• 20. Juli 2018

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Schlagwortsuche

Der Fall Skripal wird gründlich untersucht, nun hat der britische Sicherheitsminister Wallace einen Bericht der AP über eine angebliche Identifizierung mutmaßlicher Täter des Giftanschlagszurückgewiesen. - © APAweb / Reuters, Henry Nicholls

Großbritannien

Minister weist Medienbericht im Fall Skripal zurück4

  • Sicherheitsminister Ben Wallace bezeichnet die angebliche Identifizierung des Täters als "wilde Spekulationen".

London. Die britische Regierung hat einen Medienbericht über die angebliche Identifizierung mutmaßlicher Täter des Giftanschlags auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter Julia zurückgewiesen. "Ich denke, die Geschichte gehört in den 'schlecht informiert und wilde Spekulationen'-Ordner"... weiter




Das Restaurant, das der frühere russische Agent Sergej Skripal mit seiner Tochter besucht hatte, bevor er vergiftet wurde. - © APAweb, Reuters, Hannah McKay

Giftanschlag

Sergej Skripal geht es deutlich besser3

  • Londoner Ärzten zufolge ist sein Gesundheitszustand nicht mehr lebensbedrohlich.

London/Moskau. Nach dem Giftanschlag in der südenglischen Kleinstadt Salisbury befindet sich der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal auf dem Weg der Besserung. Der Gesundheitszustand von Skripal "verbessert sich rasch", erklärte am Freitag das britische Krankenhaus, in das er nach dem Anschlag vom 4... weiter




London und seine Verbündeten, darunter Deutschland, machen Russland für den Giftanschlag auf die beiden Skripals am 4. März in der südenglischenStadt Salisbury verantwortlich. - © APAweb/AFP, Adrian Dennis

Russland

Skripal-Fall "groteske Provokation" von Briten und USA9

  • Kreml fordert London zu Entschuldigung auf, Großbritannien nennt Vorschlag Moskaus "pervers".

Moskau/Den Haag. Der Chef des russischen Auslandsgeheimdiensts, Sergej Naryschkin, hat den Giftanschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal als "groteske Provokation" der Geheimdienste Großbritanniens und der USA bezeichnet.Ein Teil der europäischen Staaten habe jedoch keine Bedenken... weiter




Das US-Konsulat in St. Petersburg wird geschlossen. - © APAweb / afp, Olga Maltseva

Giftanschlag

Russland weist 60 US-Diplomaten aus9

  • Zudem soll das US-Konsulat geschlossen und Diplomaten anderer Länder ausgewiesen werden.

Moskau. Als Reaktion auf die Ausweisung von 60 russischen Diplomaten aus den USA im Zuge der Skripal-Affäre hat Moskau die Ausweisung derselben Anzahl von US-Diplomaten angekündigt. Zudem werde das Konsulat der USA in Sankt Petersburg geschlossen, sagte Außenminister Sergej Lawrow am Donnerstagabend in Moskau der Agentur Interfax zufolge... weiter




Moskau - im Bild das Außenministerium - kann sich Wien als Vermittler vorstellen. - © APAweb/AFP, Yuri Kadobnov

Giftanschlag

Moskau kann sich Wien als Vermittler vorstellen12

  • Kreml-Sprecher Peskow: "Wir brauchen jede Stimme, die London zur Vernunft bringen kann."

Moskau/Wien. Moskau kann sich offenbar eine Vermittlerrolle Österreichs in der Affäre um die Vergiftung des russischen Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien vorstellen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow antwortete am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Moskau auf eine entsprechende Frage, Russland brauche "jede Stimme... weiter




An der Tür des Wohnhauses von Skripal wurde die höchste Konzentration des Nervengifts gefunden. - © APAweb/Reuters, Toby Melville

Giftanschlag

Ex-Doppelagent offenbar bereits zu Hause vergiftet32

  • Die russischen Behörden wollen Einblick in die Akten zu Julia Skripal.

London/Wien/Moska. Der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Julia dürften offenbar bereits zu Hause mit dem Nervengift in Kontakt gekommen sein. Die bisher höchste Konzentration des Stoffes ist an der Tür des Wohnhauses im englischen Salisbury gefunden worden, teilte die britische Polizei am Mittwochabend mit... weiter




Die russische Botschaft in Washington - © APAweb/AP, Pablo Martinez Monsivais

Diplomatenausweisungen

Russen und Briten legen im Schlagabtausch nach9

  • Am Dienstag schloss sich Irland als 18. EU-Staat der Solidaritätsaktion an, Österreich bleibt bei seiner Position.

London. Nach der Ausweisung russischer Diplomaten durch zahlreiche westliche Staaten drehen Moskau und London weiter an der Eskalationsschraube. Der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow kündigte am Dienstag vor allem mit Blick auf die USA eine harte Reaktion an. In London deutete Premierministerin Theresa May längerfristige Maßnahmen an... weiter




Die russische Botschaft in Canberra, Australien. - © APAweb/AAP Image, Lukas Coch via Reuters

Giftanschlag

Auch Australien weist russische Diplomaten aus4

  • Für Turnbull stellt das Verhalten Russlands eine "Bedrohung für die internationale Sicherheit" dar.

Sydney. Nach dem Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal weist nun auch Australien zwei russische Diplomaten aus. Sie hätten nunmehr sieben Tage Zeit, das Land zu verlassen, sagte Premierminister Malcolm Turnbull. "Der Angriff (auf Skripal und dessen Tochter Julia, Anm... weiter




Insgesamt 14 EU-Länder hätten Ausweisungen angeordnet, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk im bulgarischen Warna. - © APAweb / Reuters, Stoyan Nenov

Giftanschlag

Fast 20 Länder weltweit weisen russische Diplomaten aus1

  • Abgestimmte Aktion nach Giftanschlag auf Ex-Doppelagenten in Großbritannien.

Berlin/Washington. Die Spannungen mit Moskau nach dem Giftanschlag auf einen früheren russischen Doppelagenten haben einen neuen Höhepunkt erreicht: Neben den USA ordneten am Montag zahlreiche weitere europäische Länder die Ausweisung von russischen Diplomaten an. Allein in den USA sind 60 Mitarbeiter von diplomatischen Vertretungen betroffen... weiter




Die russische Botschaft in London. Inzwischen weisen 17 EU-Staaten russische Diplomaten aus. - © APAweb / Reuters, Simon Dawson

Giftanschlag

USA und EU mobilisieren gegen Russland48

  • 17 EU-Staaten und die USA weisen russische Bürger aus. Österreich macht nicht mit.

London. Die westlichen Staaten haben Russland mit einer beispiellosen Ausweisungsaktion ihren Unmut über den Giftanschlag von Salisbury spüren lassen. Über 20 Staaten - darunter die USA und die meisten EU-Mitglieder - forderten am Montag in einer koordinierten Aktion mehr als 110 russische Diplomaten zur Ausreise auf... weiter




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