Bundesagentur soll Flüchtlingsbetreuung standardisieren.

Wien. Die FPÖ legt bei ihrer Kritik an der Caritas nach, Generalsekretär Christian Hafenecker hat am Mittwoch gegenüber Ö1 von "Asylindustrie" gesprochen und betont, dass mit der bereits angekündigten "Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen" (BBU) die Flüchtlingsbetreuung standardisiert werden soll... weiter




- © APA/Ralf Hirschberger

Asyl

Das Stigma der Erfolglosen2

  • 166 Afghanen wurden heuer bereits aus Deutschland abgeschoben. Dort werden sie als Rückkehrer systematisch verfolgt.

Wien. Ein Mann wird zwei Tage lang gefoltert, weil sein Bart nicht lang genug war. Ein Vater verprügelt seinen Sohn wegen seines "unangepassten Auftretens". Ein Nachbar droht, einen Mann an die Taliban zu verraten, wenn er nicht Schutzgeld zahlt. Ein Rückkehrer wird in einem Drohbrief als "Ungläubiger" beschimpft... weiter




Eine Kundgebung vor dem niederösterreichischen Landhaus in St. Pölten gegen FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl. Auch die Neos fordern seinen Rücktritt. - © APAweb/ERNST WEISS

Asyl

Anordnung für Drasenhofen direkt von Waldhäusl15

  • Der Landesrat ordnete Stacheldraht, Hunde und Dauerbewachung an. Neos fordern seinen Rücktritt.

St. Pölten. Die umstrittenen Maßnahmen zur Bewachung im Flüchtlingsquartier Drasenhofen kamen direkt von FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl. Dies geht aus Unterlagen hervor, die das Nachrichtenmagazin "profil" am Wochenende veröffentlicht hat. Waldhäusl verlangte unter anderem die Bewachung durch einen Hund... weiter




Die Abschiebungen von Afghanen haben seit 2016 zugenommen. - © APAweb, Ralf Hirschberger

Asyl

Das Stigma der Erfolglosen58

  • 166 Afghanen wurden heuer bereits abgeschoben. Dort werden sie als Rückkehrer systematisch verfolgt.

Wien. Ein Mann wird zwei Tage lang gefoltert, weil sein Bart nicht lang genug war. Ein Vater verprügelt seinen Sohn wegen seines "unangepassten Auftretens". Ein Nachbar droht, einen Mann an die Taliban zu verraten, wenn er nicht Schutzgeld zahlt. Ein Rückkehrer wird in einem Drohbrief als "Ungläubiger" beschimpft... weiter




FPÖ-Klubobmann Gottfried Waldhäusl bei einer Pressekonferenz 2017. - © APAweb / Hans Klaus Techt

Drasenhofen

"Letzte Chance" für Waldhäusl7

  • Mikl-Leitner: "Unterkünfte wie Drasenhofen sind kein Gefängnis, ein Stacheldraht hat dort nichts verloren."

Drasenhofen/St. Pölten. Der niederösterreichische FPÖ-Landesrat Gotfried Waldhäusl bekommt eine "letzte Chance". Er bleibe demnach für das Asylwesen zuständig, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nach der Sitzung der Landesregierung zur APA. Waldhäusl habe zugesagt, dass er seiner Verantwortung nachkommen werde... weiter




Für die Neos Niederösterreich etwa ist Gottfried Waldhäusl (FPÖ) als Landesrat für Asyl und Integration "nicht länger tragbar". - © APAweb, Herbert Pfarrhofer

Drasenhofen

Kritik an und Anzeige gegen Waldhäusl40

  • Die Landesregierung könnte dem FPÖ-Politiker die Integrationsagenden entziehen. Sie hält sich bedeckt.

Drasenhofen/St. Pölten/Wien. (apa/red) Der Befund der Kinder- und Jugendanwaltschaft zur vorerst geschlossenen Flüchtlingsunterkunft in Drasenhofen fällt offenbar doch deutlicher aus, als der zuständige Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) behauptete. Während der Politiker beispielsweise von älteren Böden sprach... weiter




Innenminister Herbert Kickl im BVT-U-Ausschuss. - © APAweb/HANS PUNZ

Asyl

Kickl hatte kein Problem mit Drasenhofen-Quartier20

  • Der Innenminister über die Einrichtung für jugendliche Asylwerber: "Wenn man aufs Land rausfährt, hat fast jede Liegenschaft einen Zaun".

Wien. Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) will sich zwar in innerniederösterreichische Angelegenheiten nicht einmischen, er selbst hatte mit dem umstrittenen Asylquartier für jugendliche Flüchtlinge in Drasenhofen aber sichtlich kein Problem. "Einen Wachdienst und einen Zaun - das alles gibt es auch in Traiskirchen... weiter




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